FRÜHJAHR 2016 OUTDOOR, RUN & FIT THE SPECIALIST Präsentiert von KÖNIG DER LÄUFE New York Marathon ungeschlagen FUNCTIONAL TRAINING Kraft fördert Kondition DEN INKAS AUF DER SPUR Trail zum Machu Picchu VERLOSUNG: Bis zum 30. Juni 2016 bei Ihrem INTERSPORT Outdoor-, Run & Fit-Spezialisten 500-FRANKENGUTSCHEINE ZU GEWINNEN!

WETTBEWERB JUGENDHERBERGE GSTAAD SAANENLAND Die 2014 eröffnete Jugendherberge inmitten einer der attraktivsten Wander-, Mountainbike- und Skiregionen der Schweiz erfreut Familien und Einzelreisende. Fast alle Zimmer sind den Bergen zugewandt und begeistern einen schon beim Aufwachen mit der grandiosen Aussicht auf die Schweizer Alpen. An sonnigen Tagen lockt die grosse Terrasse, an kühlen Abenden die warme Ofenbank oder die ruhige Leseecke und jeden Morgen das reichhaltige Frühstücksbuffet, das wie gewohnt im Übernachtungspreis inbegriffen ist. Abends verweilt man nach einem ZU GEWINNEN: 6 x EIN FAMILY-WEEKEND IN DER JUGENDHERBERGE GSTAAD SAANENLAND! Wie heisst der Outdoor-Spezialist von Intersport in Ihrer Nähe? Gehen Sie bis 30. Juni 2016 auf www.intersport.ch, schreiben Sie den Namen und Ort des Spezialisten ins Antwortfeld und nehmen Sie so an der Verlosung von sechs Family-Weekends für jeweils vier Personen im Familienzimmer inkl. Halbpension, Taxen, Bett wäsche und Familienjahresmitgliedschaft teil. Der Wettbewerbspreis ist einlösbar bis 31. Dezember 2017. 3-Gänge-Menü mit lokalen Gerichten gerne länger im grosszügigen Speisesaal – dem Herzstücke der Jugendherberge – und trifft Gleichgesinnte. WiFi ist im ganzen Haus kostenlos. Das lokale Ferien- und Freizeitangebot begeistert Sportler und Kulturliebhaber gleichermassen. Erwähnt seien beispielsweise das Menuhin Festival, die Country Night, das Tennis Suisse Open, das seit 1915 Tennisfans aus aller Welt anlockt, oder die FIVB Beach Volleyball World Tour, die authentische Landwirtschafts- und Handwerkstradition sowie die über 300 km Wanderwege und 220 km Pisten.

RUN & FIT 3 | EDITORIAL Stadtläufe: Asphalt und Kopfsteinpflaster liegen im Trend > Seite 11 Functional Training: Kraft fördert Kondition > Seite 16 Bootcamp: Fitness ohne Studio > Seite 20 Machu Picchu: Auf dem Trail der Inkas > Seite 26 Bhend-Pickel: Spezialität aus den Bergen > Seite 43 IMPRESSUM. Herausgeber: Intersport Schweiz AG, Ostermundigen Druck: Vogt-Schild Druck AG, Derendingen, Auflage: 500 000 Ex. Erscheinung: Frühjahr 2016 LUST AUF «DRAUSSEN»! 65 000 Kilometer Wanderwege durchziehen unser Land. Doch längst ist das Wandern nicht mehr des Schweizers einzige Lust! Ob als Läufer oder Trailrunner, auf einem Vitaparcours oder in Outdoor-Gyms und Bootcamps: Was zählt, ist die Bewegung draussen in der Natur. «Outdoor-Sport, Running und Fitness» heisst der extrem vielfältige Trend. Was immer Sie da draussen vorhaben: Beim Intersport-Fachhändler gibt’s die individuell auf Sie angepasste Ausrüstung – und dazu wertvolle Tipps und echte Beratung. Denn die Intersport-Spezialisten wissen, wovon sie sprechen. Sie haben tausende Höhenmeter absolviert, kennen die berüchtigte «Wand» beim Marathon, halten sich mit täglichen Trainingseinheiten fit von Kopf bis Fuss. Profitieren Sie von dieser persönlichen Erfahrung! Auf den nächsten Seiten erwartet Sie ein spannender Mix mit Ratschlägen, News und Unterhaltung. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und natürlich beim Sport in der freien Natur! Patrick Bundeli CEO Intersport Schweiz

4 | MARATHON TCS NEW YORK CITY MARATHON – KÖNIG ALLER LÄUFE VERLOSUNG: ZEHN 500-FRANKENGUTSCHEINE VON ALBIS REISEN ZU GEWINNEN! Bis zum 30. Juni 2016 beim Intersport-Spezialisten vorbeigehen und Teilnahmekarte ausfüllen.

RUN & FIT © www.wilhelmi-fotograf.de Kein anderer Marathon weckt so viele Emotionen bei den Teilnehmenden. Der «Big Apple» zieht Läufer in den Bann und setzt massenhaft Glückshormone frei. Auch beim Zürcher Peter Camenzind, der den weltweit populärsten Marathon schon zwölfmal gelaufen ist. Die Erinnerungen sind frisch, obschon ein Vierteljahrhundert vergangen ist. Als 39-Jähriger startete Peter Camenzind aus Adliswil erstmals zum New-York-Marathon. Das war 1990. Die Szenerie von damals kann er sich wie einen Film vor Augen führen: Hühnerhaut-Atmosphäre vor dem Start beim kollektiven Gesang der amerikanischen Nationalhymne, das riesige Teilnehmerfeld, dann die vielen eindrücklichen Brücken, der Schluss des Marathons mit den immer wieder leicht ansteigenden Strassen im Centralpark. «Wenn du richtig eingeteilt hast, überholst du hier noch hunderte Läufer und wirst im gegen- teiligen Fall nach hinten durchgereicht», erzählt Camenzind. Umrahmt wird alles von einem frenetischen Publikum. «Fantastisch, wie die Amerikaner den Sportsgeist leben und jeden Marathonläufer, egal wie schnell oder langsam, wie einen Sieger feiern.» Selbst nach der Zielankunft wird man zigmal angesprochen: «Congratulations, you did a great job!» Dazu kommen die unzähligen freiwilligen Helfer, alle mit einem freundlichen «Smile» im Gesicht, extrem hilfsbereit und gegenüber den Läufern fast schon fürsorglich. «Das ist der New York Marathon, wie ich ab PETER CAMENZIND 64 Jahre und noch kein bisschen müde. Peter Camenzind läuft noch immer pro Jahr zwei Marathons und dazu ein bis zwei Ultra-Läufe. Seine Bestzeit von 2:21:22h schaffte er 1987 beim Marathon in Tenero. Am NY-Marathon ging Camenzind bei zwölf Teilnahmen fünfmal als Sieger in seiner jeweiligen Alterskategorie durchs Ziel.

