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unterstützt von INTERSPORT Schweiz

SNOW FOR FREE

Snow for free - Powered by Bernhard Russi

Snow for free –
Kostenlose Skitage für Kids

«Skifahren ist die drittbeliebteste Sportart in der Schweiz. Dass das Interesse an diesem Sport in den vergangenen Jahren bei Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren sogar mehr gestiegen ist als bei allen andern Sportarten, zeigt, dass Projekte wie snow for free einen wichtigen Beitrag in der Breitensportförderung leisten», unterstrich der Skiweltmeister und Olympiasieger. Wie alle Initiativen der Cleven-Stiftung will auch «snow for free» Kinder spielerisch dazu motivieren, sich mehr zu bewegen und ihre Freizeit aktiver zu gestalten.


 

Die hohen Kosten für Ausrüstung, Bergbahnticket und Unterkunft machen Winterferien für viele Familien unerschwinglich. Der Bezug der Kids zu Natur und Wintersport im Alpenland Schweiz geht dadurch zunehmend verloren. Das führt zu Bewegungsmangel und leider auch zu mehr Übergewicht.

Gegen diese Entwicklung stemmt sich seit 10 Jahren der ehemalige Abfahrts-Olympiasieger Bernhard Russi. Zusammen mit der Cleven-Stiftung ­organisiert er unter dem Motto «snow for free» jedes Jahr für Stadtkinder von 9 bis 13 Jahren Gratis-Skinachmittage in den Bergen. Bis heute haben bereits 22'000 Kids vom Angebot profitiert. Für eine kostenlose Ausrüstung sorgt seit Projektbeginn INTERSPORT Schweiz. Sie macht, gemeinsam mit weiteren Sponsoren, das Projekt erst möglich.

 

INTERSPORT Snow for free
© PHOTOPRESS

Ihre Vorteile

  • Kostenloser Transport von der Stadt ins Skigebiet und zurück
  • Kostenlose Betreuung durch Betreuer und Schneesportlehrer während des Nachmittags
  • Kostenloser Skipass
  • Kostenloser Bezug von Schneesportmaterial (bei INTERSPORT Fachhändlern)
  • Kostenlose Zwischenverpflegung


Daten und Zeiten der Veranstaltungen

  • 11./18./25. Januar & 1. Februar (Mittwochnachmittage)
  • Abfahrt ab Stadt 12.15 Uhr; Rückkehr ca. um 17.30 Uhr


Abfahrtsorte und Wintersportgebiete

  • Bern > Wiriehorn
  • Fribourg/Bulle > Moléson
  • Lausanne/Morges/St-Prex > Villars-sur-Ollon
  • Luzern > Engelberg-Brunni
  • St. Gallen > Pizol
  • Winterthur > Wildhaus
  • Zürich > Sattel-Hochstuckli


Anmelden kann man sich jeweils ab November unter:


 

Die Cleven-Stiftung

Die 2004 gegründete Stiftung stellt Kinder und deren Gesundheit ins Zentrum. Nebst «snow for free» initiierte sie auch verschiedene andere Projekte im Bereich Bewegungsförderung, so zum Beispiel «fit4future». Diese unterdessen grösste Präventionskampagne des Landes bietet 150'000 Primarschulkindern, deren Eltern und rund 10'000 Lehrpersonen ein kostenloses Programm zu den Themen Bewegung, Ernährung und psychische Gesundheit.


Weitere Informationen:

Medienmitteilung, Baar, 01.12.2016

22‘000 Kinder auf der Skipiste mit «snow for free»


Über 22‘000 Kinder aus der ganzen Schweiz durften in den vergangenen zwölf Jahren mit «snow for free» auf die Piste. Das gemeinsame Schneesport-Projekt des ehemaligen Skiweltmeisters und Olympiasiegers Bernhard Russi und der Cleven-Stiftung bietet Kindern zwischen 9 und 13 Jahren auch diesen Winter wieder kostenloses Schneesport-Vergnügen. In zehn Städten der Deutsch- und Westschweiz werden die jungen Teilnehmer ausgerüstet und von lokalen Busunternehmen in nahe gelegene Skigebiete transportiert. Dort geniessen sie unter fachkundiger Leitung einen Nachmittag auf Skis oder Snowboards. Anmeldung ab sofort unter www.snowforfree.ch.


