SnoWSport the SpecialiSt mieten oDer kaufen? Antworten der Spezialisten SchneehelDen Unterwegs für die Sicherheit am Start mit 15 000 läufern Darco Cazin wagt den Wasalauf WettbeWerb «150 Jahre SchWeizer WintertouriSmuS» Winterferien in St.Moritz zu gewinnen! WINTER 2014/15 Präsentiert von

WettbeWerb: Winterferien in St. moritz zu GeWinnen! WERT 10 000 FRANKEN Fotos: © Kulm Hotel St. Moritz Die Wette von JohanneS baDrutt Der Sommertourismus war längst etabliert, als Johannes Badrutt 1864 mit vier englischen Gästen wettete, sie würden auch im Winter kurzärmelig auf der Terrasse des Kulm Hotel St. Moritz die milde Engadiner Sonne geniessen können. Falls ja, dürften sie als seine Gäste so lange bleiben, wie sie wollten. Falls nicht, übernehme er die Reisekosten. Die Engländer, geprägt von kalten und feuchten Wintern in ihrer Heimat, waren misstrauisch. Dennoch reisten sie an Weihnachten ins Oberengadin – und erst nach Ostern wieder heim: Braungebrannt, erholt und glücklich. Der alpine Wintertourismus war geboren. mit Welcher im auSlanD lebenDen perSon möchten Sie eine Woche Winterferien in Der WieGe DeS WinterSportS in Der SchWeiz verbrinGen? Vor 150 Jahren wurde der Wintertourismus im Kulm Hotel geboren. Folgen Sie den Spuren von Johannes Badrutt und überzeugen Sie eine Person, welche im Ausland lebt, von den Schönheiten der Schweiz im Winter. unter allen teilnehmenden verlosen wir fünf nächte im legendären kulm hotel*****S St. moritz für vier personen (halbpension) inkl. Ski-ticket. Gesamtwert: 10 000 franken. Mitmachen ist ganz einfach: www.intersport.ch oder Teilnahmekarte bei Ihrem Intersport-Spezialisten ausfüllen. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014.

3 SnoWSport | eDitorial Wasalauf: «Grosser Wunsch geht in erfüllung» > Seite 4 mieten oder kaufen? «Ganz nach ihren bedürfnissen» > Seite 12 Schneespass total «Sechs alternativen zum Skifahren» > Seite 16 Gemütliche pistenbeizen «Gute aussichten auf dem teller» > Seite 36 We are the champions «intersport-Spezialisten auf dem podest» > Seite 50 impreSSum. herausgeber: Intersport Schweiz AG, Ostermundigen Druck: Vogt-Schild Druck AG, Derendingen, auflage: 500 000 Ex. erscheinung: Herbst 2014 bereit für Den Winter? Es gibt drei Faktoren, die Ihr Wintersport-Erlebnis entscheidend beeinflussen: Material, Bekleidung und Erfahrung. Und genau hier kommen die Snowsport-Spezialisten von Intersport ins Spiel. Jeder von ihnen verfügt über jahrelange Erfahrung und garantiert Ihnen damit eine persönliche Beratung ganz nach Ihren Bedürfnissen. Denn Sie wissen ja: Nur wer einen Sport selbst ausübt, weiss wirklich, wovon er spricht. Und nur wer selbst immer wieder mit Ski und Board unterwegs ist, weiss, welches Material, welche Bekleidung und welcher Schutz in welcher Situation richtig und wichtig ist. In diesem Magazin geben Ihnen die Snowsport-Spezialisten Tipps für maximalen Spass in der weissen Pracht. Und sie teilen exklusiv ihr umfassendes Wissen – für unvergessliche Erlebnisse, für die perfekte Ausrüstung. Lernen Sie zudem Helden der Piste kennen, entdecken Sie wunderschöne Schneebeizli und erfahren Sie, ob Mieten oder Kaufen besser ist. Im Flachland oder direkt in den Bergen: Die Snowsport-Spezialisten freuen sich, Sie zu begeistern! Patrick Bundeli CEO Intersport Schweiz

4 | WaSalauf allein mit 15 000 läufern – ein abenteuer Er zieht Spitzen- und Breitensportler an, ist legendär und faszinierend: Der Wasalauf in Schweden gilt als Krönung eines jeden Langläuferlebens. Für einen Bündner kommt sie unverhofft früh.

© Vasaloppet SnoWSport Langlauf ist Tischgespräch bei der Familie Cazin in Pontresina. Seit Darco Cazin im letzten Jahr mit seiner Frau und den beiden Töchtern ins Engadin zurückgezogen ist, dreht sich vieles um die dünnen Latten. «Ich war als Kind ein paar Mal auf der Loipe, dann über 20 Jahre lang nicht mehr. Für mich war klar: Sollten wir einmal nach Pontresina ziehen, möchte ich unbedingt langlaufen.» Gesagt, getan. Im November 2013 hat sich Cazin beim lokalen Spezialisten Fähndrich Sport seine erste Langlaufausrüstung gekauft. Nach einem Skating-Grundkurs in der betriebseigenen Langlaufschule des Fachhändlers spulte er Kilometer um Kilometer ab und absolvierte im Frühjahr 2014 bereits den Engadin Skimarathon. Spass macht Cazin auch das soziale Element auf der Loipe. Von erfahrenen Langlaufkollegen hat er unter anderem erfahren, dass der Wasalauf in Schweden für die Szene das Mass der Dinge sei. Einmal müsse auch er dort teilnehmen. Darco cazin Der 37-jährige Pontresiner empfindet den Langlauf in seiner Heimat als eine Art soziales Integrationsprogramm. «Hier oben trifft man sich auf der Loipe und bespricht auch Alltagsthemen.» Dabei gehe es nicht um den Wettkampf, sondern um ein Stück regionale Kultur.

6 | Wasalauf Gustav Wasa Zur Vorbereitung bestreitet Cazin diesen Sommer das Swiss Epic, ein sechstägiges Mountainbike-Rennen im Wallis. Dann geht es mit Stöcken und Laufschuhen weiter und ab November/Dezember auf den Schnee. Ein Langlaufkurs in der klassischen Disziplin ist angesagt, den Cazin erneut bei Fähndrich Sport absolvieren wird. «Dort habe ich innert kurzer Zeit sehr viel gelernt.» Im März geht es dann los zum Abenteuer in den hohen Norden. Man stelle sich ein prall gefülltes Fussballstadion nur mit Langläufern vor. Das Bild gibt in etwa die Dimensionen des Wasa­ laufs wieder. Am Vasaloppet 2014, wie er auf Schwedisch heisst, haben nicht weniger als 33 800 Langläufer aus aller Welt teilgenommen. Deren 15 000 absolvierten das Hauptrennen über 90 Kilometer. Auch für 2015 wird ein Langlauf-Volksfest der Superlative erwartet. Mittendrin Darco Cazin. Schon heute fiebert er darauf hin, und mit ihm die ganze Familie. Für das dreijährige Töchterchen Elisa ist auf jeden Fall jetzt schon klar, dass auch sie mal langlaufen wird. Sch we den Der erste Wasalauf (Vasaloppet) fand am 19. März 1922 mit 119 Teilnehmern statt. Die Idee dazu hatte der schwedische Politiker und Publizist Anders Pers. Das Rennen sollte an die historische Flucht des schwedischen Widerstandskämpfers Gustav I. Wasa auf Langlaufski vor den Soldaten des herrschenden dänischen Königs Christian II. im Jahr 1521 erinnern. Nach Wasas Rückkehr und einem zweijährigen Krieg machte sich Schweden von Dänemark unabhängig. Und prompt: Im März 2015, nur rund anderthalb Jahre nach seinem Start auf Langlaufski, wird Darco Cazin den Wasalauf über 90 Kilometer in Angriff nehmen. Ein horrendes Tempo des Bündners, der noch bis vor kurzem nur im Sommer Ausdauersport betrieb. Als Inhaber der Firma Allegra Tourismus entwickelt er Mountainbike-Destinationen. «Der Langlauf hat mir total den Ärmel reingezogen», räumt er ein. Dass es mit dem Wasalauf gleich so schnell ging, ist allerdings eher Zufall als geplant. Darco Cazin hat heuer bei einem Wettbewerb den ersten Preis gewonnen – eine Reise zum Wasalauf inklusive Startplatz, offeriert vom SkandinavienReiseveranstalter Kontiki Reisen. «Einfach nur toll, diese Chance lasse ich mir bestimmt nicht entgehen.» Norwegen Sälen Was a lauf Mora Rättvik Schweden Wasalauf • n der Wasalauf-Winterwoche finden I 8 verschiedene Rennen mit diversen Kategorien statt. Der Hauptlauf über 90 km findet immer am ersten Sonntag im März statt. • Bisherige Rekordzeit über die 90 km:  Jörgen Brink (Schweden) mit 3:38,41 Stunden, gelaufen im Jahr 2012. • Rekordsieger Nils Karlsson (Schwe den) gewann den Wasalauf 9 Mal. • Für die über 15 000 Läufer im Hauptfeld  über 90 km gibt es 7 Verpflegungsstationen, 3000 Helfer stehen im Einsatz. •  rst seit 1981 sind auch Frauen am E Wasalauf zugelassen. Geballte Langlaufkompetenz: Der ehemalige Spitzenläufer Markus Fähndrich berät Darco Cazin «Darco Cazin ist ein Naturtalent», sagt Markus Fähndrich. Der ehemalige Spitzenathlet und seine Frau Karin Fähndrich-Thomas liefen früher beide im Nationalkader und an Grossanlässen um Medaillen. Seit 25 Jahren führen sie ein erfolgreiches Langlauffachgeschäft in Pontresina. Darco Cazin habe die Skating-Technik sehr schnell gelernt. Nun werde er ihm auch bei der Vorbereitung zum Wasalauf beratend zur Seite stehen. Der Kurs zum Erlernen der klassischen Langlauftechnik ist zwingend, da die 90 Kilometer im hohen Norden in dieser Technik gelaufen werden. Markus Fähndrich ist überzeugt: «Mit einer seriösen Vorbereitung wird Darco Cazin das Ziel im schwedischen Mora erreichen und dieses Abenteuer nie vergessen.» www.faehndrich-sport.ch

© Vasaloppet SnoWSport Bruno Bisig Geschäftsführer Kontiki Reisen, Baden www.kontiki.ch «Die kunDen laufen, Wir machen Den reSt» Herr Bisig, sind Sie auch Langläufer? Ja, ich kam als Kind dazu, weil meine Eltern Jugendsportlager organisierten, darunter auch Langlaufwochen. Haben Sie den Wasalauf schon absolviert? Nicht den ganzen. Wir sind zu fünft in der Teamkonkurrenz gestartet. Meine Wegstrecke betrug 23 Kilometer. Ein grandioses Erlebnis. Das Sie seit wann Ihren Kunden offerieren? Kontiki bietet seit 2001 geführte Langlaufreisen an. Vor Ort organisieren wir alles, von der Unterkunft über die Startnummer bis zur Trainingsmöglichkeit. Die Kunden müssen nur laufen, wir machen den Rest. Neben dem Wasalauf haben wir sieben weitere Klassiker im Angebot. Eine spezielle Premiere wird unsere Reise zum «China Vasaloppet» sein, eine chinesische Kopie des Wasalaufs, die Anfang Januar 2015 erstmals unter dem Label Worldloppet stattfindet. Wie viele Startplätze können Sie jeweils für den Wasalauf ergattern? Dank tollen Beziehungen zu den Veranstaltern erhalten wir 60 Startplätze. Total starten pro Jahr rund 250 Schweizer am Wasalauf. Ein riesiger Läufer-Pulk begibt sich auf die 90 Kilometer lange Strecke durch Kiefernwälder, über sanfte Hügel und zugefrorene Seen. Der Start zum Wasalauf ist ein faszinierendes Spektakel in einem fantastischen Naturambiente.

8 | Salomon Die ziele SinD GeSetzt Rasant runterfahren, hoch hinauswollen. Die Athleten des Salomon-Racing-Teams Schweiz haben nur ein Ziel: den Erfolg. Athleten aus verschiedenen Top-Skinationen wie Österreich oder Frankreich gehören dem Salomon-Racing-Team an, das sich kontinuierlich mit jungen Nachwuchstalenten verstärkt. Denn Salomon, Swiss Olympic Supplier, hat sich schon vor Jahren auf die Fahne geschrieben, junge Rennfahrer konsequent zu fördern. Das gilt auch für das Schweizer Team. Aktuelle Siegfahrer wie Patrick Küng oder Olympiasieger Sandro Viletta ver- trauen seit Jahren auf Salomon. Genau wie der aufstrebende alpine Jungfahrer Luca Aerni oder das Langlauftalent Roman Schaad setzen sie auf Material von Salomon und fühlen sich im Team bestens aufgehoben. In enger Zusammenarbeit mit den Athleten entwickelt der französische Fabrikant die RennSki im alpinen und nordischen Bereich Jahr für Jahr weiter. Man darf auch in der Saison 2014/15 mit zahlreichen Salomon-Podestplätzen rechnen. Weltcup-Langläufer schwören auf ihn bei kompakten Schneeverhältnissen: Der S-LAB SKATE 569 RACE von Salomon überzeugt mit seinem speziellen Spannungsbogen, der kürzere Gleitzonen und eine rasche Beschleunigung ermöglicht. roman SchaaD norDic-rennläufer Der 20-jährige Innerschweizer gilt als extrem talentierte Langlaufhoffnung. Im letzten Jahr erreichte er als Newcomer einen 10. Rang im Weltcup und holte an der U-23-WM eine Bronzemedaille. Als Teil des Salomon-Nordic-Racing-Teams Schweiz verfolgt Schaad ambitionierte Ziele: «Ich will in dieser Saison die Elite-WM in Schweden bestreiten und den Schritt in die Nationalmannschaft schaffen.»