| MARATHON ihn seit der ersten Teilnahme kennen und lieben gelernt habe», schwelgt Peter Camenzind. Zwölfmal hat der 64-Jährige das tolle Erlebnis in sich hineingezogen. Beim letzten NY-Marathon lief Camenzind mit 3:06h eine für sein Alter sensationelle Zeit und belegte von 50 000 «Finishern» den fantastischen 1144. Rang. Neben der Fitness hat beim dreifachen Sieger des Swiss Alpine Marathons sowie 100-Kilometer-Laufs von Biel auch die Begeisterung nicht nachgelassen. Der positive Geist des New-York-Marathons habe sich über all die Jahre nicht verändert. FÜR RASCHENTSCHLOSSENE: ES GIBT NOCH WENIGE FREIE PLÄTZE: MAIL AN INFO@ALBISREISEN.CH Stichwort: «Intersport, NYC» Sie erhalten umgehend ein Angebot. Entwickelt hätten sich indes die Rahmenbedingungen für die Läufer. Etwa bei der Ausrüstung. «Die Laufschuhe sind heute viel bequemer, es gibt praktisch keine Scheuerstellen mehr.» Im Vergleich zu 1990 seien die Marathontextilien atmungsaktiver und viel leichter. Auch die Organisation in New York ist laut Camenzind immer besser geworden. «Die Zeitmesstechnik mit dem Chip, die im Jahr 2000 eingeführt wurde, entlastet das frühere Gedränge beim Startprozedere.» Und auch Apps werden in New York angeboten. Angehörige können die Athletinnen und Athleten während des Laufs jederzeit orten. Camenzind: «Wenn der ‹Hammermann› kommt, wissen auch sie gleich Bescheid.» Um Schwächeanfälle der Teilnehmenden möglichst zu vermeiden, wurde auch das Verpflegungskonzept in New York permanent verbessert. Die Läufer selbst rüsten sich zunehmend mit praktischen Gels aus der Tube mit reinem Kohlenhydrat aus. Solche habe es vor zwei Jahrzehnten noch nicht gegeben, so Camenzind. Der Zürcher möchte seine langjährige Erfahrung gern mit anderen Läufern teilen. Seit Jahren begleitet er als Laufexperte das Team von Albis Reisen an den New-York-Marathon. Dabei versorgt er die Teilnehmenden mit allerlei Tipps, damit sie glücklich und mit erhobenen Händen die «Finish-Line» im Central Park überqueren können. «Dazu gehören Dinge wie die richtige Verpflegung, die Renntaktik, vorteilhafte Rituale vor dem Start und nach dem Zieleinlauf.» Camenzind lacht. Er wolle möglichst viele Läufer vor den Fehlern bewahren, die er vor über 25 Jahren noch selber gemacht hat. «No business like show business» – das gilt in New York auch am Marathon. Der König der Marathonläufe ist auch ein gesellschaftlicher Anlass. NICHT VERPASSEN: ZWEI TIPPS IN NEW YORK One World Trade Center Im November 2014 wurde das neue One World Trade Center in New York feierlich eröffnet. Nach insgesamt acht Jahren Bauzeit ist auf «Ground Zero» ein gigantischer Turm mit 541 Metern Höhe und 104 Stockwerken entstanden. Es ist das höchste Gebäude in der westlichen Welt. Der Glasbau bietet den Besuchern aus den Fensterfronten der Stockwerke 100, 101 und 102 eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt. Absolut sehenswert ist auch eine aufwändig inszenierte Multimedia-Show, welche die Geschichte New Yorks eindrücklich dokumentiert. © Dominique Meienberg 6 Daniel Humm, Spitzenkoch Der Schweizer Koch begeistert die New Yorker. In kurzer Zeit hat er sich in den Gourmetolymp emporgekocht. Sein Restaurant Eleven Madison Park (11 Madison Avenue) hat drei Michelin-Sterne. Es wurde 2014 auf Platz 4 der 50 weltbesten Restaurants gelistet. Daniel Humm ist auch ein leidenschaftlicher Sportler und lief den NY-Marathon schon in beachtlichen 2:51h. Falls Sie bei ihm essen möchten, so sollten Sie sich Monate vorher einen Tisch reservieren.

RUN & FIT Markus Roth, Geschäftsführer Albis Reisen, Zürich www.albisreisen.ch BEQUEMER ALLROUNDER NEW YORK IST DIE NUMMER 1 Was macht für Sie den New-York-Marathon so spektakulär und einzigartig? Fred Lebow, der die spektakuläre New Yorker Marathonstrecke geplant hat, scheute dabei keinen Aufwand. Es ist ihm gelungen, Staten Island, Brooklyn, Queens, Manhattan und die Bronx auf fantastische Weise zu verbinden. Sensationell ist auch der Start über die Verrazzano-Brücke. Und das Beste: Auch Läufer, die schon seit sechs Stunden unterwegs sind, werden in New York angefeuert wie Olympiasieger. Hat die Attraktivität des Laufes in den vergangenen Jahren sogar noch zugenommen? Ja, die Organisation wurde immer besser. Mit dem «Vier-Wellen-Start» zwischen 9.50h und 11h konnte die Hektik im Startareal vermindert werden. Toll ist auch, dass das Prozedere bei der Einreise am Zoll heute keine 15 Minuten mehr dauert. Die Amerikaner haben sich diesbezüglich bewegt. Welches Publikum bucht bei Albis Reisen den NY-Marathon? Es buchen immer mehr Frauen, die den Marathon mit Shopping verbinden. Auch Laufsportbegeisterte mit einem runden Geburtstag schenken sich gern den New-York-Marathon. Dazu kommen Gruppen von Laufkollegen, die zu Frank Sinatras «If I can make it there I’ll make it anywhere» gemeinsam ihren ersten Marathon absolvieren. Rohner-Socken eignen sich perfekt für jede Aktivität. Qualität und Tragekomfort inklusive. Ob Laufen, Joggen, Velofahren, Golf oder Tennis: Die Multisportsocke Allround ist optimal geeignet für alle Outdoor- und IndoorSportarten. Das Modell gibt es in drei verschiedenen Variationen und Längen, jedes massgeschneidert für die jeweilige Sportart. Das erlaubt Sportlern, je nach Aktivität zu wechseln und trotzdem stets die gleiche Qualität am Fuss zu tragen. Solche Details sorgen dafür, dass man sich stets wohl fühlt und die eigene Leistung konsequent verbessern kann. Die anatomische Passform, hohe Atmungsaktivität, elastische Zone im Ristbereich sowie feiner Plüsch in der Spitze, Ferse und im Ballenbereich machen die Rohner-Allroundsocken zu den Spitzenreitern unter den Multisportsocken. www.rohner-socks.com ALLROUND Die Socke ist als Sneaker, Quarter und Standard erhältlich.