Gestartet im Jahr 2005 als Pilotprojekt, hat es «snow for free» bei vielen Familien zu einem fixen Eintrag im Winterkalender geschafft. Wer sich keine Wintersportferien leisten will oder seinen Kindern einen Nachmittag mit Ski- oder Snowboardunterricht bieten möchte, meldet seine Jungmannschaft bei «snow for free» an. Teilnehmer, die weder Skis noch Snowboard haben, dürfen das Material bei Intersport-Geschäften abholen. Nach einer Carfahrt durch lokale Transportpartner stehen dann im Skigebiet Schneesport-Leiter bereit, um den Kindern ein unvergessliches Pistenerlebnis zu bieten. Alles gratis und franko.

Das Projekt erfreut sich grosser Beliebtheit. Gleich zwei Mal in Folge konnte «snow for free» 2015 und 2016 einen Anmelderekord verbuchen. So freut sich Bernhard Russi denn auch, dass Skifahren bei den Jungen wieder im Trend liegt: „Dass das Interesse an diesem Sport in den vergangenen Jahren bei Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren sogar mehr gestiegen ist als bei allen andern Sportarten, zeigt, dass solche Projekte einen wichtigen Beitrag in der Breitensportförderung leisten.“ Russi lässt es sich nicht nehmen, jeden Winter persönlich «snow for free»-Gruppen zu begleiten. Am 18. Januar wird er rund 100 Kinder aus Lausanne und Umgebung in Villars-sur-Ollon empfangen und ihnen mit Tipps und Tricks bei den oftmals noch wackligen Gleitversuchen zur Seite stehen.


Medienkontakt:
Pascale Vögeli, Geschäftsführerin, Cleven-Stiftung, voegeli@cleven-stiftung.com, Tel. 041 766 63 85



Weitere Informationen:

 

Interview mit Bernhard Russi


 

Snow for free - Powered by Bernhard Russi

Bernhard Russi

► Ehemaliger Abfahrts-Olympiasieger
► Pistenbauer
► TV-Kommentator

 

Sehe ich zufriedene Kindergesichter, lacht mein Herz
Bernhard Russi, wann ist die Idee zu «snow for free» entstanden?

Das ist lange her. Ich war noch Schüler in Andermatt und fragte mich, wie man meinen Cousins und Cousinen aus dem Unterland mehr Skitage bei uns in den Bergen ermöglichen könnte. Mein Plan: Mit weiss angestrichenen Postautos durch die Städte fahren, die Kinder aufsammeln und sie in die Berge bringen.

 

Diesen haben Sie dann vor zehn Jahren tatsächlich umgesetzt.

Die Idee liess mich nie los. Dank Unterstützung der Cleven-Stiftung und weiterer Partner konnte ich das Projekt «snow for free» im Jahr 2005 lancieren. Seither ist die Teilnehmerzahl jährlich gewachsen. Im Winter 2014/15 erreichten wir mit rund 2000 Kids einen Rekord.

 

Kann das Projekt noch weiter wachsen?

Das ist durchaus möglich. Wir wollen aber lieber langsam und stetig wachsen statt mit Hauruckübungen.

 

Werden Sie selber auch weiterhin mit den Kids auf der Piste stehen?

Auf jeden Fall. Zwar geht das aus zeitlichen Gründen nicht immer. Mir ist es wichtig, die Reaktionen der Kids zu spüren. Sehe ich nach einem solchen Skitag lauter zufriedene Kindergesichter, lacht auch mein Herz.