SnoWSport patrick künG luca aerni Mit seinem Sieg bei der Königsabfahrt am Lauberhorn hat der 30-jährige Glarner in diesem Jahr den Durchbruch an die absolute Weltspitze geschafft. Dank einem zweiten Sieg beim Super-G in Beaver Creek sowie drei weiteren Podesträngen war 2013/14 der bislang erfolgreichste Winter für Küng. Diesen krönte er mit einem 3. Rang im Super-G-Gesamtweltcup. Patrick Küng gilt zurzeit als konstantester Schweizer Skirennfahrer und blickt als Teil des Salomon-Racing-Teams Schweiz entsprechend optimistisch nach vorne: «Mein grosses Ziel ist es, an der Weltmeisterschaft 2015 eine Medaille zu ergattern. Natürlich werde ich auch alles daransetzen, im Weltcup eine der begehrten Kristallkugeln für den Gesamtsieg in einer Spezialdisziplin zu gewinnen.» Ein 10. Rang im Slalom von Bormio und sogar der 5. Rang im Slalom von Kitzbühel: So liest sich die tolle Ausbeute von Luca Aerni aus der vergangenen Weltcup-Saison 2013/14. Der Techniker ist mit seinen 21 Jahren das jüngste Mitglied im alpinen Salomon-Racing-Team Schweiz und konnte sein riesiges Potenzial mit diesen Spitzenrängen eindrücklich unter Beweis stellen. Aerni ist das Aushängeschild einer jungen Schweizer RennfahrerGeneration, die in den kommenden Jahren für Furore sorgen dürfte. Der Berner ist fest entschlossen, in der bevorstehenden Saison seine positive Entwicklung fortzusetzen. «Ich bin sehr ehrgeizig, voller Tatendrang und will mich mit weiteren Spitzenplatzierungen nachhaltig im Ski-Weltcup etablieren.» SanDro viletta Für den 28-jährigen Bündner ging mit dem Olympiasieg in Sotschi in der Super-Kombination ein fantastisches Sportlermärchen in Erfüllung. Der Triumph war umso grandioser, da Viletta in den Rennen zuvor nicht so richtig in die Gänge gekommen war. «Manchmal muss man einfach genau den richtigen Tag erwischen und dazu noch ein bisschen Glück haben, damit solche Erfolge möglich werden», sagt der bescheidene Fahrer aus dem Salomon-RacingTeam Schweiz. Als Tüpfelchen auf dem «i» sicherte er sich zum Saisonabschluss dann auch noch den Schweizer Meistertitel in der Super-Kombination. Der Hunger auf Trophäen ist bei Sandro Viletta längst nicht gestillt. «Ich blicke nach vorne und will in der bevorstehenden Saison weitere Erfolge erleben. Dafür trainieren wir sehr hart.» Der X-Race-Ski ist nicht nur etwas für Weltcup-Cracks, sondern bietet Speed und Kontrolle auch für sportliche, ambitionierte Skifahrerinnen und -fahrer – nach dem Motto «Free to go fast». Egal ob Slalom, Riesenslalom oder Highspeed – der X-Race ist für alle Disziplinen gleichermassen geeignet. Allein die Skilänge entscheidet über den Einsatzbereich und wie kurz oder lang die Schwünge ausfallen. In seiner Bauweise orientiert sich der X-Race an den Konstruktionen, die auch im Weltcup Verwendung finden und in die das Know-how von Top-Fahrern wie Patrick Küng oder Klaus Kröll einfliesst.

10 | rent mieten oDer kaufen? Diese Frage hat sich jede Skifahrerin und jeder Skifahrer schon gestellt. Beide Varianten haben ihre Pluspunkte. Eine Übersicht. > DaS Spricht fürS mieten Sarina heinrich Sport Heinrich, Scuol www.sport-heinrich.ch BUDGET ECONOMY PREMIUM BUDGET ECONOMY taGeS-, Wochen- oDer SaiSonmiete Immer mehr Kunden entscheiden sich für eine Saisonmiete. Dies hat zahlreiche Vorteile. Jahr für Jahr fährt man mit den neuesten Skimodellen an den Füssen. Die Mietski sind eingestellt und präpariert. Ausserdem ist der Service während der Mietdauer gratis. Feriengäste in den Skigebieten bevorEXCLUSIVE zugen eher die Tages- oder Wochenmiete. Die neuesten Skiequipments sind dem Kunden garantiert. Alle Ski und Snowboards werden nach jeder Miete neu präpariert. flexibilität EXCLUSIVE Man PREMIUM nicht im Voraus muss sich festlegen, kann einen Tag Carvingski mieten, am nächsten Langlaufski und dann noch ein paar Tage freeriden und snowboarden. beQuemlichkeit Die Ausrüstung wartet bereits in den Bergen. Das Schleppen, etwa bei einer Reise per Bahn, entfällt. Autofahrer brauchen keinen Skiträger. Zuhause versperren die Ski im Sommer nicht den Keller und man hat mit der Wartung nichts zu tun. teSten Mietski sind auch Testski. Man kann beliebig viele Modelle ausprobieren. Sogar am gleichen Tag, bevor man sich zu einem späteren Zeitpunkt für einen allfälligen Kauf entscheidet. In diesem Fall entfallen die Kosten für das Testen. kinDer Für Kinder im Wachstum, die fast jährlich eine neue Skilänge brauchen, lohnt sich die Miete fi nanziell in den meisten Fällen. Der Vorteil: Bei einem späteren Kauf verrechnen die meisten Geschäfte einen Teil der Miete mit dem Kaufpreis.

SnoWSport roGer huber Voit Sport, Zürich www.voitsport.ch > DaS Spricht fürS kaufen vielfahrer Für echte Fans, die jedes Jahr mindestens eine Woche Skiferien machen und dazu noch an Wochenenden auf der Piste sind, lohnt sich der Kauf. Stolz Skibesitzer suchen ihre persönliche Marke aus, die zu ihnen passt. Eigentum hat einen höheren emotionalen Wert als Mietgegenstände. finanzen Wer einen Ski mindestens zwei Jahre fährt, kommt mit einem Kauf in der Regel günstiger weg. Selbst dann, wenn noch ein Service durchgeführt wird. helm unD Schuhe Bei den Schuhen lohnt sich der Kauf wegen der optimalen Passform und beim Helm wegen der Sicherheit. Miethelme, die vom Vorgänger zum Beispiel fallen gelassen wurden, schützen nicht mehr optimal. zeitlicher aufWanD An Spitzentagen sind bei der MietskiAusgabe morgens Wartezeiten möglich. Zudem ist nicht garantiert, dass der Lieblingsski oder das bevorzugte Snowboard verfügbar ist.

12 | rent Wo mieten? > mieten im SkiGebiet Mit über 800 Shops ist Intersport Rent die weltweit führende Vermieterin von Schneesport-Equipment in Topqualität. In der Kategorie «Premium» können alle Skimodelle jederzeit kostenlos durch ein anderes ersetzt werden. Intersport Rent bietet Topmaterial in grosser Auswahl, hohe Sicherheitsstandards, hygienische Skischuhe dank modernstem Trocknungsverfahren sowie eine professionelle Beratung. Bei Intersport Rent können Sie jederzeit bequem im Internet reservieren und bezahlen. Besonders attraktiv: Für jede Online-Buchung via www.intersportrent.ch gibt es 10 Prozent Preisrabatt. no. 1 e wid world shops 00 over 8 e onlinng i book nt.ch portre nters www.i mietauSrüStunG Wählen Sie Ihren Favoriten aus dem vielfältigen Angebot von Intersport Rent. Ob Ski, Snowboard, Skischuhe oder Fun-Geräte, für jeden Anspruch ist etwas Passendes vorhanden. Im Mietsortiment PREMIUM befi nden sich die neusten Top-Modelle aller bekannten Skimarken. Unter ECONOMY sind Qualitätsski der namhaften Hersteller erhältlich. Skistöcke sind stets inklusive. BUDGET ECONOMY BUDGET PREMIUM EXCLUSIVE ECONOMY PREMIUM EXCL

SnoWSport 177 mal mieten bei interSport Dank eines riesigen Händlernetzes sind die Intersport-Kompetenzen bezüglich Vermietung von Wintersport-Equipment in der ganzen Schweiz flächendeckend verfügbar. Ski-typen zum mieten race-carver. Darunter versteht man einen renntauglichen CarvingSki, der dank sehr griffigen Kanten viel Eigendynamik entwickelt und hohe Tempi zulässt. allrounD-carver. Er ist universell einsetzbar, ist auch für Einsteiger geeignet und verzeiht technische Fahrfehler viel eher als der Race-Carver. all-mountain-carver. Vereint die Eigenschaften von Race-Carver und Allround-Carver. Ist etwas breiter als der Race-Carver und kann sowohl auf wie auch neben der Piste gefahren werden. freeStyle-Ski. Ist vorne wie hinten nach oben gebogen. Mit ihnen kann auch rückwärtsgefahren werden. Eignet sich für Pistentricks und Fahren im Snow-Park. freeriDe-Ski. Passt am besten in den Tiefschnee. Er ist überdurchschnittlich breit und besitzt dadurch eine gute Tragfähigkeit auf losem und weichem Schnee. > mieten im unterlanD Die meisten Intersport-Fachhändler haben für Sie das richtige Equipment für die Saisonmiete bereit. Der Vorteil: Sie können Jahr für Jahr mit dem neusten Modell auf die Piste. Die Mietski sind fi xfertig eingestellt und präpariert. Und der Sportfachhändler ist in der Nähe Ihres Wohnortes. Junior-carver. Sie sind für Fahrer in der geringeren Gewichtsklasse gedacht, in der Regel Kinder und Jugendliche.

14 | HEAD Frauen haben andere Ansprüche Weibliche Intuition kennt auch auf der Piste keine Kompromisse. Drei leidenschaftliche Skifahrerinnen erklären, worauf es ankommt, und setzen auf HEAD. Auch eine waschechte Bündnerin macht auf der Skipiste mal Pause. «Zwischendurch lasse ich gerne meine drei Kids sausen und schaue ihnen dabei fasziniert zu», räumt Tonia Maria Zindel (42) ein. Die Schauspielerin bereitet sich zurzeit auf zwei neue Kinofilme vor. Für den Pisten­ spass mit der Familie bleibt trotzdem Zeit. Zwingend für Zindel, denn «ich fahre wirklich sehr gern Ski, vor allem im März, wenn die Pisten nicht mehr total überbevölkert sind». Was die Eigenschaften der beiden Bretter an ihren Füssen betrifft, steht die Schauspielerin vor allem auf ein optisch ansprechendes Design nach ihrem Geschmack. «Ich mag schlichte Ski, die nicht allzu bunt sind und zu meinem restlichen Outfit passen», verrät Zindel. Als Markenbotschafterin von HEAD hat sie auch heuer das perfekte Modell für sich gefunden und fiebert der Skisaison 2014/2015 schon ungeduldig entgegen. «Wenn ich auf den Ski stehe, gibt mir das einfach ein unglaublich gutes Gefühl.» Ein perfekter Ausgleich zum Beruf. Als «leidenschaftliche Schneesport­ lerin seit meiner Kindheit» bezeichnet sich auch Karina Berger (45). Die ehemalige «Miss Schweiz» und langjährige Mitorganisatorin des Events fährt nach zwei Jahrzehnten auf dem Snowboard seit 2012 wieder aktiv Ski. «Früher stand ich schon früh mor- Karina Berger, Unternehmerin, Miss Schweiz 1988 «Der richtige Ski muss im Schnee gut greifen und mich mit seinem Design faszinieren.»

SnoWSport tonia maria zinDel, SchauSpielerin «Der Ski sollte zu meinem Outfit passen. Ich persönlich mag es lieber schlicht und einfach.» ock-ups nicole kuSter, Skilehrerin in auSbilDunG «Mit Ski von HEAD machte ich bisher bei sämtlichen Schneebedingungen super Erfahrungen.» gens am Berg und nutzte die Tage voll aus», so Berger. Heute geht alles etwas gemütlicher. Sie geniesst den regelmässigen Pistenplausch zusammen mit Ehemann Thomas Russenberger und der gemeinsamen Tochter Shenay (5). Trotzdem mag Karina Berger dazwischen auch rassige Abfahrten. «Ich rutsche nicht, sondern carve die Hänge runter und erwarte deshalb von meinem Ski, dass er gut greift, wenn ich in die Kurve liege.» Die ganze Familie Berger/Russenberger ist seit Jahren auf HEAD unterwegs. Für Karina Berger die perfekte Wahl, da für die erklärte Modeliebhaberin neben dem optimalen Fahrgefühl auch die Optik nicht zu kurz kommen darf. «Zurzeit fahre ich einen Ski mit einem farblich wunderschönen Strickmuster auf der Front. So macht es eben noch mehr Spass», lacht sie. Weniger Wert auf das Design legt bei ihrer Skiauswahl Nicole Kuster (24). Sie fuhr früher Skirennen, musste wegen Rückenproblemen jedoch aufhören. Weil ihre Begeisterung für den Wintersport jedoch ungebrochen ist, absolviert Nicole Kuster heute eine Ausbildung zur Skilehrerin. «Im Gegensatz zu Herrenmodellen sollten Frauenski etwas weicher, leichter und fehlerverzeihender sein», so ihre Überzeugung. Damit werde auch der geringeren Beinmuskelkraft der Frauen Rechnung getragen. «In erster Linie muss der ideale Frauenski dem jeweiligen Fahrkönnen der Trägerin entsprechen», so Kuster. Seit rund drei Jahren setzt sie auf HEAD. Weshalb? «Weil ich bisher mit allen Modellen sehr gute Erfahrungen gemacht habe und damit bei allen Schneebedingungen hervorragend zurechtgekommen bin.» Damit ist die angehende Skilehrerin in bester Gesellschaft. Für einen Markenwechsel bestehe schlicht kein Grund, bestätigen Tonia Maria Zindel und Karina Berger. Frauen wissen eben, was sie wollen. neue libra-architektur Exklusiv für Frauen hat HEAD die neue und revolutionäre LIBRAArchitektur entwickelt. LIBRA-Ski (Lightweight Intelligent Balanced Rocker Architecture) sind aufgrund ihres Kerns aus Carbon und Koroyd bis zu 20 Prozent leichter als herkömmliche Modelle, bieten einen maximalen Auftrieb, leichte Drehungen und ein einfaches Kurvenverhalten – selbst im Tiefschnee. www.head.com/ski

Schneespass Total © INTERSPORT Austria Der Winter bietet mehr als Ski und Snowboard. Sechs Snowsport-Spezialisten stellen je eine attraktive Alternative vor.