GP BERN: LAUFGENUSS FÜR KÖRPER UND GEIST Seit 25 Jahren ist ASICS Partner des Grand Prix von Bern. Am 14. Mai 2016 findet die 35. Auflage des populären Stadtlaufs statt. Gesunder Geist in gesundem Körper oder lateinisch «Anima Sana In Corpore Sano» – ASICS. Die japanische Marke ist Programm für Millionen Laufsportler. Gründer Kihachiro Onitsuka hat 1949 seine Lebensphilosophie zum Namen seines Unternehmens gemacht und eine einzigartige Erfolgsgeschichte initiiert. ASICS steht auch in Bern für Laufgenuss auf Topniveau. Seit über 25 Jahren ist die Weltmarke stolze Partnerin des Grand Prix von Bern, dem populärsten Laufevent der Deutschschweiz mit über 30 000 Teilnehmenden. Ob der flache «Bären GP» über 1,6 Kilometer für die Jüngsten, der «Altstadt GP» über 4,7 km für Nachwuchsläufer und Einsteiger oder der anspruchsvolle Klassiker «10 Meilen» durch die Altstadt und entlang der Aare: Der GP von Bern bietet für alle etwas. Rund 16 000 Läuferinnen und Läufer wagten sich im vergangenen Jahr auf die 16,093 Kilometer lange Herzstrecke des Laufs, die an allen Berner Sehenswürdigkeiten wie Bärengraben, Nydeggbrücke, Zytglogge, Rathaus, Bundeshaus oder Münster vorbeiführt. Ein tolles Lauffest, das über 100 000 Zuschauer anzieht. www.gpbern.ch, www.asics.ch Gemeinsam mit ASICS hat der Grand Prix von Bern für alle Teilnehmenden ein innovatives Tool entwickelt. Als Basis dienen unzählige Daten vergangener Läufe sowie die persönlichen Erfahrungswerte des Läufers. Auf dem Band schliesslich findet der Teilnehmer entsprechend seiner erstrebten Wunschzeit die jeweiligen Durchgangszeiten (siehe Grafik). Das macht einen exakten Vergleich mit der Vorjahresleistung möglich, bringt die Läufer näher an ihre Wunschzeit und steigert zusätzlich die Motivation.

EXKLUSIV BEI ERFAHREN SIE MEHR AUF WWW.INTERSPORT.CH

10 | UNDER ARMOUR Für Sportlerinnen und Sportler optimale Rahmenbedingungen für Topleistungen schaffen: das schreibt sich Under Armour konsequent auf die Fahne. Das in Baltimore/Maryland gegründete Unternehmen hat es innert zwei Jahrzehnten geschafft, sich zu einer der grössten Sportmarken der Welt zu entwickeln. Im US-Markt nimmt Under Armour heute den zweiten Platz ein. OLYMPIA 2016: UNDER ARMOUR IST AM START! Mit der einzigartigen Kompressionsbekleidung erzielen Athleten auch bei hohen Temperaturen eine Top-Performance. Firmengründer und CEO Kevin Plank hatte die Idee, ein neuartiges Trainingsshirt für Football-Spieler zu kreieren. Es folgten weitere Produktinnovationen mit immer raffinierteren Kombinationen von Funktionsmaterialien. Damit hat Under Armour neue Massstäbe gesetzt. Unter «ColdGear», «AllSeasonGear» und «HeatGear» bietet die Marke eine Vielzahl von Sporttextilien, die sich optimal für ausgiebige RunningTrainings bei den unterschiedlichsten Temperaturen eignen. Beispielhaft für den Pioniergeist des Unternehmens steht die «Armour-Kollektion». Die eng anliegende Bekleidung ermöglicht Sportlern dank Kompression eine Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit. Under Armour hat sich neben Football und Running auch im Golf, Tennis, Basketball oder Fussball durchgesetzt. Topsportler wie Ski-Ass Lindsey Vonn (Bild), Andy Murray (Tennis) oder Tom Brady (Footballer) sind treue Botschafter der Marke. COOLSWITCH – OLYMPIATAUGLICH Die Kompressionstextilien UA CoolSwitch von Under Armour verfügen über eine einzigartige Beschichtung mit «Crystal»Pattern auf der Innenseite des Stoffs. Diese ermöglicht den Athleten auch bei hohen Temperaturen eine bessere Performance. Sobald die Sportler zu schwitzen beginnen, wird die Hitze dank dieser Schicht schneller abgeleitet. Diese Technik wird alle UnderArmour-Athleten auch an Olympia 2016 in Rio begleiten.

RUN & FIT ÜBER ASPHALT UND KOPFSTEINPFLASTER Stadtläufe üben eine unbeschreibliche Faszination aus. Alle Daten finden Sie hier: www.swiss-running.ch Die Running-S pezialisten von Interspor t sorgen für die perfekte Ausrü stung. 2016 Leadingpartner AB LAUFGUIDE 2016 GRATIS BEI IHREM INTERSPORT-SPEZIALISTEN Preferred Runn © PHOTOPRESS/Kurt Schorrer Mit über 500 Einträgen ist der Swiss Athletics LaufGuide 2016 der repräsentative Führer durchs Schweizer Laufjahr. Die Vielfalt der eingetragenen Wettkämpfe macht Spass und ist eine unerlässliche Inspirations- und Motivationsquelle bei der Gestaltung des persönlichen Wettkampfkalenders. igpar tner LaufGuide_201 6_D.indd 2 03.11.2015 11:01:53

12 | LÄUFE DATUM NAME DES LAUFES HAUPTDISTANZEN ANMELDESCHLUSS KONTAKT 19.03.16 Kerzerslauf 15 km und 5 km 22. Februar 2016 www.kerzerslauf.ch 19.03.16 Männedörfler Waldlauf 11,5 km 18. März 2016 www.dtv-maennedorf.ch 09.04.16 Bünder Frühlingslauf 21,1 km 5. April 2016 www.fruehlingslauf.ch 24.04.16 Zürich Marathon 42,195 km 17. April 2016 www.zurichmarathon.ch 30.04.16 Luzerner Stadtlauf 1,5 bis 8,7 km 27. April 2016 www.luzernerstadtlauf.ch 01.05.16 Aargau Marathon 42,195 km 28. April 2016 www.aargaumarathon.ch 05.05.16 Johanniterlauf Leuggern 10,5 km 2. Mai 2016 www.johanniterlauf.ch 05.05.16 Flughafenlauf Kloten 17 km 4. Mai 2016 www.zuerilaufcup.ch/flughafen 05.05.16 Auffahrtslauf St. Gallen 21,1 / 10 km 2. Mai 2016 www.auffahrtslauf.ch 07./08.05.16 Marathon de Genève 42,195 km 4. Mai 2016 www.harmonygenevemarathon.org 14.05.16 Grand Prix von Bern 16,093 km 23. April 2016 www.gpbern.ch 21.05.16 Sempacherseelauf 21,1 km 19. Mai 2016 www.sempacherseelauf.ch 29.05.16 Winterthur Marathon 42,1 km / 21,1 km 16. Mai 2016 www.winterthur-marathon.ch 01.06.16 B2RUN CH-Firmenlauf in Kreuzlingen ca. 6 km 19. Mai 2016 www.b2run.ch 04.06.16 Fisherman's Friend Run ca. 18,5 km 20. Mai 2016 www.strongmanrun.ch 08.06.16 B2RUN CH-Firmenlauf in GE ca. 6 km 26. Mai 2016 www.b2run.ch 10./11.06.16 Bieler Lauftage 100 km 6. Juni 2016 www.100km.ch 12.06.16 Schweizer Frauenlauf Bern 10 km 1. Juni 2016 www.frauenlauf.ch 18.06.16 Wylandlauf Andelfingen 14,85 km 10. Juni 2016 www.zuerilaufcup.ch/wyland 20.06.16 B2RUN CH-Firmenlauf in SG ca. 6 km 6. Juni 2016 www.b2run.ch 22.06.16 B2RUN CH-Firmenlauf in BE ca. 6 km 8. Juni 2016 www.b2run.ch 24.06.16 B2RUN CH-Firmenlauf in BS ca. 6 km 8. Juni 2016 www.b2run.ch 16./17.07.16 Eiger Ultra Trail 101 km 13. Juli 2016 www.eigerultratrail.ch 17.07.16 Vogellisi-Berglauf Adelboden 12,6 km 12. Juli 2016 www.vogellisi-berglauf.ch 30.07.16 Swissalpine Marathon Davos 76,1 km 27. Juli 2016 www.swissalpine.ch 20.08.16 Emmentaler Halbmarathon 21,1 km 15. August 2016 www.emmentaler-halbmarathon.ch 21.08.16 Engadiner Sommerlauf 25 km 17. August 2016 www.engadiner-sommerlauf.ch 08.09.16 B2RUN CH-Firmenlauf in ZH ca. 6 km 25. August 2016 www.b2run.ch 10.09.16 Jungfrau-Marathon 42,195 km 15. März 2016 www.jungfrau-marathon.ch 10.09.16 Wilersee-Stafette 21 km (4 Teile) 8. September 2016 www.sc-finstersee.ch 17.09.16 Greifenseelauf 21,1/10 km 1. September 2016 www.greifenseelauf.ch 17.09.16 Demi-marathon de Jussy 21,097 km 2. September 2016 www.demidejussy.ch 25.09.16 IWB Basel Marathon 42,195 km 24. September 2016 www.iwbbaselmarathon.ch 25.09.16 Pfäffikersee-Lauf 12,26 km 23. September 2016 www.lvzo.ch 02.10.16 Murtenlauf – Morat-Fribourg 17,17 km 19. September 2016 www.murtenlauf.ch 16.10.16 Ascona-Locarno-Marathon 42,195 km 10. Oktober 2016 www.ascona-locarno-marathon.ch 29./30.10.16 Lausanne Marathon 42,195 km 14. Oktober 2016 www.lausanne-marathon.com 30.10.16 SwissCityMarathon – LU 42,195 km 30. September 2016 www.swisscitymarathon.ch 19.11.16 Corrida Bulloise 0,75 bis 8,15 km 4. November 2016 www.corrida-bulloise.ch 19.11.16 La Trans'Onésienne 1,1 bis 11,1 km 12. November 2016 www.transo.ch 02./03.12.16 Course de l'Escalade 1,706 bis 7,323 km 1. November 2016 www.escalade.ch 11.12.16 Zürcher Silvesterlauf 1,6 bis 10 km 27. November 2016 www.silvesterlauf.ch

RUN & FIT © Martin Meury 36. 10-MEILEN-LAUF (LAUFEN BL) SAMSTAG, 25. JUNI 2016 Einmal pro Jahr wird Laufen seinem Ortsnamen vollauf gerecht und verwandelt sich in ein fröhliches Eldorado für Läuferinnen und Läufer jeden Alters. Mitten durch die malerische Altstadt werden eine 10-MeilenKonkurrenz für Runner sowie eine 4-MeilenStrecke für Walker durchgeführt. Kinder und Jugendliche laufen in eigenen Kategorien mit. Mit zuletzt 700 Teilnehmenden hat der Event Jahr für Jahr an Beliebtheit gewonnen und feiert heuer sein 35-jähriges Jubiläum. ANGELO CORTI Intersport Corti, Zwingen www.intersport-corti.ch Startgeld: 30 Franken. Kontakt: www.10meilen.ch 3. WINTERTHURER FRAUENLAUF (WINTERTHUR ZH) SONNTAG, 3. JULI 2016 Ohne Frauen läuft nichts. Was allgemein seine Gültigkeit hat, trifft am Winterthurer Frauenlauf den Nagel auf den Kopf. Die noch junge Veranstaltung hat einen Blitzstart hingelegt und überzeugt Teilnehmerinnen jeden Alters. Die abwechslungsreiche 5-Kilometer-Strecke durch die Winterthurer Altstadt (3 Runden à 1,66 km) ist ein wahrer Laufgenuss. Die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer zaubern eine Traumkulisse an den Streckenrand. ROGER STÄHELI Siro Sport, Winterthur www.sirosport.ch Startgeld: 30 Franken, 25 Franken (bis 19 Jahre), 5 Franken (Kurzdistanz für Mädchen). Kontakt: www.winterthurer-frauenlauf.ch 9. BREMGARTENLAUF (BREMGARTEN BE) SONNTAG, 23. OKTOBER 2016 Der Breitensport ist beim Bremgartenlauf Programm. 31 verschiedene Startkategorien bieten perfekte Streckenprofile von 1,3 bis 10,6 Kilometer Länge für Teilnehmende zwischen 6 und 70 Jahren. Zum grandiosen Laufvergnügen, das auf eine wachsende Fangemeinde zählt, trägt auch die sensationelle Sicht auf die Stadt Bern und die Berner Alpen bei. Oft melden sich ganze Familien an. Selbstverständlich finden aber auch Leistungsläufer ihr geeignetes Terrain. Startgeld: 32 Franken (Langdistanz), 27 Franken (Kurzdistanz). Kontakt: www.bremgartenlauf.ch ANNETTE WÜTHRICH Vaucher Sport, Niederwangen www.vauchersport.ch