SnoWSport SechS tolle alternativen Skitouren «Beim Skitourengehen kann ich die volle Pracht der Natur ganz in Ruhe geniessen. Mit speziellen Tourenski, sie sind leichter und breiter als normale Pistenski, und einer Tourenskibindung, die ein Anheben der Fersen erlaubt, besteige ich den Berg idealerweise in komplett unberührtem Gelände. Damit der Aufstieg rutschfrei gelingt, befestige ich Skifelle aus Ziegenhaaren (Mohair) oder Kunstfaser unten am Belag. Oben angekommen werden die Felle demontiert und es folgt die abenteuerliche Abfahrt. Vorzugsweise durch frischen Pulverschnee. Ein herrliches und unvergessliches Abenteuer, das mich immer wieder begeistert. Wichtig für alle Skitourengänger: Sich vor dem Start genau über allfällige Lawinengefahren informieren und wetterfeste Kleidung anziehen. Auch die Karte gehört zur Grundausrüstung. Los geht’s!» SchneeSchuhlaufen «Ein tolles Erlebnis ganz ohne Altersbeschränkung. Schneeschuhwanderungen sind seit Mitte der 1990er Jahre ein Trend. Vom Freizeitvergnügen bis zum Hochleistungssport ist alles möglich. Schon eine Schneedecke von 15 Zentimetern reicht dazu aus. Ob Pulver oder Nassschnee: Gute Schneeschuhe kommen mit jedem Untergrund bestens zurecht. Wie bei Skitouren sollte man bei der Planung einer Schneeschuhwanderung auf den Naturschutz achten und Waldgebiete möglichst meiden. Zu einer kompletten Ausrüstung für eine anspruchsvolle Wanderung gehören neben den Schneeschuhen zwei Skistöcke mit grossem Schneeteller, ein Rucksack mit Befestigungsvorrichtung für die Schneeschuhe, zusätzlich Bergsteigerschuhe mit Gamaschen sowie wetterfeste und möglichst atmungsaktive Winterkleidung.» freeriDe-Ski «Freeride heisst übersetzt ‹Fahren im freien Gelände›, bezeichnet also weder eine Sportart noch einen Fahrstil, sondern eine Überzeugung und Lebenshaltung von immer mehr Wintersportlern, zu denen auch ich gehöre. Wir lieben das Skifahren oder Snowboarden durch unberührtes Gelände abseits der markierten Pisten. Empfehlenswert ist der Ritt durch den tiefen Pulverschnee aber nur für gute Fahrer, die sich auch der möglichen Gefahren durch Lawinen bewusst sind. Freeride-Ski sind im Vergleich zu Carving-Ski breiter, haben dadurch mehr Fläche und einen besseren Auftrieb. Die Bindung wird ziemlich weit hinten montiert, um ein Absinken der Schaufel zu verhindern und das Tiefschneefahren zu erleichtern. Ganz wichtig: Sporthelm, Rückenprotektor und LVS-Gerät (Lawinenpieps) gehören zur Grundausrüstung jedes Freeriders.» franÇoiS cruchon michael WalSer marc bucher François Sports, Morges www.francois-sports.ch Walser Sport, Brugg www.walser-sport.ch SB Sport Service, Gland www.sbsport.ch

| SchneeSpaSS © Jibber Team 18 telemark «Die Norweger sind wahre Skiästheten. Denn sie haben die Telemarktechnik erfunden. Der Fahrer kniet dabei wechselseitig auf dem bergseitigen Ski, indem er die Ferse des Fusses hochhebt und den Talski nach vorne schiebt. Telemarkbindungen fi xieren also nur die Front des Schuhs. Beim Ski gibt es keine Einschränkung. Fürs Telemarken können je nach Untergrund problemlos Tourenski, Racecarver oder auch Freerideski benutzt werden. Die meisten Skihersteller haben die Produktion von speziellen Telemarkski deshalb eingestellt. Nun, ich habe die Telemarktechnik mehrmals ausprobiert und bin zum Fan geworden. Einfach ist die Angelegenheit nicht, denn man braucht ein gutes Balancegefühl. Ein paar Stunden beim Lehrer können nicht schaden. Wenn es dann richtig klappt, gibt es kein Halten mehr. Mit einem richtigen Norweger Pulli die Hänge runtertelemarken – ein Traum!» lanGlauf «Der nordische Gedanke ist auch beim Skilanglauf dominant. Wer im Schnee etwas für seine Fitness und Gesundheit machen will, ist in dieser Sportart goldrichtig. Ob im klassischen Diagonalschritt oder in der dynamischen Skatingtechnik: Die richtigen Bewegungsabläufe erlernt man am besten mit einem Langlauflehrer. Der Sport macht sehr viel Spass, wenn ich die Technik richtig anwende. Die ersten Trainingseffekte stellen sich dann sehr rasch ein. Bei klassischen Langlaufski ist der mittlere Bereich die sogenannte Steigzone. Die Skatingski sind kürzer und haben mehr Spannung. Die Steigzone besteht entweder aus Schuppen oder Fell. Beim Wachsski wird je nach Temperatur der betreffende Wachs aufgetragen. Ich persönlich liebe den Langlauf als perfekten Ausgleich zum hektischen Berufsalltag während der Wintersaison.» SlopeStyle «Sie sind die Freaks am Berg. SkiSlopestyler tragen in der Regel weit geschnittene Klamotten. Zum Outfit gehören auch Halstücher, die das Gesicht oft bis unter die Augen verdecken. Ski Slopestyle ist eine junge, faszinierende Sportart, die sich aus Freeski und Snowboard Slopestyle entwickelt hat. Die Athleten absolvieren einen Parcours mit Sprüngen und Hindernissen. Neben der Technik und dem perfekten Stand auf dem Ski zählen Coolness und Style, um die Jury zu beeindrucken. Sowohl Ski wie auch Snowboard Slopestyle sind bereits olympische Sportarten und waren in Sotschi 2014 erstmals am Start. Aber nicht jeder Slopestyler muss gleich um Medaillensätze kämpfen. Geübte Skifahrer und Snowboarder können erste Tricks relativ rasch erlernen. Slopestyle bietet ganz neue Pistenerlebnisse, ist spektakulär und attraktiv sowohl für Athleten wie auch Zuschauer. Ich sage: Probieren geht über Studieren.» philipp felDer freDy GroSSen heinz vollenWeiDer Titlis Sport, Engelberg www.titlis-sport.ch Grossen Sport, Kandersteg www.grossen-sport.ch Tower Sports, Rapperswil Jona www.towersports.ch

19 SnoWSport | uvex 1 2 3 4 Ob Helme oder Brillen: uvex fährt in der Wintersportbranche ganz vorne mit dank modernster Technologie, Spitzenqualität und viel Style. kopfSchutz mit köpfchen In den späten 70er-Jahren war die Werbe-Wollmütze einer Schweizer Bank trendy, dann trug man ein Stirnband oder gar nichts auf dem Kopf, um auf der Skipiste eine Falle zu machen. Schliesslich brachten die Snowboarder lange Zipfelkappen ins Geschäft, ehe um die Jahrtausendwende die ersten erwachsenen Helmträger am Berg auftauchten. Heute sind es allenfalls noch ein paar Ewiggestrige und Föhnfrisur-Träger, die ihren Kopf bei der Abfahrt ins Tal nicht mit einem Helm schützen. Verändert hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren dennoch einiges. Denn die Entwicklung im Helmmarkt verläuft rasant. Nicht nur optisch, sondern auch funktional. leicht, hart, ökoloGiSch An vorderster Front mitgeprägt wird sie von uvex. Das Familienunterneh- men aus Bayern entwickelt und produziert heute Skihelme, die rund 15 Prozent leichter sind als Durchschnittsmodelle im Markt, gleichzeitig aber einen um 16 Prozent besseren Aufprallwert erzielen. Das heisst: uvex-Helme sind angenehmer zu tragen und schützen besser dank der +Technologie. Möglich macht dies eine moderne Produktionstechnologie, die auf einem hochwertigen und speziell von uvex entwickelten thermoplastischen Kunststoff basiert. Dieser ist ultraleicht, enorm schlagfest, extrem hart und kann sogar vollständig recycelt werden. Dank ihrer hochmodernen Dünnwand-Spritzgusstechnologie eignen sich uvex-Helme für die Skipiste und alle übrigen Outdoor-Aktivitäten bei jedem Klima. Sie repräsentieren eine perfekte Symbiose aus Sicherheit, Komfort und Style. 4 iS more 1. take-off-technoloGie Die Wechselbrille mit dem StyleClick. Wechselscheibe an deiner Goggle festmachen. Und loslegen. Gibt es auch verspiegelt. 2. variotronic-technoloGie Dein Wunsch ist ihr Wechselbefehl: manuell oder automatisch. Vier Modi: klar, blau, rot, violett. Für jedes Wetter. Für die, die alles immer im Blick haben. Und keine Zeit haben: Scheibentönung in 1/10 Sekunde. Bist du auch so schnell? 3. variomatic-technoloGie Der Countdown läuft: 25 Sekunden. Von glasklar zu stockdunkel. Für jede Wetterkapriole. Im Schatten. In der Sonne. Da, wo du bist. Voll praktisch, voll automatisch. 4. cx-technoloGie Cooler Style für schlanke Köpfe. Komfortabel. Stylish. Und ganz weit vorn. Die Wechselscheibenbrille mit dem Magnet-Click. Für den schnellen Wechsel, wenn das Wetter umschlägt. Bei happy sunshine: verspiegelt für dein Pokerface. Bei schlechtem Wetter: die Scheibe mit Kontrastverstärkung.

20 | blizzarD/tecnica GolD an Den füSSen von mario matt Der Austria-Crack kennt weder am Slalomhang noch beim Material Kompromisse. In Sotschi trugen ihn Ski von Blizzard und Schuhe von Tecnica zum Olympiasieg. Es war ein Karrierehöhepunkt wie aus dem Bilderbuch für «Super Mario». So wird das österreichische Slalom-Ass von seinen euphorisierten Fans oft genannt. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi fuhr der 35-jährige Ski-Oldie der gesamten Konkurrenz um die Ohren und holte die Goldmedaille, auf die er in fast 15 Jahren im Ski-Weltcup mit Fleiss, Akribie und einem unbändigen Erfolgshunger hingearbeitet hat. Mario Matt hat sich im Kaukasus seinen persönlichen Traum erfüllt und schwelgt: «Es ist unglaublich, dass ich das geschafft habe. Ich war so fokussiert auf dieses Rennen, habe die ganze Saison hart darauf hintrainiert. Fantastisch, wie der Plan aufgegangen ist.» perfekteS material für DaS perfekte rennen Als Routinier im Skizirkus weiss der Olympiasieger genau, dass solche Erfolge und das «perfekte Rennen» nur möglich sind, wenn alles zusammenpasst: die Fitness, die Tagesform, das Selbstvertrauen und das Material an den Füssen. Seit Jahren vertraut er auf Ski von Blizzard, die in der österreichischen Kleinstadt Mittersil im Bundesland Salzburg hergestellt werden. Die Forschungsabteilung des Unternehmens tüftelt permanent an Verbesserungen, die den Ski noch besser, geschmeidiger und schneller machen. Diesem Anspruch will Blizzard nicht nur im Spitzensport gerecht werden. Er gilt ebenso dem breiten Skisortiment für alle unterschiedlichen Fahrtypen. So steckt das Know-how vom Worldcup-Ski auch im meistverkauften Slalomski für Liebhaber der technischen Schwünge – dem Blizzard SRC Racing S. Zusätzlich engagiert sich die Skimarke auch für den Rennnachwuchs, unter anderem als Sponsor beim grössten Jugendskirennen Europas, dem Grand Prix Migros. Dort, wo neue «Super Marios» geboren werden, die künftige Skigenerationen verzücken. Bis es so weit ist, will das Original noch ein paar Siege feiern. Mario Matt hat sich entschieden, noch eine Weltcup-Saison anzuhängen. blizzarD Ski «racing Src» Grenzenlose Performance, sehr gute Kontrolle und ausgezeichneter Kantengriff vom Schwunganfang bis zum -ende. Magnesium und Titanium sowie die einzigartige Suspension-Technologie verhelfen zum einzigartigen Renngefühl auf der Piste. mario matt Mario Matt wurde am 9. April 1979 in Flirsch (AT) geboren. Als 20-Jähriger startete er zu seinem ersten Weltcup-Slalom und fuhr gleich auf den 17. Rang. Im dritten Rennen folgte der sensationelle erste WeltcupSieg mit fast einer Sekunde Vorsprung, dem bis heute 14 weitere folgten. An Weltmeisterschaften holte Matt dreimal die Goldmedaille sowie je einmal Silber und Bronze. Der Slalom-Olympiasieg in Sotschi 2014 ist die Krönung einer tollen Karriere. Als zweites Standbein hat sich der Pferdeliebhaber Mario Matt in seiner Heimat Flirsch ein eigenes Gestüt aufgebaut.

SnoWSport tecnica GeWinnt Den iSpo aWarD 2014 Dabei lässt sich der überzeugte TecnicaTräger auch betreffend Schuhwerk auf keine Experimente mehr ein. Die italienische Marke besticht im Weltcup und Breitensport durch Modelle mit perfekter Passform, sicherem Fersenhalt und perfekter Kraftübertragung. Soeben gewann der Skischuh Tecnica Mach-1-130 den begehrten ISPO Award 2014. Das international führende Sport-BusinessNetzwerk prämiert mit einer hochkarätigen Fachjury jedes Jahr herausragende Produkte der Sportbranche. Die neuartige anatomische Schalenform sowie ein eigens entwickelter, anatomisch vorgeformter Innenschuh, der noch individuell angepasst werden kann, sind herausragende Merkmale des Tecnica Mach-1-130. Der Tecnica Mach-1-130 kombiniert Sportlichkeit mit Komfort und besticht durch seine perfekte Passform, einen sicheren Fersenhalt und optimale Kraftübertragung.

1 2 3 Winter-trenDS 4 5 Damenski alle SeGmente – noch komfortabler. Die neuen Skimodelle sind leichtgängiger und einfacher zu beherrschen. In beinahe allen Kollektionen widerspiegelt sich zudem der Trend zum geringeren Gewicht. Die All-Mountain, die Alleskönner unter den Ski, sind technologische Wunderwerke mit immer stärker ausgetüftelten Details und ausgefeilten Shapes. 1. roSSiGnol hero elite St ti. Kraftvolle und präzise Carvingmaschine für präparierte Pisten, Kurzschwünge und rasante Carvingbögen. 1049.– (inkl. Bindung). 2. blizzarD G-poWer. Garantiert Energie, Schnelligkeit und Stabilität. Kurze und lange Schwünge machen dank Full Suspension mehr Spass als jemals zuvor. CHF 1399.– 3. völkl rtm 75iS. Mit diesem Ski gelingt der Einstieg in die All-Mountain-Welt garantiert. Exklusiv bei Intersport. CHF 698.– (inkl. Bindung) 4. fiScher rc4 WorlDcup Sc. Pures Adrenalin aus dem Weltcup – das Nonplusultra für echte Racer. CHF 1149.– (inkl. Bindung) 5. heaD abSolut Joy. Das Optimum an Leichtigkeit, Balance und Kontrolle macht jede Fahrt mit diesem Damenski zum reinsten Vergnügen. Exklusiv bei Intersport. CHF 650.– (inkl. Bindung).