14 | LÄUFE 41. CORRIDA BULLOISE (BULLE FR) SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2016 Der Lauf lebt vom familiären Ambiente und spielt sich im historischen Herzen von Bulle ab, der Hauptstadt des Greyerzerlands. Die Strecke bildet eine Rundschlaufe, die je nach Kategorie mehrere Male zu absolvieren ist. Der Rundkurs für die Walker ist 7,7 Kilometer lang. Eindrücklich ist die dynamische Atmosphäre, die man als Läufer aufgrund des begeisterten Publikums entlang der ganzen Strecke permanent spürt. DIDIER CASTELLA Castella Sports, Bulle www.castella-sports.ch Startgeld: 15/20/25/35 Franken (je nach Kategorie). Kontakt: www.corrida-bulloise.ch © OK «Frauenfelder» 82. FRAUENFELDER WAFFENLAUF (FRAUENFELD TG) SONNTAG, 20. NOVEMBER 2016 Der «Frauenfelder» gilt als König der Waffenläufe. Mit einer Höhendifferenz von 520 Metern und einer Länge von 42,2 Kilometern ist er zugleich der anspruchsvollste. Die Marathonstrecke über Matzingen, Wängi und Sirnach nach Wil und zurück in die Thurgauer Kantonshauptstadt ist zum Saisonabschluss eine echte Bewährungsprobe für alle Athleten. Tradition hat auch der 1985 etablierte Juniorenlauf für 14- bis 20-Jährige über die Halbdistanz. CARLO BOSSART Bossart Sport, Wil www.bossart-sport.ch Startgeld: 42 Franken (Marathon), 35 Franken (Halbmarathon), 25 Franken (Juniorenlauf), 33 Franken Militärwettmarsch. Kontakt: www.der-frauenfelder.ch © St. Galler Tagblatt/Urs Bucher 29. GOSSAUER WEIHNACHTSLAUF (GOSSAU SG) SAMSTAG, 3. DEZEMBER 2016 Er ist zum beliebten Fest für eine ganze Kleinstadt und die umliegende Region geworden. Der Gossauer Weihnachtslauf bietet für alle etwas. Kids bis 4 Jahre können zusammen mit ihren Eltern die 520 Meter der Kategorie «Mini-Sprinter» absolvieren, die Elite läuft 8,5 Kilometer. Dazwischen findet in den total 31 verschiedenen Kategorien jeder das Passende für sich. Eine wunderbare Sache in einer bezaubernden Vorweihnachtsstimmung. Startgeld: 26 Franken (Hauptklasse Damen und Herren). Kontakt: www.weihnachtslauf.ch ALEX BÜHLER Intersport Braunwalder, Gossau www.braunwalder-sport.ch

MACH DEINEN LAUF ZUM ABENTEUER! Abwechslung macht das Lauftraining spannend. Ein Terrain, das immer wieder neue Sinneseindrücke bietet, sind die Städte: Von Seepromenaden und Parks über unterschiedliche Strassenzüge bis zu kleinen Waldstücken bieten sie ein vielseitiges Programm an optischen und akustischen Erlebnissen. Die ständig wechselnde Bodenbeschaffenheit stellt auch an das Trainingsmaterial grosse Herausforderungen. Die passenden Schuhe für jeden Untergrund sowie das perfekte Outfit für den abenteuerlichen CityRun bietet Salomon. In diesem Jahr lanciert Salomon eine ganz neue Running-Bekleidung für Frauen. Nach dem Grundsatz «stylish und sportlich durch die Stadt» kombiniert die Ausrüstung «Elevate» ein lässig-modisches Design mit einer hohen Funktionalität und einer sportlichen Athletik. Ganz nach dem SalomonMotto «Make every run an adventure». ELEVATE TANK TUNIC FÜR DEN PERFEKTEN LAUF Performance, Dämpfung und geringes Gewicht: Der neue Vor-/Mittelfuss-RunningSchuh Sonic Pro von Salomon vereint Leichtigkeit und Technologie in Perfektion. Besonders beim Laufen kann jedes eingesparte Gramm an Gewicht eine entscheidende Rolle spielen. Ein leichter Schuh raubt weniger Kraft und spendet umso mehr Agilität. Beim Sonic Pro ergänzt sich der Gewichtsvorteil optimal mit einer modernen Technologie, die den erprobten Läufer zusätzlich fördert und unterstützt. Dieser Perfomance-Schuh bringt Tempo in die Stadt. SONIC PRO Das leichte, atmungsaktive Shirt ist locker und relativ lang geschnitten. Es eignet sich perfekt zum Tragen über dem Sport-BH und für das Training bei heissem Wetter. WOMEN MEN ELEVATE ¾-TIGHT ELEVATE MID Weiches Rippmaterial, reflektierende Details am Arm und eine verstellbare Kapuze: Das Elevate Mid ist der perfekte Begleiter für das Training bei kühlem Wetter. Mit ihrem verstellbaren, breiten Hüftbund passt sich die Elevate ¾-Tight perfekt jeder Körperform an und ist ein Inbegriff für Vielseitigkeit bei allen möglichen Sportaktivitäten. Mit seinem Federgewicht von rund 243 Gramm gehört der Sonic Pro von Salomon zu den leichtesten Trainingsschuhen überhaupt. Das Salomon-3D-RideKonzept sorgt für extra Reaktivität und Bodenkontakt. Zusätzlich garantiert der 3D-Grip auf nassen wie trockenen Oberflächen eine hohe Traktion.

16 | PRO TOUCH In Läuferkreisen hat Krafttraining einen schweren Stand. Allzu oft wird es mit Gewichtheben und Bodybuilding assoziiert, was Ausdauersportler verständlicherweise abschreckt. Antrainierte Muskelmasse heisst für sie unnötiges Zusatzgewicht, das von den Beinen getragen werden muss. Das macht langsam. Also Finger weg davon. FUNCTIONAL TRAINING: KRAFT FÖRDERT KONDITION Was im Grundsatz stimmt, gilt nicht für ein gezieltes Krafttraining, welches mit Bodybuilding nichts am Hut hat. Es zeichnet sich durch Übungen aus, die mit einer hohen Intensität und ohne Pausen ausgeführt werden. Genutzt werden dafür häufig das eigene Körpergewicht oder rudimentäre Hilfsmittel wie ein Stuhl, Autoreifen oder ein Seil. Man spricht im Jargon von «Functional Training». Der wichtigste Grundsatz: Neben der Schnellkraft wird gleichzeitig auch die Beweglichkeit und Ausdauer trainiert. Empfohlen wird der Einbau von mindestens einer Krafteinheit dieser Art im wöchentlichen Trainingsplan. Mit der Zeit stellen sich automatisch positive Effekte beim Laufstil und in der Laufeffizienz ein. Dies steigert auch die Kondition nachhaltig. Neben der nachweisbaren Leistungssteigerung bringt «Functional Training» im Übrigen auch eine willkommene Abwechslung in den ansonsten doch recht einseitigen Trainingsalltag von Lauf- und Ausdauersportlern. Functional Training sorgt auch bei Ausdauersportlern für Leistungssteigerung. DIE PASSENDE BEKLEIDUNG «Functional Training»-Übungen können überall durchgeführt werden: Zuhause im Wohnzimmer, im Wald auf dem Vita Parcours, im Kraftraum oder Fitnesscenter. Pro Touch hat als Ergänzung zu den bewährten Lauftextilien eine spezifisch auf «Functional Training» zugeschnittene Bekleidungskollektion entwickelt. Es wurden dafür bewusst Stoffe verwendet, welche für die Übungen robust genug sind und dank der Dry-Plus-Technologie atmungsaktiv bleiben.