23 SnoWSport | burton Den nachWuchS auf Die piSte ziehen vw Der Riglet Park von Burton ermöglicht 3- bis 6-jährigen Kids erste Erfahrungen auf dem Snowboard. In der letzten Wintersaison tourte Burton erstmals mit dem Riglet Park durch 30 europäische Städte. Neben München, Innsbruck, London oder Prag wurde der für Kleinkinder konzipierte Snowboard-Park mit künstlichen Pisten auch in Zürich, Bern und Genf errichtet. Gegen 7500 Kids im Alter zwischen drei und sechs Jahren kamen in den Genuss einer kostenfreien Einführung in den Snowboard-Sport. Burton scheut keinen Aufwand, um die ersten Gehversuche des Nachwuchses auf dem Board so nach- drücklich wie möglich zu gestalten. Dank exklusiv für die Kids hergestellten Boards, Boots und Bindungen sowie dem «Riglet Reel» – einem Seil, das an der Nose des Boards befestigt wird – können die Minis von ihren Eltern und erfahrenen BurtonMitarbeitenden durch den Riglet Park gezogen werden. In diesem Herbst geht Burton erneut auf Tournee, um den Kids eine tolle Option für den Start ihrer SnowboardKarriere zu bieten. Informationen zu Terminen und Orten sind unter www.burton.com/riglet einsehbar. Die Eindrücke vom letzten Jahr sind durchweg positiv. Die Kids gingen im Riglet Park mit viel Enthusiasmus zu Werk und hatten sichtlich Spass auf dem Board. Burton rechnet heuer deshalb mit noch mehr Besuchern.

| mammut für Den notfall GerüStet Um Gewicht zu sparen, verzichten viele Skitourengänger und Freerider auf eine vollständige Sicherheitsausrüstung. Keine gute Idee, findet Mammut, und schafft Abhilfe. Ob in den Zentralalpen, in Alaska oder auf der Insel Hokkaido in Japan: Freeriden ist eine Leidenschaft, die immer mehr Wintersportler auf die verschiedensten und entlegensten Gipfel dieser Welt führt. Zunächst der abenteuerliche, mehrstündige Aufstieg, dann die fantastische Skiabfahrt durch den Tiefschnee, ganz allein mit sich und der prächtigen Natur. Diese Natur kann auch unberechenbar sein. Deshalb gilt: Wer abseits der Pisten unterwegs ist, muss eine komplette Lawinenausrüstung auf sich tragen. Tourengänger und Freerider vergessen dies oft oder scheuen das zusätzliche Gewicht. Das kann fatale Folgen haben. «Die Sicherheitsausrüstung gehört auf einer Skitour ebenso selbstverständlich in den Rucksack wie der Ski an den Schuh», sagt Franz Widmer, Leiter der Mammut Alpine School. «Und um das Risiko nochmals zu minimieren, schnallt man sich einen Lawinen-Airbag-Rucksack an.» mammut rettet leben Jahrelange Erfahrung und Kompetenz sind in die Konzeption und Entwicklung des Mammut-Lawinen-AirbagSystems geflossen. Es wiegt inklusive Rucksack gerade mal 1200 Gramm und garantiert dennoch einen umfassenden Schutz. Die Handhabung ist extrem einfach und funktioniert fehlerfrei. Zuhause wird die Carbon-Kartusche eingeschraubt, die im Ernstfall als auslösendes Element dient. Nach dem einfachen Funktionscheck wird der Auslösegriff ausgeklappt und schon geht’s ab in den Powder. Gerät man in eine Lawine, wird der Airbag innerhalb von drei Sekunden mit grosser Wucht auch gegen starken Widerstand aufgeblasen und kann inmitten der Schneemassen seine lebensrettende Auftriebskraft entfalten. Dann kommt das Lawinenverschütteten-Suchgerät zum Einsatz, das in der Ausrüstung nicht fehlen darf. Zum Mammut Snow Safety System gehören auch eine Lawinensonde und eine Lawinenschaufel. Mammut rettet Leben! © Archiv Mammut – Peter Mathis 24

SnoWSport EXKLUSIV BEI INTERSPORT Stoney Jacket men riDe on removable airbaG mammut pulSe barryvox Die Wahl der richtigen Funktionsbekleidung ist beim Freeriden ganz wesentlich. Die Stoney Jacket bietet dank dem Mammut DRYtech®-PremiumDrei-Lagen-Material perfekten Schutz vor Regen, Schnee und Wind und darüber hinaus zahlreiche praktische Features. Der Allrounder unter den MammutLawinen-Airbags. Der Rucksack besteht vor allem aus CYCLEPET, das aus recycelten PET-Flaschen gefertigt wird. Der Ride On ist dank seiner riesigen Ausstattung der perfekte Begleiter für Freeride, Skitouring und alle übrigen Berg-Aktivitäten. In der Periode Frühling bis Herbst eignet er sich zusätzlich als perfekter Tourenrucksack. Das Gerät gilt seit seiner Einführung als «State of the Art» unter den Lawinenverschütteten-Suchgeräten (LVS). Als Digital/Analog-Kombigerät verfügt es über drei Antennen und garantiert eine schnelle und präzise Ortung. Sicherheit kommt an erSter Stelle franz WiDmer Leiter der Mammut Alpine School «Möchtest du Bergluft schnuppern oder deinen Wunschberg besteigen? Egal ob im Winter oder Sommer, mit der Mammut Alpine School bieten wir allen ein persönliches und unvergessliches Bergerlebnis. Unsere erfahrenen Bergführer begleiten dich sicher und kompetent zu deinem Tourenziel.» www.alpineschool.mammut.ch «Jeden Winter sorgt die Lawinenthematik für viel Gesprächsstoff. Unfälle passieren in vielfältigster Weise. Es ist uns daher bei der Mammut Alpine School ein grosses Anliegen, dass unsere Gäste sicher unterwegs sind, sei es beim Freeriden, auf Skitouren oder beim Schneeschuhwandern. Darum bieten wir dir ein breites Angebot an Lawinenkursen an, denn nur wer regelmässig trainiert, kann im Notfall schnell, richtig und effektiv handeln. Neben der primären Notfallausrüstung bestehend aus Barryvox, Sonde und Schaufel, die im Winter immer in den Rucksack gehört, kann der Lawinen-Airbag im Notfall dein Leben retten. Unsere Bergführer, die im Winter fast täglich im Schnee unterwegs sind, möchten auf diese Entwicklung heute nicht mehr verzichten. Wir raten auch dir, dass du mit einer guten Ausrüstung dein Restrisiko minimierst. Denn Sicherheit ist das Wichtigste für dich und deine Begleiter. Wichtig ist dabei, mit der Ausrüstung richtig umzugehen. Deshalb bieten wir beim Kauf eines Mammut-Barryvox oder eines Mammut-Lawinenairbags 30% rabatt auf einen lawinenkurs mit der mammut alpine School.»

26 | roSSiGnol Seit über 100 Jahren steht Rossignol im Skizirkus für Siege, Medaillen und Ruhm. erfolG verbinDet Die heroeS Sieger mit Heldenstatus, Ski mit Kultstatus, Momentaufnahmen aus dem Leben, unvergessliche gemeinsame Augenblicke. Rossignol lebt den Sport und den Wettkampf mit grosser Leidenschaft, seit mehr als 100 Jahren. Genauso wie die unzähligen Athletinnen und Athleten aus aller Welt, die der französischen Marke seit 1907 ihr ganzes Vertrauen schenken. Sie haben auf Rossignol bei Olympia Gold geholt, wurden Weltmeister und Weltcup-Sieger in allen Disziplinen. Immer wieder. Rossignol ist stolz auf ihre «Band of Heroes», mit denen die Skimarke gemeinsam Sportgeschichte geschrieben hat. Lara Gut gehört dazu, Franck Piccard, Tessa Worley und Christof Innerhofer oder ältere SeriensiegerInnen wie Erika Hess oder der legendäre Roland Collombin. Die Zukunft gehört der Jugend, auf die Rossignol alles setzt. Ständig werden neue Talente gesucht, um diese professionell und nachhaltig auszubilden. Rossignol fördert alle kleinen Helden, um aus ihnen die Sieger von morgen zu machen. Sie sollen das Feuer der Leidenschaft für den Skisport an künftigen Wettkämpfen weiterbrennen lassen und immer wieder von neuem entfachen. Für sie entwickelt Rossignol auch in Zukunft immer noch bessere und technologisch hochwertigere Skimodelle. Join the Band! WettbeWerb auf Rossignol veranstaltet einen attraktiven www.rossignol.com Wettbewerb: vergessliche Hauptpreis sind zwei un n am laubertage für zwei persone (15./16. hornrennen in Wengen ernachtung im Club Januar 2015): Üb , AutogrammMed Wengen, VIP-Apéro eten, Nachtstunde mit den Top-Athl d Rennbesuch in der essen, Skitest un rzone. VIP-Goldcard-Zuschaue erika heSS chriStof innerhofer Ich fahre heute noch immer so gerne Ski wie damals in meiner wunderbaren Zeit als Spitzensportlerin. Es motiviert mich, meine Erfahrungen und Eindrücke von damals weiterzugeben und junge Talente anzuspornen, diesen Weg auch zu gehen. Skifahren bietet einem die Möglichkeit, zu zeigen, wie geschickt und kühn man ist. Im Grunde dreht sich alles um Mut. Wenn die anderen bremsen, sage ich mir, dass ich genau an diesen Stellen alles riskieren sollte.

SnoWSport 2 1 4 5 3 Winter-trenDS Leichtigkeit ist in diesen Winter Trumpf. Leicht im Gewicht – so zum Beispiel das leichteste Splitboard oder die leichten Helme mit entsprechend hohem Tragekomfort. Auch in Bezug aufs Lernen soll es leicht gehen: das Snowboard-Set für Kinder ist ein idealer Einstieg zum Boarden. 1. atomic haWx 2.0 130. Brandneu, entwickelt für gute bis sehr gute Skifahrer. Schale, Manschette und Innenschuh exakt auf den Fuss angepasst. CHF 699.– 2. k2 ultra Split. Leichtestes Splitboard der Welt. Funktioniert optimal im Backcountry mit integrierten Tip- und Tail-Befestigungen der Felle und unendlichen Stance-Optionen. Board exkl. Bindung CHF 1149.–; Fell CHF 219.– 3. Giro eDit™. Extrem leichter Helm mit integrierter GoPro-Kamerahalterung. Für alle Fahrer, die ihren Ride mit anderen teilen wollen. CHF 299.– 4. Salomon Divine auto cuStom air. Sportlicher Halbschalen-Damenhelm mit Custom-Air-Fit-System für präzise Passform. CHF 189.– 5. burton after School Special. So finden die Kinder leicht die Balance und Kontrolle über das Board. Das Snowboard-Lernen wird zum Kinderspiel. CHF 260.– (inkl. Bindung).

In jeder Skidestination leisten spezialisierte Fachleute im Hintergrund enorme Einsätze, um Touristen den sicheren Schneespass zu ermöglichen. Vier Intersport-Spezialisten stellen ihre persönlichen Schneehelden vor. SchneehelDen ohne rampenlicht alex barraS Alex Sports, Crans-Montana www.alexsports.ch Ausschlafen ist für Niels Emery kein Thema, zumindest nicht im Winter. Ab 5.30 Uhr ist er im Normalfall auf den Beinen. Sein erster Blick gilt dem Wetter. Hat es über Nacht geschneit, wartet der erste Sondereinsatz. Alle Skipisten im von ihm betreuten Sektor ViolettesPlaine-morte-Aminona des Walliser Skiorts Crans-Montana müssen schneegeräumt und präpariert sein, bevor nach 8 Uhr die ersten Skitouristen am Hang aufkreuzen. «Wir müssen je nach Heftigkeit des Schneefalls sofort definieren, ob eine Lawinengefahr herrscht und wie akut sie ist», sagt Emery. Mit Sprengstoff beladen kraxeln er und seine Kollegen dann frühmorgens die Hänge hoch, um gezielt Lawinen und Schneebretter auszulösen. Damit ist es aber nicht getan. Niels Emery beobachtet und prüft die Beschaffenheit des Schnees auch untertags permanent. Je nach Temperatur und Wetter müssen bestimmte Pisten aus Sicherheitsgründen kurzfristig gesperrt Mit dem Rettungsschlitten zum Verletzten. und entsprechend signalisiert werden. Immer wieder kommen über Funk auch Notrufe wegen verunfallten Skifahrern rein. Pistenpatrouilleur Niels Emery wird dann zum Rettungssanitäter, organisiert Bergungen und Transporte. Auch hier darf nichts schiefgehen. Die Verantwortung ist immens. Gegen 17 Uhr stellen die Skilifte ihren Betrieb ein. Für Niels Emery endet der Arbeitstag nach rund zwölf Stunden, um 17.30 Uhr. Aber nur dann, wenn nichts Aussergewöhnliches passiert ist.

SnoWSport reto loop WERKMEISTER FLUMSERBERG TOURISMUS © Oliver Maire «Reto leistet sehr viel und ist dauernd unterwegs. Sein Job betrifft nicht die Alpin-Skifahrer, dafür umso mehr die übrigen Wintersportler. So hegt und pflegt er für unsere Langläufer die insgesamt 18 Kilometer Loipen im Gebiet, präpariert und beschildert über 25 Kilometer Winterwanderwege, sorgt für ausreichend Sitzbänke und entsorgt den störenden Abfall. Ohne Reto Loop wäre es im Winter weit weniger schön in Flumserberg – und übrigens auch im Sommer.» Johann Scherrer PISTENFAHRZEUGFAHRER WILDHAUS/ TOGGENBURG iren rauber-eGli eglisport, Winterthur www.eglisport.ch «Wenn es in Wildhaus eindunkelt und alle Lifte ihren Betrieb eingestellt haben, beginnt die Arbeit für Johann Scherrer und seine Kollegen. Als Pistenfahrzeugfahrer ist er verantwortlich, dass am Morgen danach alle Pisten wieder perfekt präpariert sind. Planieren, fräsen, Schnee umverteilen. Es ist eine anspruchsvolle Arbeit, die nicht selten bis Mitternacht dauert. Tag für Tag. Und wenn es in der Nacht schneit, ist Johann schon um 4 Uhr morgens wieder im Einsatz.» nielS emery Der 26-jährige Niels Emery ist Pistenpatrouilleur und Sicherheitschef des Sektors ViolettesPlaine-morte-Aminona in der Unterwalliser Wintersportdestination Crans-Montana. Zusammen mit seinem Team trägt er die Verantwortung dafür, dass tausende Skifahrer, Snowboarder und Winterwanderer in der Region während der gesamten Saison perfekt präparierte Pisten, lawinengesicherte Tiefschneehänge sowie risikofreie Wanderwege vorfinden und benutzen können. markuS Güller Intersport Flumserberg www.intersportflumserberg.ch Willy müller TECHNISCHER LEITER LUFTSEILBAHN WENGENMÄNNLICHEN «Dass im Winter tausende Personen sicher per Luftseilbahn von Wengen ins Skigebiet Männlichen transportiert werden, ist der Verdienst von Willy Müller und seinem Team. Sein geschultes Auge erkennt technische Probleme sofort. Fachmännisch werden sie rasch und gründlich behoben. Zu seinem Job gehören auch Rettungstransporte von verletzten Skifahrern. Willy Müller trägt eine riesige Verantwortung. Er meistert sie stets mit Bravour und viel Ruhe.» philipp GertSch Central-Sport, Wengen www.centralsport.ch

30 | Giro Von links nach rechts: 2000, nine.9; 2007, G9; 2011, nine.10; 2014, nine pluS nine-Serie: eine erfolGSGeSchichte Ein Helm wie ein Versprechen. Vor 14 Jahren entwarf Giro das erste Nine-Modell. Es war der Grundstein für eine Marktrevolution. Er ist da, der neuste Wurf aus der populären Nine-Serie. Mit dem «Nine Plus» präsentiert Giro rechtzeitig zur Wintersaison 2014/15 einen Helm, der es in sich hat. Neben den attraktiven Basiseigenschaften, welche die Nine-Serie von Giro schon seit der Jahrtausendwende zum nachhaltigen Verkaufsschlager gemacht haben, bietet er ein weiterentwickeltes stromlinienförmiges Design, einen neuen Magnetverschluss, optimierte Ohrenpolster mit Lederapplikation sowie eine antimikrobielle Beschichtung. Es war im Herbst 2000, als Techniker und Ingenieure von Giro im kalifornischen Santa Cruz das Pioniermodell der Erfolgsserie fertiggestellt hatten. Der «Nine.9» war damals der erste leichte Hochleistungshelm für Skifahrer und Snowboarder. Er wurde als erstes Modell im Markt nach dem sogenannten In-Mold-Verfahren hergestellt. Dabei werden Schale und Hartschaum miteinander verschweisst, was eine sehr stabile Helmstruktur ermöglicht. Kultige Nachfolgemodelle der Nine-Serie wie der «G9» und der «Nine.10» haben den Helmmarkt richtiggehend revolutioniert. Mit dem «Nine Plus», der ab September 2014 bei Intersport erhältlich ist, setzt Giro nun eine neue Marke. Er setzt das Vermächtnis der Nine-Serie fort und ist am Berg ab sofort neues Symbol der perfekten Kombination aus revolutionärer Technologie und kultigem Design. Daniel boccia Bei Giro ist man überzeugt, mit dem «Nine Plus» einen neuen Helm entwickelt zu haben, der vom Markt gut aufgenommen wird. «Er verkörpert die jüngste Wiederholung und Weiterentwicklung dessen, wofür Giro in den Bereichen Leistung und Design seit vielen Jahren steht.» Denn seit 2000 ist die Stammkäuferschaft bei Giro nicht zuletzt dank der Nine-Serie konsequent gewachsen. Boccia: «Wir sind zuversichtlich, dass auch 2014/15 ein sehr guter Winter wird für uns.»

SnoWSport Von der Zeichnung bis zur physischen Vollendung. So entsteht ein neuer Helm. In feinster Detailarbeit testen und tüfteln die Giro-Ingenieure auch interaktiv an der perfekten Passform und einem optimalen Design. Das finale Resultat: Der neue «Nine Plus» ist da und ab September bei Intersport erhältlich. Der Skiwinter kann kommen. Ist das optimale Design gefunden, geht es an die Umsetzung. Bei Giro werden Helme in professioneller Handarbeit gefertigt.

32 | mckinley mount mckinley – Der name iSt proGramm Der kälteste Berg der Welt hat der Outdoor-Marke McKinley ihren Namen gegeben. Nicht umsonst. Extreme Bedingungen herrschen auf dem Gipfel. 6194 Meter ragt der Mount McKinley über den Meeresspiegel. Der höchste Berg der Alaska-Kette ist zugleich der kälteste auf der ganzen Welt. Frostige minus 73 Grad Celsius wurden hier schon gemessen. Die Erstbesteigung durch den Forscher Hudson Stuck gelang am 7. Juni 1913. Für unzählige Outdoor-Fans rund um den Globus gilt der Berg bis heute als Traumziel. Allerdings stellt er gewaltige Anforderungen an Bergsteiger und vor allem an das Material. mckinley – Die marke zum berG Diesen Anforderungen gerecht zu werden ist seit 30 Jahren die Mission der Outdoor-Marke McKinley. Der Name ist Programm und Versprechen zugleich. Grosse Teile des Sortiments wurden entwickelt, um auch extremen Wetterbedingungen standzuhalten. McKinley bietet ein breites Spektrum an Outdoor-Produkten, innovativen Materialien und höchster Funktionalität in den folgenden fünf Teilbereichen: EXKLUSIV BEI INTERSPORT mountain tec Ausgereifte technische Modelle für Tourengänger und Bergsteiger. Einsatzbereich: Mountaineering, Trekking, Ski Touring. active outDoor Funktionelle Kleidung für den täglichen Einsatz, aktive Familien und Wanderer. Einsatzbereich: Hiking, Camping, Schneeschuhlaufen. x-function Sehr leichte Materialien, robust, technisch ausgereift und funktionell. Einsatzbereich: Nordic Walking, Trail Running, Speed Hiking. urban outDoor Freizeitprodukte mit funktionalen Materialien, bequem, von sportlich bis lässig. Einsatzbereich: Reisen, Städtetrips. SnoWSport Technische Materialien mit bequemer Schnittform für Schneesportler. Einsatzbereich: Skifahren, Snowboard, Freeride. Trendige Freeride-Jacke (Kenji Ski Jacket) mit fixer, hochgeschnittener Kapuze. Geeignet für Tiefschneeabfahrten abseits der Piste – mit den passenden Hosen erhältlich. Aquamax-15.15-Qualität (wasserfest, atmungsaktiv), Primaloft-Isolation/ Fütterung, Herausnehmbarer Schneefang, Unterarmventilation.

33 SnoWSport | mountain force SchWeizer präziSion mit maximaler funktionalität Wenn österreichische Sportkommentatoren vom ORF am Pistenrand Bestzeiten ihrer Austria-Cracks bejubeln, tun sie das in Wintersportbekleidung von Mountain Force. Ebenso setzt das deutsche Fernsehen ARD auf die funktionelle und hochwertige Skibekleidung aus der Schweiz, wenn es seine Reporter ausrüstet. Mountain Force steht für Präzision, hochwertiges Design sowie intelligente Technologie und hatte nicht nur bei Olympia in Sotschi einen grossen Auftritt. Schon seit Jahren begeistern die von Mountain Force selbst entwickelten Stoffe mit einer einzigartigen Qualität, hohen Stretch-Eigenschaften und einer wunderbaren Leichtigkeit. Bei allen neueren Modellen reflektiert eine atmungsaktive, wasserdichte und elastische Keramikmembran die Kälte nach aussen sowie die Körperwärme des Trägers nach innen. Das intelligente System sorgt damit für höchsten Tragkomfort. Für die Wintersaison 2014/2015 hat Mountain Force eine wohl durchdachte Kollektion mit perfekt aufeinander abgestimmten Teilen entwickelt, die höchsten technischen Ansprüchen gerecht wird. Verschiedene Designelemente, Farben und Muster ermöglichen eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, von klassisch clean bis gewagt futuristisch. «alpenSchneiDer» Mountain Force repräsentiert den nachhaltigen Wintersportgenuss und ist Mitglied der Fair Wear Foundation, einer Organisation zur Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen in Fabriken der Bekleidungsindustrie. Eine weitere Spezialität: Mountain Force fertigt auf Kundenwunsch massgeschneiderte Skihosen. Nicht umsonst wird der CEO von Mountain Force, Roman Stepek, auch der «Alpenschneider» genannt. www.mountainforce.com

34 | k2 Schon seit Jahren engagiert sich K2 intensiv für die Damenwelt. Mit authentischen Wintersportprodukten und grosszügigen Spenden im Kampf gegen Brustkrebs. SkiSpaSS für Die frau Frauen stehen anders auf dem Ski, haben andere Bedürfnisse auf der Piste. Seit über 15 Jahren investiert K2 viel Aufwand und Mittel, um diesen Anforderungen mit den passenden Designs und Technologien gerecht zu werden. Dazu wurde bereits im Jahr 1998 die «K2 Ski Alliance» gegründet, eine Gruppe von Skifahrerinnen mit unterschiedlichen Backgrounds und Eigenschaften. Sie unterstützen die K2-Ingenieure seither in enger Teamarbeit beim Entwickeln, Testen und Designen von authentischen Damenprodukten. 1 mio. Dollar GeGen bruStkrebS Im Rahmen der Damenkollektion 2014/15 präsentiert K2 jetzt die neue All-Mountain-Potion-Serie. Jeder Ski steckt voller moderner Errungenschaften, die K2 über die Jahre speziell für weibliche Bedürfnisse entwickelt hat: BioFlexKerne, leichtere Metalllaminate sowie gewichtsreduzierende Bindungssysteme (K2-Damenski sind um 10 bis 20 Prozent leichter als der Durchschnitt) oder einzigartige Design-Muster für den weiblichen Look. Ein Markenzeichen auf den K2-DamenskiBelägen sind die rosa Schleifen. Sie haben einen tieferen Sinn und dokumentieren das intensive Engagement von K2 im Kampf gegen Brustkrebs. Im Rahmen der jährlichen finanziellen Unterstützung der Breast Cancer Research Foundation (BCRF) hat K2 bis heute über 1 Million US-Dollar in die Krebsforschung investiert. K2 produziert die perfekten Damenski für alle Bedürfnisse und Unterlagen. Die riesige weibliche Stammkundschaft ist der Lohn für dieses intensive Engagement. Immer mehr Frauen sagen: Einmal K2, immer K2!

35 SnoWSport | rohner aDvanceD SockS Socken, Die auf Der piSte rocken Ob Nassschnee oder Eis, Piste oder Powder: Socken von Rohner halten, was sie versprechen, und steigern den Spassfaktor beim Skifahren, Snowboarden, Langlaufen usw. Ein perfekter Schwung, die Kanten der frisch geschliffenen Ski greifen, der Halt im Snowboardschuh könnte nicht besser sein. Wenn alles passt, freut sich der Wintersportler. Umso mehr, wenn die Füsse dabei auch bei Minustemperaturen angenehm warm bleiben. Den Rundumschutz vor Wind und Wetter garantieren hochwertige Rohner-Socken. Sie repräsentieren eine über 100-jährige Tradition und Qualitätsarbeit sowie raffinierte Textilverarbeitung nach neusten technischen Erkenntnissen. Schon im Jahr 1876 gründete Jacob Rohner im Rheintal eine kleine Stickerei. Das Kleinunternehmen gedieh prächtig und fokussierte ab 1930 auf die industrielle Produktion von Strumpfwaren. Die Nachfrage wuchs kontinuierlich, speziell im Wintersportsegment. Heute steht der Name Rohner auch auf den internationalen Absatzmärkten für einzigartige Qualität, Hochwertigkeit und Innovationsführerschaft. Ein Versprechen, an dem Rohner auch in Zukunft festhalten und entsprechend investieren wird. hiGh performance by rohner aDvanceD SockS Rohner Advanced Socks Wenn es um die Entwicklung von «perfekten Skisocken» geht, überlässt Rohner nichts dem Zufall. Stellvertretend dafür steht das Modell «high performance», das für Wintersportler und im Speziellen für Freerider ausgetüftelt und erfolgreich auf den Markt gebracht wurde. Neben einer speziellen Polsterung für Schienbein und Hochferse ist der «high performance» zusätzlich mit einer anatomischen Polsterung im Knöchel- und Fussbereich ausgerüstet. Die perfekte Materialkombination aus hauptsächlich Merinowolle, Polyamid, Polypropylen und Polyacryl garantiert eine Feuchtigkeitsregulierung, optimale Kraftübertragung und damit die besten Voraussetzungen für eine tolle Sportlerperformance. Warme Füsse, erst noch geruchsfrei, sind inklusive. www.rohner-socks.com

Schöne Aussichten im Glas und im Teller Gemütlichkeit, Gastfreundschaft, vorzügliche Gastronomie: Sechs Intersport-Spezialisten stellen ihre bevorzugten Pistenbeizen vor. Nach der fantastischen Fronalpstock-Abfahrt trifft man sich in der Alpwirtschaft Laui auf dem Stoos (Kanton Schwyz). Die Käseschnitten der Älplerfamilie Fassbind sind weltbekannt und die Gastfreundschaft unbeschreiblich. www.alp-laui.ch