RUN & FIT 17 | ADIDAS DER RENNER FÜR FRAUEN IM SUPERNOVA-DESIGN Der adidas Supernova Glide BOOST™ lässt mit komfortabler Passform, schlankem Design und stilvollem Look sportliche Frauenherzen höher schlagen. Der legendäre Laufschuh adidas Supernova erscheint als innovatives Damenmodell in einem neuen Design. Der Supernova Glide BOOST™ überzeugt durch seine schlanke, modische Erscheinung, die Damenfüssen schmeichelt. Ein wahrer «Eyecatcher», der zudem alle qualitativen Merkmale der bewährten Supernova-Serie auf sich vereint. Die einzigartige BOOST™Mittelsohle vemittelt der Trägerin dank ihrer revolutionären Energierückgabetechnologie das Gefühl, bei dem Schritt förmlich über den Asphalt zu gleiten. Das adidas Torsion System sorgt für ein perfektes Abrollverhalten. BOOST™SCHAUMDÄMPFUNG Die Continental™-Sohle aus einer optimierten Gummimischung gibt dem Supernova Glide BOOST™ perfekte Bodenhaftung bei jeder Witterung. Der BOOST™-Schaum mit der höchsten Energierückführung in der Branche besteht aus tausenden robusten Energiekapseln, die ihre weichen Dämpfungseigenschaften auch über mehrere Saisons hinweg konstant halten. Im Gegensatz zum herkömmlichen EVA-Schaum erhält die BOOST™-Schaumdämpfung ihre Eigenschaften bei allen Temperaturen aufrecht.

18 | BROOKS Run Happy Tour 2016 DEINE STADT. DEINE STR EIN GEMEINSAMER RUN. Sich treffen und loslaufen: Was ist schöner, als mit Gleichgesinnten seine eigene Stadt neu zu entdecken? Die Brooks Run Happy Tour 2016 macht es möglich. Keine Zeitmessung, keine Rangliste, kein Erfolgsdruck: Nur laufen und geniessen. Teilnehmen an den gemütlichsten und fröhlichsten Stadtläufen der Welt kann jede und jeder. Denn die Brooks Run Happy Tour 2016 kennt keine Aufnahmekriterien. Durch 15 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der entspannte Läufertross im Sommer 2016 ziehen. Startpunkt ist jeweils eine zentrale Location, wo man sich trifft. Frauen, Männer, Senioren, Anfängerinnen, Hobby-Athleten, Familien mit Kindern oder Ausdauerprofis sind herzlich eingeladen, mitzumachen und gemeinsam zu laufen. Die Routen, konzipiert und zusammengestellt von lokalen, erfahrenen Running-Crews, stecken voller Überraschungen und eröffnen den Teilnehmenden ungeahnte Perspektiven auf ihre Heimatstädte. Laufenderweise lassen sich diese wunderbar neu entdecken. Dieser prägnante «Wow-Effekt» hatte eine Vielzahl der Läuferinnen und Läufer anlässlich der ersten Run Happy Tour im Jahr 2015 überwältigt. Es lohnt sich, auch 2016 dabei zu sein. Die Teilnahme an der Run Happy Tour ist kostenlos. Wer sich frühzeitig beim Treffpunkt einfindet, erlebt sogar eine Überraschung. Die ersten 100 Teilnehmer auf dem Startgelände werden in allen 15 Städten mit einem limitierten Brooks-Run-Happy-Shirt beschenkt. 40 Läuferinnen und Läufer erhalten zudem kostenlos ein Paar Brooks-Testschuhe. Auch hier gilt: First come, first served! Nach dem Lauf steigt jeweils eine tolle Party. Bei kostenlosen Drinks und Snacks feiern die Teilnehmenden in allen Städten ein gemeinsames Barbecue, wo bereits auf die nächste Brooks Run Happy Tour angestossen werden kann. Wo die Run Happy Tour 2016 Halt macht, wird im Frühjahr bekannt gegeben. Alle Infos zu Tourstopps und Teilnahme findest du unter www.runhappytour.com.

RUN & FIT MEIN GEIST, DEN ICH RIEF! RASSEN. . LAUNCH 3 Ein Laufschuh, der so richtig «happy» macht: Der schnittige Launch 3 von Brooks besticht durch eine optimale Energierückführung und passt sich jeder Fussform und jedem Laufstil flexibel an. Dafür sorgt unter anderem ein revolutionäres, nahtloses Upper mit 3D-Fit-Print, das ein watteweiches Tragegefühl vermittelt. Es verfügt über eine Gummiverstärkung im Vorderfussbereich für den speziell federnden Zehenkontakt. Dazu kommt eine Transitionszone im Mittelfussbereich sowie ein «Segmented Crash Pad» für das saubere und schnelle Abrollen. Eine feuchtigkeitsregulierende Mesh sorgt ausserdem für kühle und trockene Füsse. Der Launch 3 garantiert ein Laufvergnügen der besonderen Art. Nach 15 Jahren Laufabstinenz bist du seit 5 Jahren wieder aktiv. Wie kam es dazu? Auf Twitter hatte ich Kontakt zu gleichaltrigen Marathonläufern, und da ich «einen Marathon laufen» noch von früher im Hinterkopf hatte, reifte in mir die Idee, mal zu prüfen, ob ich genug fit bin, um nach einem halben Jahr Training einen Marathon abschliessen zu können. Ich lief dann 2010 in Zürich knapp unter 4 Stunden. Du warst im letzten Jahr bei der Run Happy Tour dabei. Deine Eindrücke? Ich habe es sehr genossen, in einer grossen Gruppe ganz entspannt eine Runde durch unbekannte Zürcher Quartiere zu drehen – mich dabei mit anderen Läufern zu unterhalten und die Gesichter der Passanten zu beobachten. Es war super organisiert. Vom Grill gab es Gemüse und vegetarische Würstchen und sogar Bier war kalt gestellt. Freue mich schon auf die nächste Run Happy Tour. MARIO RITSCHARD, BLOGGER. Ambassador von Run Happy. Ist Run Happy in Zürich 2015 gelaufen. Dein Lieblingsschuh ist der «Ghost». Wie kam es zu dieser Liebe? Im Januar 2010 kriegte ich Knie- und Hüftprobleme, was ich auch meinen Laufschuhen zuschrieb. Bei einer Laufanalyse passte mir keine der mir bekannten Schuhmarken an den Fuss, da reichte mir der Händler den Brooks Ghost 3. Es war Liebe auf den ersten Blick – besser gesagt auf den ersten Schlupf. Seitdem ist der Ghost mein Allround-Trainingsschuh, der einfach alles mitmacht. Mein Geist, den ich rief. «Lächeln und Tänzeln» ist dein Motto. Was bedeutet das? Ich bin von Natur aus ein langsamer Läufer, ein Traktor, und habe Mühe, leichtfüssig zu laufen. Aber mit Musik und einem Lächeln fällt es mir viel leichter!