SnoWSport June-hütte, lenzerheiDe (2214 m ü.m.) «Die Hütte ist ein echtes Bijou. Sie liegt unter dem Scalottas-Gipfel und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Erbaut hat sie in den 1930er Jahren ein Engländer, exklusiv für seine Tochter June. Man sagt, dass der Geist der Lady June vor Ort noch heute spürbar ist. Die englischen Tourismuspioniere nutzten die Hütte bis in die 60er Jahre für ihren Skiclub, ehe sie über viele Jahre verwaiste, weil sich niemand mehr um deren Betrieb kümmerte. Dann endlich gab die Gemeinde Lenzerheide vor gut drei Jahren grünes Licht für einen Neustart. Als Betreiber konnten Esther und Prisko Raguth von der Acla Grischuna gewonnen werden. Mit einer einfachen, aber vorzüglichen Küche haben sie der June-Hütte neues Leben eingehaucht. Die RundumSicht von hier oben ist atemberaubend. Am liebsten bin ich hier zum Zmorge-Kaffee oder abends, um den fantastischen Sonnenuntergang zu geniessen.» le Sommet, molÉSon-SurGruyÈreS (2002 m ü.m.) «Was gibt es Schöneres, als von weit oben die fantastische Aussicht auf den Genfersee, gleichzeitig auf die Jura-Gebirgskette, den berühmten Mont Blanc bis hinüber zu den prächtigen und eindrücklichen Gipfeln des Berner Oberlands zu geniessen? Vom Restaurant Le Sommet ist dies möglich. Ein sensationelles Gefühl, den Blick in die Weite schweifen zu lassen, die herrlichen Landschaften des Greyerzerlandes in der unmittelbaren Nähe zu bewundern und dabei vorzügliche Gaumenfreuden zu geniessen. Im Le Sommet wird eine attraktive Auswahl an Gerichten serviert, idealerweise begleitet von einem Glas eines der herrlichen regionalen Weine. Die Zeit hier oben empfinde ich jedes Mal wie eine Belohnung oder ein Geschenk. Daher komme ich immer wieder, am liebsten in angenehmer Gesellschaft mit Freunden oder Familie. Aber auch sehr gern allein.» Spezialitäten: In der June-Hütte gibt es köstliche Pizokel und zahlreiche weitere Bündner Spezialitäten. Dazu ein Glas Rot- oder Weisswein aus der Region. Das absolute Highlight für Skifahrer ist der Genuss eines Fondues im Le Sommet. Ebenfalls berühmt und begehrt ist die lokale Meringue Doppel-Creme. Kontakt: June-Hütte, Monika Stadler, acla@spin.ch, Tel. 076 322 58 64 Kontakt: Restaurant Le Sommet, Nathalie Pythoud, Moléson-sur-Gruyères, sommet@moleson.ch www.moleson.ch/le-sommet-2002-m/ chüJer-Stube, aDelboDen (1720 m ü.m.) «Gemütlichkeit heisst in der ChüjerStube, dass man auch mal ziemlich eng zusammenrückt. Neben einigen Sitzbänken an der frischen Luft verfügt das Beizli lediglich über zwei kleine Stuben mit insgesamt vier Tischen. Hier sitzen über Mittag aber fast immer 30 Personen, meistens dicht beieinander. Das tut der Gemütlichkeit allerdings keinen Abbruch, im Gegenteil: In der ChüjerStube kommen alle auf ihre Kosten. Die Gastronomie ist abwechslungsreich und qualitativ hochwertig, die Bedienung extrem freundlich und stets gut gelaunt, das Preis-LeistungsVerhältnis absolut vorteilhaft. Kein Wunder also, dass hier fast immer Hochkonjunktur herrscht während der Skisaison. Vor allem Schweizer Stammgäste fühlen sich in der Chüjer-Stube pudelwohl und klopfen gerne auch mal einen Jass. Die Hütte liegt am Fuss des Lavey-Sessellifts und ist sehr gut erreichbar. Ich freue mich schon auf den Winter.» Spezialitäten: Da gibt es einige: Frische Ravioli aus dem Wallis, Käseschnitte sowie hausgemachte Zwetschgen- und Aprikosenkuchen. Dazu eine Reihe exzellenter Weine. Kontakt: Chüjer-Stube, Martin Gempeler, Adelboden, martin.gempeler@hispeed.ch kirSten blaeSi DiDier caStella JürG rieben Alexander Skishop, Valbella www.ab-to-ski.ch Castella Sports, Bulle www.castella-sports.ch Rieben-Sport, Thun www.rieben-sport.ch

38 | piStenbeizli l’etable, Gryon (1462 m ü.m.) «Möchten Sie köstliche Hausgerichte in einem fantastischen Ambiente geniessen? Das Restaurant L’Etable ist für Wintersportler ab Diablerets, Villars oder Gryon sehr gut erreichbar und vereint beide Qualitäten in idealer Weise auf sich. Man kann hier oben wirklich von einem Hüttenzauber sprechen, klein, aber sehr fein und professionell geführt. Da fühlen sich sogar die Tiere pudelwohl, rund um das L’Etable leben Esel, Gänse, Schafe und Hühner. Sie liefern auch verschiedene Rohstoffe für die frischen kulinarischen Produkte, die hier auf den Teller der Gäste kommen. Ob leckere Kuchen und frische Sandwiches zwischendurch, ein köstliches Poulet im Chörbli zum Zmittag oder der gemütliche Après-Ski-Plausch bei einem Kaffee-Schnaps: Im L’Etable findet jeder, wonach er sucht. Mich werden Sie diesen Winter auf jeden Fall antreffen dort.» Spezialitäten: Kleines Pfännchen mit Champignon-Rösti, Schinkenbraten mit Alpenhonig-Sauce, Poulet im Chörbli, Bergler-Salat, Fondue oder überbackene Käseschnitte. Kontakt: Restaurant L’Etable, Familie Gruaz, Gryon, www.etable-gryon.ch alpreStaurant baliS, haSliberG (1690 m ü.m.) «Wer sich hier niederlässt, kann die bewegte Geschichte und Tradition förmlich einatmen. Die Alphütte auf Balisalp wurde bereits vor 156 Jahren gebaut. Einheimische Älpler haben hier während Jahrzehnten ihre Kühe weiden lassen und mit deren Milch würzigen Alpkäse hergestellt. Irgendwann ging dieses Kapitel zu Ende und die Hütte wurde nicht mehr genutzt. Die heutigen Besitzer konnten die Hütte im Jahr 2010 übernehmen und haben sie in eigener Regie mit viel Sorgfalt und Respekt vor der Tradition zum Alprestaurant Balis umgebaut. Das Werk ist absolut gelungen. Man fühlt sich auf Anhieb wohl, geniesst moderne Qualitätsstandards und spürt dennoch die Historie des Baus. Mir persönlich behagt diese Mischung ausserordentlich. Und auch die kulinarischen Trümpfe auf der Balisalp lassen sich durchaus sehen respektive schmecken. Probieren Sie es!» Spezialitäten: Das Restaurant überzeugt mit diversen Gerichten und guten Weinen. Ein absolutes Highlight ist die Käserösti mit einem frischen Wintersalat. En Guete! Kontakt: Alprestaurant Balis, Karin und Ueli Grossmann-Schläppi bergfreundschaft@balis.ch, www.balis.ch mottahütte, lenzerheiDe (2325 m ü.m.) «Skifahrer aus Lenzerheide und Arosa haben den neuen Hotspot an der Piste schon längst entdeckt: Die Mottahütte, geführt von den smarten Geschwistern Sergio (29) und Bianca Andreatta (25), hat es in sich. Alles ist hier riesig, von der Crevette bis zur Cremeschnitte. Riesig ist auch die Grosszügigkeit gegenüber den Gästen, gepaart mit einer feinen Qualität. So wird der Aufenthalt hier oben zum kulinarischen Erlebnis. Das verwundert nicht, denn Andreatta ist nicht irgendein Name. Enzo Andreatta ist ein Mitbegründer der ausgezeichneten Zermatter Pisten-Gastronomie und führt das bekannte Ristorante da Enzo (16 GaultMillau-Punkte) im Tessin. Als «Signor Enzo» zufällig erfuhr, dass auf der Lenzerheide die Mottahütte frei wird, unterschrieb er gleich den Mietvertrag und schickte seine Kinder Sergio und Bianca ins Bündnerland. Ein riesiger Glücksfall für alle Skifahrer in der Region.» Spezialitäten: Hausgemachte Taglierini mit Riesencrevetten, Salsiccia luganighetta mit guter Tessiner Polenta, Capuns an raffinierter Senfsauce, Riesencrevetten (Black Tiger), Riesencremeschnitte. Kontakt: Bergrestaurant Mottahütte, Lenzerheide, mottahuette@lenzerheide.com, www.motta-lenzerheide.com franÇoiS De crouSaz beat fahner carlo boSSart Altmann Sports, Vevey www.altmannsports.ch Fahner Sport, Hasliberg Wasserwendi www.fahner-sport.ch Bossart Sport, Wil www.bossart-sport.ch

39 SnoWSport | icebreaker Gleicht kälte unD hitze auS Skifahren ist auch in Bezug auf die richtige Bekleidung eine echte Herausforderung. Die Wollfaser der neuseeländischen Merinoschafe bietet die perfekte Lösung. Wenn der Skifahrer bei der Talstation abschwingt, tropft unter dem Anzug der Schweiss. Auf dem Sessellift droht der Körper hingegen schon nach kurzer Zeit der Inaktivität auszukühlen. Da würde es Sinn machen, eine zusätzliche Kleidungsschicht abwechslungsweise an- und wieder auszuziehen. In der Praxis ist dies aber viel zu umständlich. Also müssen es die Kleider richten, die aus der optimalen Faser bestehen. GeSchaffen für Den SkiSport Die Natur bietet dazu die perfekte Lösung: Sie stammt von den Merinoschafen, welche die unendlichen Weiten der Neuseeländischen Alpen durchstreifen. Dies bei klimatisch extremen Bedingungen: Im Sommer bei über 30 Grad im Schatten, im Winter bei bissig kalten Minus 20 Grad. Bei Sonne, Schnee und Regen. Geprägt durch dieses Klima kann die Merinowollfaser Temperatur und Feuchtigkeit ausgleichen. Sie kühlt, wenn es warm wird, und wärmt, wenn es kühl wird. Die von Icebreaker verwendeten Merinofasern sind sehr dünn, kratzen daher nicht und fühlen sich auf der Haut kuschelig weich an – ganz im Gegensatz zu herkömmlicher Wolle. auf einer reiSe entDeckt Im Jahr 1994 reiste der damals 24-jährige Jeremy Moon durch Neuseeland. Ein Merinoschaf-Züchter demonstrierte ihm einen Stoff, gefertigt aus den Wollfasern seiner Schafe. Moon war sofort vom riesigen Potenzial dieser Fasern für den Wintersport-Textilmarkt überzeugt. Er gab seinen Job auf, widmete sich der Entwicklung von MerinoOutdoor-Kleidung und gründete die Marke Icebreaker. Die Merinowolle bietet neben der Temperaturregulierung noch einen weiteren wesentlichen Vorteil: Sie riecht nicht, weil sie über natürliche antibakterielle Eigenschaften verfügt. Selbst nach mehrmaligem Tragen entwickelt Merinobekleidung nicht den unangenehmen Geruch, den man von Kunstfasertextilien kennt – gute Aussichten für die Après-Ski-Party! tranSparenter herStellunGSprozeSS Das neuseeländische Vorzeigeunternehmen Icebreaker nimmt in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle ein. Die Aktivitäten beruhen auf den vier Säulen Tierschutz, Umwelt, Sozialethik und Produktionsethik. Mit dem einzigartigen Produktrückverfolgungssystem «Baacode» können Konsumenten den Herstellungsprozess jedes Bekleidungsstücks bis zur neuseeländischen Schaffarm rekonstruieren. www.icebreaker.com

40 | fiScher innovativ Seit 90 Jahren In seinem Holzschuppen in Ried (A) begann 1924 Josef Fischer senior mit der Fertigung von Leiterwagen, Schlitten und einzelner Ski. Heute steht Fischer weltweit für Hightech-Ski der Spitzenklasse. Seit der Gründung 1924 steht das österreichische Unternehmen für Innovation und neueste Technologien. Nach wie vor ist die Unternehmung zu 100 Prozent in österreichischem Familienbesitz. Die Fischer Sports GmbH ist Gesamtanbieter in den Bereichen Alpin und Nordisch. Fischer Sports ist Weltmarktführer im nordischen Skisport 1924 1959 und einer der weltweit grössten Skihersteller. unGebänDiGter pionierGeiSt Für Fischer steht die Symbiose zwischen Tradition, Pioniergeist und Hightech im Zentrum ihres Schaffens. Bei der Firmengründung im Jahr 1924 wurden anfangs Leiterwagen in einem 2011 Holzschuppen gebaut. Nachdem 1959 Josef Fischer senior an den Folgen eines Herzinfarkts starb, übernahm sein Sohn die Geschicke des Unternehmens. 2003 startete Fischer Sports mit der Entwicklung von Skischuhen. 2011 gelingt ein Meilenstein in der Skischuhentwicklung: Fischer lanciert Vacuum Fit. 2013 wird mit dem SpeedMax die neue Generation nordischer Rennski präsentiert. Dieser Tage kann Fischer mit der Perfektionierung der CrownTechnologie, bekannt als Kronenschliff, auftrumpfen. Der Drang nach Innovationen ist es auch, der die Firmen FACC und FCT aus Fischer heraus entstehen lässt. Die Suche nach Leichtbaukomponenten vereint die Skientwickler mit denen der Luftfahrtund Automobilindustrie. Synergien werden optimal genutzt und fliessen erfolgreich in die jeweiligen Kollektionen ein, bis die wirtschaftliche Lage dieser Industriezweige 2008 (FACC) beziehungsweise 2009 (FCT) das Familienunternehmen dazu zwingt, sich wieder auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren: den Skisport mit seinen vielen bunten Facetten. 2013 Meilensteine in der Erfolgsgeschichte von Fischer: 1924 Firmengründung; 1959 Übernahme der Firma durch den Sohn des Firmengründers; 2011 Lancierung Vaccum Fit und 2013 Präsentation des SpeedMax, der neuen Generation nordischer Rennski.

SnoWSport Skitouren TOURENSKI: 2014 setzt Fischer im Tourensegment mit der Transalp-Serie neue Massstäbe. Das geringe Gewicht ist unter anderem dem hochwertigen Kern aus leichtem Paulownia-Holz zu verdanken. In Kombination mit der neu entwickelten AirTec-Ti-Technologie bietet er die richtige Balance zwischen Leichtbau und Stabilität. TOURENSKISCHUH: Lange Anstiege, technische Passagen, genussvolle Abfahrten – da dürfen die Füsse nicht ansatzweise schmerzen. Deshalb haben die FischerOrthopäden, -Biomechaniker und -Schuhtechniker den Tourenschuh von Grund auf neu konzipiert. Neu, extrem leicht und absolut bequem: der Fischer Transalp Vacuum TS Lite. Der Transalp 88 ist ein sensationell leichter Tourenski mit besten Spureigenschaften. SpeeD Wie Dario coloGna Echten Nordic-Enthusiasten geht es vor allem um eines: Speed. Dabei spielt das Material naturgemäss die entscheidende Rolle. SpeedMax eröffnet eine neue Dimension der Geschwindigkeit, die Spitzenathleten wie Dario Cologna im Weltcup ebenso wie wettkampforientierte Läufer gleichermassen begeistert! Passend zu SpeedMax der RCS-CarbonliteSkate-Schuh. Die neue Dimension der Leichtigkeit mit atmungsaktiver Triple-F-Membrane. für DaS perfekte körperklima Im Segment der Naturfasern-Funktionswäsche setzt LÖFFLER mit transtex® seit Jahrzehnten die Massstäbe auf dem Markt. Denn transtex® ist das Original. Das Zwei-SchichtenPrinzip (siehe Bild) mit Polypropylen und hochwertigen Naturmaterialien wie Baumwolle, Tencel® und Merinowolle, die es nur bei LÖFFLER gibt, bildet die Grundlage für ein perfektes Körperklima bei jeder Aktivität, Tageszeit und Temperatur. transtex® überzeugt im Spitzensport genauso wie im Alltag. Dafür bürgt LÖFFLER. Langjährige Erfahrung, permanente Innovation sowie strengste Qualitätsstandards in der firmeneigenen Stickerei in Ried (Österreich) garantieren höchste Funktionalität unter allen Bedingungen. löffler fair SportSWear LÖFFLER stellt seit 1973 funktionelle Sportbekleidung her und beschäftigt am Unternehmensstandort Ried (A) aktuell 200 Mitarbeitende. Anders als viele Mitbewerber produziert LÖFFLER bis heute zu 99 Prozent in Europa und nach höchsten ethischen und ökologischen Grundsätzen. So sind sämtliche LÖFFLER-Produkte nach dem OEKO-TEX® Standard 100 zertifiziert. www.loeffler.at

42 | atomic Mehr Komfort, mehr Fahrspass Ob Piste oder Pulver, Weltcup oder Ski­­ plausch: Atomic fährt überall ganz vorne mit dank handgefertigtem Topmaterial. Kurzschwingen, Carven, Tempobolzen oder Rutschen: Jede Skifahrerin, jeder Skifahrer ist einzigartig und steht ganz individuell am Hang. Mit Atomic können Sie sich auf einen Ausrüster verlassen, der Ihrem Fahrstil optimal Rechnung trägt. Ob Ski, Skischuhe, Bindung oder auch Helm, Rückenpanzer, Stöcke und neu sogar Skibekleidung: Atomic bietet als Allrounder passgenaue Modelle für alle Bedürfnisse und Stärkeklassen. Dazu gehört auch die Weltklasse. Neben alpinen Superstars wie Marcel Hirscher oder Mikaela Shiffrin schwören viele der weltbesten Parkrider, Freeskier und Langläufer auf Atomic. Siege feiern sie nicht nur auf Ski, sondern auch in Schuhen von Atomic. Das Unternehmen gehört auch in diesem Segment zu den absoluten Weltmarktführern und betreibt sogar eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung für «Skiboots». Dort tüfteln Ingenieure und Experten fast rund um die Uhr an Neuheiten und Innovatio- Seit über 50 Jahren fest in der Region verwurzelt. Der Hauptsitz von Atomic im österreichischen Altenmarkt. Modernste Technologie bei der SkibootFertigung... nen, die den Spitzensportlern ein noch vollkommeneres Fahrgefühl und die notwendigen HundertstelsekundenGewinne bringen sollen. Im Ski-Weltcup geniessen Atomic-Skiboots den Ruf, die Kraft der Athle­ en optimal auf t die Ski zu bringen. Während die Top-Athleten den Speed schätzen, setzen zigmillionen Wintersportliebhaber bei der Auswahl ihrer Skischuhe vor allem auf den perfekten Tragekomfort und schmerzfreie Füsse selbst nach acht Stunden auf der Piste. Atomic hat sich deren Vertrauen seit der Firmengründung 1955 im öster­ reichischen Altenmarkt sukzessive er­ ­ ar­ eitet. Für immer mehr Schnee­­ b sportl ­er entspricht die Marke heute einem kultigen Lifestyle. ...ergänzt durch sorgfältige Handarbeit.

SnoWSport «Ein Skischuh muss sich dem Fuss anpassen und nicht umgekehrt.» Jason Roe, was macht Ihre tägliche Arbeit interessant? Ich kann meine persönliche Leidenschaft mit meinem Beruf verbinden: Ich liebe das Skifahren und arbeite mit einem Team, das ebenfalls aus lauter passionierten Skifahrern besteht. Es ist für mich ein Glück, diese Begeisterung in die Leitung unserer Produktentwicklung einbringen und damit alle Kolleginnen und Kollegen anstecken zu dürfen. Was möchten Sie mit den Atomic «Alpine Boots» erreichen? Natürlich möchte ich, dass sich unsere Produkte gut verkaufen. Darum ist es wichtig, dass wir unsere Kollektion stetig weiterentwickeln und unser Geschäft weltweit ausbauen können. Um das zu erreichen, müssen wir in allen Bereichen des Skifahrens eine führende Position einnehmen. Dazu braucht es Mut, den Sport mit zu gestalten und immer wieder neu zu definieren. Das konkrete Ziel mit den «Alpine Boots» lautet deshalb, dass Skifahrer Atomic als Marke wahrnehmen, die auch neue Massstäbe in Bezug auf Skischuhe setzt. Wie lange dauert die Entwicklung eines Skischuhes von der Planung bis zur Marktreife? Normalerweise verstreichen zwischen der Idee und den ersten Tests mit dem Prototyp im Schnee rund acht Monate. Dann braucht es weitere 15 Monate, bis der Schuh in allen Grössen produziert und damit im Geschäft verkauft werden kann. ling. Zusätzlich fährt man mit dem Hawx einfach besser Ski. Wer sich für Hawx entscheidet, entwickelt früher oder später eine Leidenschaft für den Skisport. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Was ist das Wichtigste bei der Entwicklung von Skischuhen? Am wichtigsten ist ohne Zweifel der Tragekomfort. Wenn ein Schuh nicht passt, wird ihn auch niemand kaufen. Ein Skischuh muss sich daher unbedingt dem Fuss anpassen und nicht umgekehrt. Warum sollte ein Wintersportler unbedingt einen Hawx-Skischuh probieren? Aus unserer Erfahrung bezweifeln Kunden, dass ein neuer Skischuh genauso gut passt und bequem ist wie ihr aktuelles Modell. Ein Hawx kann diese Bedenken ausräumen, denn er ist einer der bequemsten Skischuhe am Markt und sehr praktisch im Hand- JaSon roe Der 43-jährige Ingenieur aus Kanada entwickelt bei Atomic neue Produkte (z.B. Hawx-Skischuh) mit. Seit 2009 ist er Business Unit Director Alpine Ski Boots. atomic haWx 2.0: SkiSchuhe mit viel Gefühl Tolle Neuigkeiten für alle Träger des Atomic Hawx. Der weltweit meistverkaufte mittelbreite Skischuh bringt mit dem Hawx 2.0 ein revolutionäres Upgrade auf den Markt. Er ist nochmals leichter und passgenauer als seine Vorgänger. Denn der Innenschuh des Hawx 2.0 ist mit Dynashape-Schaum ausgerüstet, der sich geschmeidig um den Fuss formt und sich diesem perfekt anpasst. Für einen Tragekomfort der Extraklasse.

44 | cp perfekt GeSchützt mit panoramaSicht Abenteuer, Adrenalin, Fun – das ist Wintersport. Den nötigen Schutz bietet die moderne Sicherheitstechnologie von cp-Visierhelmen. Italienisches Flair für Ästhetik und Design, dazu Qualität und Swissness. Für diese Kombination steht cp. Die im Jahr 2000 gegründete Schweizer Marke entwickelt innovative Sonnenund Skibrillen sowie Sporthelme. Mit einem leidenschaftlichen Drang zur Perfektion garantieren cp-Produkte für Hightech, Topqualität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Weltneuheit Die für cp neu entwickelten, verspiegelten Visiere aus polarisierendem Polycarbonat sind eine Weltneuheit. Dank einem beschlagfreien Visier mit einer 180-Grad-Rundumsicht und der kontrastverstärkenden Scheibentechnologie, die auch zu 100 Prozent vor UV-Einstrahlung schützt, sieht man mit einem cp-Helm viel besser und nachhaltiger als mit dem ungeschützten Auge. beSSer Sehen unD auSSehen cp-Visierhelme überzeugen mit einem schlanken Look und einer attraktiven Optik. Die raffinierte Innenfertigung sorgt für einen hohen Tragekomfort. Ein Helm wie ein kleines Kunstwerk. hochWertiGeS carbon bietet Stabilität unD Sicherheit. Zu den herausragenden Entwicklungen von cp gehört der «cp camurai», ein Skihelm mit einem speziell designten Visier. Erhältlich ist der auch für Brillenträger optimale Helm unter anderem mit einer Oberschale aus hochwertigem Carbon. Diese bietet eine maximale Stabilität und Sicherheit bei minimalstem Gewicht – also genau die Eigenschaften, auf welche Spitzentechnologie in der Formel 1, im Flugzeugbau, in der Raumfahrt und dank cp nun auch in der Helmentwicklung abzielt.

KÄGI FRET Was das Geschmackserlebnis anbelangt, muss ich wohl keine Worte verlieren. Wer hat nicht schon mal ein Kägi fret gegessen. Oder zwei oder drei. Mein Wohnort im toggenburgischen Lichtensteig liegt nur 200 Meter vom Produktionsstandort der Kägi Söhne AG entfernt. Je nach Windrichtung schlängelt sich der wohlriechende «Schoggiduft» von Kägi fret durch unsere Wohnung und regt unsere Fantasie an. Mit grösster Sorgfalt und Hingabe produziert das Familienunternehmen seit nunmehr 80 Jahren feine Waffel- und Biscuit-Spezialitäten. Und dies über all die Jahre immer mit den gleichen, bewährten Rezepturen. Seit Generationen werden nur die besten Rohstoffe verwendet. Kein Wunder, dass die Firmen- gründer, das Brüder-Trio Otto, Eugen und Alfred Kägi, bis heute zu den Pionieren der Schweizer Schokoladenkunst gezählt werden. Ihr Vermächtnis Kägi fret gehört für mich zur Grundausrüstung auf jeder Bergtour. Am liebsten dann, wenn ich auf meine geliebten Churfirsten steige, die übrigens auch im Logo von Kägi fret prominent abgebildet sind. Ein leckeres Stück Heimat, auf das ich als Toggenburger stolz bin. © Martin Weiss OUTDOOR CHOLERA GEMÜSEKUCHEN In der Mitte des 19. Jahrhunderts wütete im Wallis gleich zweimal die Cholera. Speziell hart traf es das Oberwallis in der Gegend um das Goms. Die Seuche verbreitete sich über Wasser und auch Nahrungsmittel. Mehr als die Hälfte der Angesteckten überlebte sie nicht. Im verzweifelten Kampf gegen die Cholera wurde das Kaufen und Verkaufen von Nahrungsmitteln strikte untersagt. So musste jeder Haushalt mit dem auskommen, was die Vorratskammer noch hergab. Die Not beflügelte die Fantasie der Menschen. Aus Kartoffeln, Lauch, Käse, Zwiebeln, Speck und Äpfeln wurden Pasteten gemischt, in einen Teig eingewickelt und gebacken. Herausgekommen sind spezielle Gemüsepasteten, die nahrhaft und sehr schmackhaft schmeckten. Dieser herzhafte Walliser Gemüsekuchen, dem aufgrund der damaligen Umstände der Name «Cholera» gegeben wurde, hat sich bis heute als regionale Spezialität gehalten. Die Cholera-Pastete erscheint heute sogar in Kochbüchern und prominent auf Speisekarten bekannter Walliser Hotels und Restaurants. Völlig zu Recht übrigens. IVA GIPFELTRUNK Wir Bündner sind aus einem speziellen Holz geschnitzt: bodenständig, manchmal etwas eigenartig, aber meistens sehr gemütlich und umgänglich. Wir pflegen und geniessen unsere Bräuche, dazu gehört auch ein exklusives Bündner Getränk, das ich hier vorstellen möchte. Es heisst «IVA Gipfeltrunk» und wird, wie es der Name sagt, mit Vorliebe am höchsten Punkt einer Bergwanderung genossen. Auch die Bündner Jäger lieben den IVA Gipfeltrunk. Wenn ein Tier erlegt ist, wird damit auf dessen letzte Ehre angestossen. Den IVA Gipfeltrunk kann man nirgends kaufen, sondern muss ihn sich selber brauen. Die wichtigste Zutat: echte Bündner Schafgarbe. Das Kraut kann im Frühling und Sommer in höheren Berglagen gesucht und «gepflückt» werden und verleiht unserem Trunk seine typisch giftgrüne Farbe. Rund 200 Gramm der Schafgarbe werden zunächst in einem Liter reinen Alkohol (98%) 24 Stunden ziehen gelassen. Dann wird die Schafgarbe abgesiebt und in zwei Liter aufgekochtes Wasser gegeben. Schliesslich werden 500 Gramm Zucker beigemischt. Fertig ist unser Ur-Bündner Frischegetränk. Viva! FREDDY METZGER NICOLE ABGOTTSPON NICULIN ARQUINT Sport Metzger, Wattwil www.sport-metzger.ch Abgottspon Sport, Visp www.abgottsponsport.org Willy Sport, Zuoz www.willy-sport.ch

46 | SCHÖFFEL VERANTWORTUNG TRAGEN. GESTERN. HEUTE. MORGEN. Seit über 200 Jahren lebt Schöffel eine konsequente Philosophie der Nachhaltigkeit. Dieser wird das Unternehmen immer wieder mit einer Reihe von Innovationen gerecht. Die Entwickler in den Labors am Hauptsitz der Schöffel Sportbekleidung GmbH im deutschen Schwabmünchen haben dabei tolle Arbeit geleistet. Es ist ihnen gelungen, alle guten Eigenschaften und Funktionen der bewährten Schöffel-Produkte mit einer PFC-freien Imprägnierung zu kombinieren. Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) sind Substanzen, die in unzähligen Kleidern und TRANSPARENZ, FAIRNESS UND RESSOURCENSCHONUNG SIND FÜR SCHÖFFEL VERBINDLICHE VERPFLICHTUNG anderen Konsumgütern enthalten sind, von der Natur aber nur schwer abgebaut werden können. Die neue Schöffel-Kollektion bringt nun innovative Outdoor-Jacken und -Hosen auf den Markt, die wie gewohnt wasser- und schmutzabweisend sowie wetterbeständig sind, jedoch gänzlich ohne die Verwendung von PFC auskommen. Damit setzt Schöffel neue Massstäbe. Als neuer bluesign®-Systempartner verpflichtet sich das Unternehmen ausserdem einem strengen Kriterienkatalog für umweltschonende, gesundheitsfreundliche, sichere und vor allem schadstofffreie Produktionsprozesse. Das beginnt bereits bei der Auswahl der geeigneten Materialien, Lieferanten und Herstellungsbetriebe. Gegenwärtig tragen 10 Prozent der Schöffel-Kollektion das bluesign®Gütesiegel. Tendenz zunehmend. Für Peter Jud, Schweiz-Chef von Schöffel, ist dieser Pfad der Nachhaltigkeit für die gegenwärtige und künftige Herstellung von Damen-, Herren- und Kinderkollektionen für das Unternehmen vorgezeichnet. «Transparenz in der Lieferkette, faire Einkaufsbedingungen, sichere Arbeitsplätze, existenzsichernde Löhne und eine ressourcenschonende Produktion sind für Schöffel keine Schlagworte, sondern heute wie auch morgen verbindliche Verpflichtung.»