FITNESS OHNE STUDIO © Roger Widmer/ParkourONE.com Zur Stärkung der Leistungsfähigkeit braucht es nicht zwingend ein Studio. Mit Fantasie kann man auch zuhause oder outdoor effizient und lustvoll trainieren. Sich elegant über eine Mauer schwingen, ein Hausdach erklimmen und über steile Geländer balancieren. «Parkour» heisst die Trendsportart, die eine ganz spezielle Fortbewegungsart im urbanen Raum beschreibt. Dabei nutzen Parkourläufer neben der eigenen Muskelkraft alle sich bietenden Hebelwirkungen, um eine Strecke von A nach B mit einer maximalen Effizienz zurückzulegen. Sie bahnen sich ihren eigenen und eigenwilligen Weg durch einen städtischen oder auch natürlichen Raum und überwinden die von der Architektur vorgegebenen Grenzen. Bewegungsfluss und -kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parkour wird deshalb auch als «Kunst der effizienten Fortbewegung» bezeichnet. Es beschreibt das «Sehen und Erleben» der Umwelt in einer neuen Dimension und offenbart rund um sie herum ganz neue Bewegungsmuster. Wichtig, auch bei «Parkour» gilt: Aller Anfang ist schwer. Deshalb zuerst mit kleinen Hindernissen anfangen und dann sukzessive steigern. Bei zu viel Übermut besteht Verletzungsgefahr. Coole Trainingsangebote gibts bei: parkourONE.com.

RUN & FIT © Luzern Tourismus AQUAFITNESS Ein ganzheitliches und gelenkschonendes Körpertraining im Wasser ist das Aquafitness. Beliebt sind etwa Jogging oder Springen an Ort sowie eine Vielzahl von Gymnastikübungen. Das Tolle daran ist, dass die Bewegungen unter Wasser durch den grösseren Widerstand sehr effizient sind und einen erhöhten Trainingseffekt erzielen. Man kann sogar zusätzlich mit Gewichten an den Beinen und Armen nachhelfen. Wer sich ein abwechslungsreiches Übungsprogramm zusammenstellt, kann damit jede Muskelgruppe trainieren und neben der Kraft auch Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit rasch verbessern. Ein grosser Vorteil von Aquafitness ist, dass es sich für jedes Fitnessniveau und jede Altersgruppe eignet. Man bestimmt seinen eigenen Rhythmus und kann beliebig steigern. Auch das passende «Trainingsgelände» ist überall vorhanden, wo es einen See oder ein Schwimmbad gibt. Immer mehr Schwimmclubs integrieren Aquafitness-Lektionen ins öffentlich zugängliche Angebot. Ich persönlich halte mich regelmässig mit Unterwasserübungen fit und konnte nach einer Sportverletzung dank Aquafit sehr schnell regenerieren. Der Spass- und der Nutzfaktor ergänzen sich im Wasser ideal. VITAPARCOURS Wer kennt sie nicht, die hellblauen Vitaparcours-Tafeln, die uns in den Wäldern der Schweiz begegnen und zu körperlicher Betätigung animieren? Der erste Vitaparcours wurde im Jahr 1968 in Zürich-Wollishofen mit Unterstützung der damaligen Vita Lebensversicherungs-Gesellschaft angelegt. Eine lokale Gymnastikgruppe hatte zuvor umgestürzte Bäume, Äste und Erdwälle genutzt, um spezielle Kraft- und Ausdauerübungen zu praktizieren. Waldarbeiter räumten das Material aber immer wieder weg. Die Gruppe erreichte bei der Stadt, dass ein fixes Übungsgelände gebaut werden konnte. Die Bewegung wuchs fortan rasant. 1990 wurde der 500. Vitaparcours in der Schweiz eingeweiht. Hauptsponsorin der Stiftung Vitaparcours und damit des «grössten Fitnessclubs der Schweiz» ist die Zürich Versicherung. Ich finde es toll, wie viele Menschen, zu denen auch ich gehöre, sowie ganze Familien in Schweizer Wäldern Woche für Woche etwas für ihre Gesundheit tun. Auf den Vitaparcours lassen sich Ausdauer, Muskelkraft, Beweglichkeit und Koordination optimal trainieren. Das alles gratis und an der frischen Luft. FREELETICS Schon mal etwas von Freeletics gehört? Höchste Zeit, dieses extrem effektive Trainingsprogramm kennen zu lernen. Es ist aus meiner Sicht der beste Schlüssel, um gesünder, fitter und motivierter zu werden. Einfach die Freeletics-App runterladen und schon geht es los. Der Community haben sich weltweit schon über sechs Millionen Menschen angeschlossen, die ein gemeinsames Ziel haben: Fitness verbessern und Fortschritte messbar machen. Genau das garantiert Freeletics. Es bietet ein 100 Prozent personalisiertes Trainingsprogramm mit über 700 Variationen. Videoanleitungen helfen, die Bewegungsabläufe im Detail zu studieren und das «Workout» schnell zu beherrschen. Jede Trainingseinheit wird im persönlichen User-Profil registriert. Fortschritte können transparent nachverfolgt werden, was die Motivation enorm steigert. Fitnesstests und Feedbacks sagen dem Nutzer, worauf er im Training besonders achten sollte, und geben konkrete Anleitungen. Wer den Wettkampf mag, kann sich über Freeletics-Bestenlisten mit anderen Usern vergleichen und zusätzlich pushen. Ein grandioses Programm, das auch mich voll reingezogen hat. IVO SCHLEUNIGER MARTIN SCHIESSER BENI NIDERÖST Sportpark Aare-Rhein, Würenlingen sportpark-aare-rhein.ch Döbeli Sport, Seon www.doebeli-sport.ch Meli Sport, Schwyz www.melisport.ch