OUTDOOR IM «TEXTILBÜNDNIS» EIGENE ERFAHRUNGEN WEITERGEBEN Die langjährige Expertise im Bereich Nachhaltigkeit hat Schöffel auch dazu bewogen, im Juni 2015 dem «Bündnis für nachhaltige Textilien» des deutschen Bundesministeriums für WIR WOLLEN UNSERE ERFAHRUNG DEN PARTNERN WEITERGEBEN wirtschaftliche Zusammenarbeit beizutreten. «Wir konnten in den letzten Jahren sehr viel Erfahrung bezüglich Einhaltung und Verbesserung von Sozial- und Umweltstandards sammeln und werden diese im ‹Textilbündnis› unseren Partnern weitergeben», sagt Peter Jud stellvertretend für die Konzernführung in Deutschland. Denn es sei für Schöffel neben den individuellen betriebswirtschaftlichen Zielen ein wichtiges Anliegen, in übergeord- neten Gesellschaftsfragen wie Umwelt und Nachhaltigkeit auch einen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten. Zusammengefasst wird der OutdoorKleiderexperte einmal mehr seinem Ruf gerecht und startet in diesem Jahr eine umfassende Nachhaltigkeitsoffensive: • Führende Rolle bei der Fair Wear Foundation • Mitgliedschaft beim «Bündnis für nachhaltige Textilien» • Lancierung einer Sommerkollektion 2016, die erstmals PFC-freie und bluesign®-zertifizierte Jacken, Hosen und weitere Produkte beinhaltet PETER JUD Im Jahr 2008 hat der heute 47-jährige Peter Jud die Geschäftsführung der Schöffel Schweiz AG mit Sitz in Teufen bei Appenzell übernommen und führt ein Team von zehn Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit ist für ihn ein ganz wesentlicher Pfeiler im Arbeitsalltag. «Als familiengeführtes Unternehmen hat Schöffel eine über 200-jährige Tradition. Wir sind nie kurzfristigen Trends aufgesprungen, sondern stellen langlebige, hochwertige Produkte her.» NEUE KOLLEKTIONEN-HIGHLIGHTS 2016 VON SCHÖFFEL. IN BEWÄHRTER QUALITÄT. Die neue Damenjacke RYTHEM ist aus einem Venturi-3-LagenStretch-Material mit leistungsfähigem Laminat gefertigt. Sie ist wasser- und winddicht, atmungsaktiv und elastisch. Der hochschliessende Kragen mit Kinnschutz sowie eine weiche Moltonfütterung sorgen für einen wärmenden Tragekomfort, der sich auch bei garstigen Bedingungen bewährt. Die Jacke wiegt 494 Gramm und überzeugt mit einer trendigen Passform. Das gilt auch für das sportliche Herrenmodell LACOBIN, das mit denselben Eigenschaften überzeugt. Die Outdoor-Damenhose PANTS TESSIN ist ebenfalls aus einem elastischen, stark wasserabweisenden, schnelltrocknenden und äusserst strapazierfähigen Material der Schoeller®-Technologie gefertigt. Der Oberstoff besteht aus 95% Polyamid und 5% Elasthan, das Futter zu 100% aus Polyester. Die zwei Taschen vorne sowie Gesäss- und Oberschenkeltasche lassen sich ebenso mit Reissverschluss bedienen wie die zwei praktischen Ventilationsschlitze an den Oberschenkeln. Ein Bund mit Gürtelschlaufe bietet die Möglichkeit für zusätzlichen Tragekomfort für die im trendigen Schnitt entworfene Hose. Die PANTS TESSIN kombiniert Zweckmässigkeit und Stil optimal. Diese Trekkinghose gibt es mit identischen Qualitätsmerkmalen auch als sportlich-trendiges Herrenmodell PANTS BERGEN.

48 | AUSSERGEWÖHNLICHE BERGBAHNEN AUSSERGEWÖHNLICH UND ATEMBERAUBEND Die Schweiz ist ein Land der Bergbahnen. Mehrere Hundert davon bringen uns bequem und sicher in die Höhe. Einige davon sind besonders spektakulär – sei es wegen ihrer Technik oder ihres Standorts. Fünf Intersport-Händler stellen ihre Favoriten vor.

CABRIO-BAHN, STANSERHORN Unter freiem Himmel auf dem Gondeldach stehen, ein fantastisches Rundpanorama geniessen und auf das 1900 Meter hohe Stanserhorn fahren: Diese utopische Vision schwebte den Planern der neuen Luftseilbahn vor, welche die altehrwürdige Seilbahn von Kälti zum Stanserhorn ersetzen sollte. Was niemand für möglich hielt, ist Tatsache geworden in Form der weltweit ersten Freiluftseilbahn. Die untere Etage (weitgehend verglast) bietet Platz für 60 Personen. Inwendig angeordnet führt eine elegante Treppe auf das Sonnendeck hinauf. Dieser erste Stock ist nach oben komplett frei und hat Platz für rund 30 Personen. Die Fahrgäste geniessen auf der Fahrt einen Rundblick und spüren den fri- schen Wind hautnah. Beide Kabinen pendeln auf zwei seitwärts angeordneten Tragseilen. Eine Innovation, bei der bewährte Seilbahntechnik der Zentralschweizer Firma Garaventa AG eingesetzt wurde. Ich persönlich bevorzuge den Aufstieg zu Fuss und fahre dann jeweils mit der Bahn runter. Den 30-minütigen Gipfelrundweg sollte man zuvor auf keinen Fall auslassen. ©Pilatus-Bahnen OUTDOOR PILATUSBAHN Der Pilatus ist mein Hausberg, mit dem ich unzählige Kindheitserinnerungen verbinde. Wie oft ich oben war, weiss ich nicht mehr. Natürlich nahmen wir den Aufstieg früher zu Fuss in Angriff, was ich auch heute noch immer sehr gerne mache. Eine tolle Alternative ist die Fahrt mit der Zahnradbahn, die ab der Talstation Alpnachstad mit einer atemberaubenden 48-Prozent-Steigung bis zum Gipfel Pilatus Kulm auf 2132 m ü. M. führt. Sie ist die steilste Zahnradbahn der Welt, 4618 Meter lang und wie der Berg selbst ein Wahrzeichen der Region. Die verblüffende Technik mit zwei horizontal drehenden Zahnrädern wurde bereits an der Weltausstellung 1889 in Paris präsentiert und hat ihren innovativen Charakter bis heute bewahrt. Der Ingenieur Eduard Locher war für seine Idee einer Bahn auf den Pilatus damals erst belächelt und sogar für verrückt erklärt worden. Zum Glück hat er das Projekt durchgezogen. Einen Ausflug auf den Pilatus empfehle ich nicht nur wegen der Zahnradbahn wärmstens: Auf dem Kulm geniesst man ein sensationelles 180-Grad-Panorama und kann oft sogar Wildtiere beobachten. www.pilatus.ch ©KWO/Rolf Neeser www.cabrio.ch PETER KROPF URS KÜTTEL Intersport Kropf, Wasen www.kropfsport.ch Von Moos Sport + Hobby, Luzern www.vonmoos-luzern.ch

| UNGEWÖHNLICHE BERGBAHNEN ©KWO/Rolf Neeser selber ist deren Einbettung in die wunderbare Gebirgslandschaft Grimselwelt. Wanderwege mit herrlichen Aussichtspunkten bietet die Region, dazu den türkisfarbenen Gelmersee an der Bergstation der Bahn. Man kann ihn zu Fuss umrunden und sich danach in der gastfreundlichen Gelmerhütte stärken. Wem nicht nach Wandern zumute ist, sollte sich dennoch das Abenteuer Gelmerbahn nicht entgehen lassen. Aber Vorsicht: Schwindelfreiheit ist geboten. RIGIBAHNEN Im Zentralschweizer Volksmund wird die Rigi oft als «Königin der Berge» bezeichnet. Ich teile diese Meinung und schätze die enorme Vielseitigkeit dieses Berges, der praktisch vor meiner Haustüre liegt. Ich erhole mich auf der Rigi sehr gern beim Wandern. Auf den abwechslungsreichen Routen treffe ich regelmässig Kunden aus unserem Sportgeschäft. Einige davon erklimmen den Hausberg wöchentlich zu Fuss als Trainingseinheit. Auch klettern lässt es sich an felsigen Steilhängen wunderbar. Selbst für die passive Erholung hat unsere Rigi etwas zu bieten – bei einem Besuch im herrlich gemütlichen Mineralbad & Spa Rigi Kaltbad. In der ganzen Euphorie um die vielen sportlichen Aktivitäten rund um die Rigi habe ich das Prunkstück des Berges noch nicht genannt: Die drei Rigibahnen. Die Vitznau-Rigi-Bahn, welche Rigi Kaltbad mit dem Gipfel Rigi Kulm verbindet, ist die älteste Bergbahn Europas und seit 1871 in Betrieb. Diese Zahnradbahn ist ein echtes Bijou. Eine Fahrt mit ihr auf unseren «Berg der vier Jahreszeiten» muss man erlebt haben. www.rigi.ch RITOMBAHN Wer oben ankommt, fühlt sich fast wie im Himmel auf Erden. Das Tessiner Val Piora gehört zu den schönsten Naturlandschaften überhaupt. Es lässt sich auf verschiedenen Wanderungen mit dem Ausgangspunkt Ritomsee hervorragend erkunden. Man kommt dabei an weiteren Bergseen vorbei, streift durch idyllische Wälder und ist fasziniert von der einmaligen Flora ©Ticino Turismo GELMERBAHN Wer den Nervenkitzel sucht, findet ihn auf der Gelmerbahn. Die Steilfahrt von der Handegg am Grimselpass auf 1412 m ü. M. zum Gelmersee auf 1860 m ü. M. ist ein fantastisches Erlebnis. Auf der Strecke werden eindrückliche Steigungen von stellenweise bis zu 106 Prozent bewältigt. Das macht die Gelmerbahn, ein Wunderwerk der Technik, zur steilsten Standseilbahn Europas. Und wohl auch zur abenteuerlichsten, denn man sitzt im offenen Wagen in Viererreihen, wie auf der Achterbahn. Meine Faszination für die Gelmerbahn teile ich gern auch mit Kunden und habe daher schon Geschäftsausflüge dorthin organisiert. Ebenso toll wie die Bahn ©Vogel/Shutterstock.com 50 und Fauna in der Schweizer Sonnenstube. Auch Mountainbiker kommen hier auf ihre Rechnung. Gemütlich und bequem geht es mit der einzigartigen Standseilbahn von Ritom nach Piora – pro Stunde befördert sie 100 Besucher. Sie legt dabei eine Strecke von 1369 Meter sowie stolze 786 Höhenmeter zurück. Mit einer maximalen Steigung von unglaublichen 87,8 Prozent gehört die Ritombahn zu den steilsten Standseilbahnen der Welt. Nicht umsonst wurde sie 2011 in den erlauchten Kreis des Schweizer Seilbahninventars aufgenommen. Als Tessinerin bin ich stolz auf diese Bahn und die wundervolle Landschaft, welche sie für unsere Besucher zugänglich macht. www.ritom.ch www.grimselwelt.ch PHILIPP GERTSCH SILVIO STÖCKLI PAOLA BELOTTI Central Sport, Wengen www.centralsport.ch Stöckli Sport, Boswil www.stoecklisport.ch Belotti Sport, Locarno www.belottisport.ch

©PatitucciPhoto TIPPS FÜR LEICHTES TRAGEN Ein richtig geschulterter Rucksack erleichtert jede Tour. Nachfolgend die wichtigsten Schritte für eine optimale Anpassung. 1 2 3 Zuerst sämtliche Riemen lockern, dann den Rucksack schultern. Den Hüftgurt mittig auf den Hüftknochen platzieren und fixieren. Schulterträger nur so weit festziehen, dass der Hüftgurt weiterhin das Hauptgewicht trägt. 4 5 6 Der Trägeransatz sollte jetzt zwischen den Schulterblättern liegen. Den Rucksack auf diese Höhe einstellen. Nun den Brustgurt schliessen und den Sitz der Schulterträger optimieren. Stabilisierungs- und Lageriemen justieren und variieren. Angezogen: Mehr Stabilität. Locker: Mehr Belüftung. Das neuste «Passform-Meisterwerk» von Deuter heisst ACT Trail Pro. Der sportliche Rucksack ist ein Spezialist für Mehrtageseinsätze, in dem sich einiges an Ausrüstung verstauen lässt. Je besser die Passform, desto leichter fällt das Tragen. Der Rucksack überzeugt mit einem perfekten Sitz. Die Last sitzt direkt am Rücken und dadurch optimal nahe am Körperschwerpunkt. Seine anatomisch geformten Flossen schmiegen sich lückenlos um die Hüften.

DIE OUTDOOR-SPEZIALISTEN Adelboden Oester Sport Ilanz Menzli Sport Schmerikon Kuster Sport Vevey Altmann Sports Amriswil Schulze Sport Klosters Andrist Sport Schwyz Meli Sport Visp Abgottspon Sport Andermatt Alpina Sport Klosters Dorf Albeina Sport Scuol Sport Heinrich Wallisellen Huspo Sport Appenzell Sport Baumann Lausanne Aubert Sport Sedrun Curschellas Sport Wasen im Emmental Kropf Sport Boswil Stöckli Sport Lauterbrunnen Alpia Sport + Mode Seon Döbeli Sport Wattwil Sport Metzger Bulle Castella Sports Lenk im Simmental Troxler Sport und Mode Sierre AZ Sports Weinfelden Gisin Sport Colombier NE Tosalli Sports Les Diablerets Jacky Sports Sils Maria La Fainera Sport und Mode Wengen Central Sport Crans-Montana Alex Sports Leukerbad Possa Sport Sion Follomi Sports Wil SG Bossart Sport Davos Platz Angerer Sport Locarno Belotti Moda-Sport Stans Ski + Sport Achermann Winterthur eglisport Einsiedeln Wisel Kälin Sport Luzern Von Moos Sport + Hobby St-Imier Tof Sports Winterthur Siro Sport Engelberg Titlis-Sport Lyss Heiniger Sport Thusis Banzer Sport Zuoz Willy Sport Fiesch Volken Sport Mode Morges François Sports Valbella Alexander Outdoor Zürich Och Sport Frutigen Zürcher Sport Niederwangen Vaucher Sport Specialist Gland SB Sport Service Pontresina Fähndrich Sport Gossau SG Braunwalder Sport Pontresina Gruber Sport Grimentz Do Sports OUTDOOR Rapperswil Tower Sports OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR ALLE INTERSPORTHÄNDLER: www.intersport.ch OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR Grindelwald Graf Sport OUTDOOR OUTDOOR Saas-Fee Sportart OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR Haute-Nendaz Mariéthoz Sports Saas-Grund Zurbriggen Sport OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR Samnaun Hangl Sport OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR Herzogenbuchsee Ingold Sport + Mode OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR OUTDOOR