22 | FITNESS OHNE STUDIO BOOTCAMP Ganz allein im Fitnessstudio an einem Gerät vor sich hin schwitzen? Heute gibt es dazu kurzweiligere Alternativen, mit denen sich ebenso gute Trainingseffekte erzielen lassen, aber für viel weniger Geld. Zum Beispiel sogenannte «Bootcamps». Die Trainingseinheiten finden draussen statt, und zwar bei jeder Witterung. Man trifft sich in Gruppen und trai- niert auch mal mitten in der Stadt. Das Programm wurde von ausgewiesenen Sportheilpraktikern und Fitnessprofis entwickelt und basiert auf den natürlichen Bewegungen des Menschen. Trainiert werden die körperliche und auch geistige Leistungsfähigkeit. Eine Bootcamp-Session dauert jeweils 60 Minuten und wird durch einen Personal Trainer geführt. Dieser hat das geschulte Auge, das Können von jedem einzelnen Teilnehmer rasch zu erkennen und individuell darauf einzugehen. Deshalb sind Bootcamps ein ideales «Workout» für alle. Die Bewegung findet in immer mehr Schweizer Städten eine wachsende Fangemeinde. Interessierte finden schnell heraus, wo in ihrer Nähe ein entsprechendes Outdoor-Training angeboten wird (siehe www.bootcamper.ch, grösster Anbieter von Outdoor-Trainings). FUNCTIONAL TRAINING Bewegungen, die nur einen Muskel beanspruchen, werden als unfunktionell bezeichnet. Diese Art von Training ist typisch für Kraftmaschinen in Fitnessstudios. Sie isolieren einen Muskel oder eine Muskelgruppe ganz gezielt, um ihn zu stärken. Unsere Bewegungen im Alltag oder beim Sport beschränken sich indes praktisch nie auf nur einen Muskel oder ein Gelenk. Diese Erkenntnis nutzte der bekannte amerikanische Physiotherapeut Gary Gray, um die Denkweise über funktionelles Training zu revolutionieren. «Functional Training» beschreibt eine alltagsrelevante und sportartübergreifende Trainingsform, die mit komplexen Bewegungsabläufen mehrere Muskelgruppen und Gelenke gleichzeitig beansprucht. Die Lehre geht zum Beispiel davon aus, dass nur über eine stabile Rumpfmuskulatur effektiv Kraft in die Extremitäten und damit die gesamte aktivierte Muskelkette übertragen werden kann. Ich finde «Functional Training» sehr praktisch, weil es mit freien Übungen zur Stabilisierung und Gesunderhaltung des ganzen Bewegungsapparates beiträgt. Schöne Muskeln gibt es gratis dazu. LAUFTREFF Was gibt es Schöneres, als in einer sympathischen Gruppe von Gleichgesinnten seine Kilometer abzuspulen? Aus diesem Gedanken heraus wurden die zahlreichen Lauftreffs und Laufclubs gegründet, die es heute in vielen Schweizer Städten und Ortschaften gibt. Toll an den gemeinschaftlichen Sporterlebnissen ist nicht nur, dass die Beine leichter sind als beim einsamen Sololauf. Oft erhält man von erfahrenen Laufkolleginnen und -kollegen aus der Gruppe auch wertvolle Tipps fürs Training oder für bevorstehende Wettkämpfe. In grösseren Lauftreffs werden sogar verschiedene Stärkeklassen gebildet, die allen Teilnehmenden ein bedarfsgerechtes Training ermöglichen. Vor allem für Einsteiger ist es vorteilhaft, wenn sie in einer gemächlichen Gruppe loslegen und sich dann kontinuierlich steigern können. In meiner Agenda ist der Lauftreff ein Pflichttermin, den ich nur im Extremfall ausfallen lasse. Und wenn man die Leute in der Laufgruppe erst richtig kennt, sind anregende Gespräche über Gott und die Welt vor, nach und teils während des Trainings an der Tagesordnung. ROMAN OBERHOLZER CHRISTOPHE MAURON PATRICIA PORTMANN Och Sport, Zürich www.ochsport.ch Dany Sport, Marly www.danysport.ch Gisin Sport, Weinfelden www.gisinsport.ch

OPTIMALE PASSFORM FÜR PERFEKTEN HALT Odlo unterstützt die Präventionsarbeit der Krebsliga. Beim Kauf eines «Sports Bra» in einem Intersport-Fachgeschäft gehen fünf Franken an die Krebsliga. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in westlichen Ländern. In der Schweiz erhalten jährlich rund 5700 Frauen diese Diagnose. Unter dem Titel «Gemeinsam gegen Brustkrebs» lanciert die Krebsliga eine Präventionskampagne. Erstmals wird diese in diesem Jahr von der Odlo Schweiz AG unterstützt. Fünf Franken pro verkauften «Sports Bra» gehen an die Krebsliga. nete ich einer Gruppe pink gekleideter Frauen, die sich mit vollem Engagement dem Kampf gegen Brustkrebs verschrieben haben. Mich beeindruckte die Kraft und Energie, die von diesen Frauen ausging. Mir wurde schnell klar, dass wir von Odlo uns an dieser Sache beteiligen wollen.» Ich bin eine passionierte Sportlerin und geniesse es, während meiner vielfältigen Aktivitäten den Odlo Sports Bra Seamless zu tragen. Er überzeugt mich mit einer ausserordentlich guten Passform und einem hervorragenden Tragekomfort. Diese Eigenschaften sind mit Sicherheit für jede sportliche Frau ganz zentral. Dass ich mit der Investition in einen Sports Bra von Odlo auch den Kampf der Krebsliga gegen den Brustkrebs unterstütze, gibt mir persönlich ein sehr gutes Gefühl. Der neue PADDED MEDIUM Sports Bra verfügt über herausnehmbare Polster und bietet sowohl anpassbare, extrem weiche Träger als auch einen verstellbaren Rückenverschluss. Der Seamless Medium Sports Bra ist ideal für Aktivitäten mittlerer Intensität. Sehr angenehmer Tragekomfort durch nahtlose Verarbeitung und sportlichen Racerback. Colin Ramp, Projektleiter Marketing bei Odlo, erklärt, wie es zum Engagement gekommen ist: «Beim Frauenlauf am Engadin Skimarathon begeg- Der Sports Bra Padded HIGH hat gepolsterte, geformte Cups und verstellbare, gepolsterte Träger für den maximalen Support. SIGRID STÄHELI Siro Sport, Winterthur www.sirosport.ch

DIE «RUN & FIT»-SPEZIALISTEN Adelboden Oester Sport Herzogenbuchsee Ingold Sport + Mode Seon Döbeli Sport Weinfelden Gisin Sport Alpnach Ski + Sport Achermann Ilanz Menzli Sport Sierre AZ Sports Wil SG Bossart Sport Appenzell Sport Baumann Langenthal Schumacher Sport Stans Ski + Sport Achermann Winterthur Siro Sport Bonaduz Bieler Sport Lyss Heiniger Sport Thun Intersport Rieben Würenlingen Sportpark Aare-Rhein Brugg Walser Sport Marly Dany Sport Vevey Altmann Sports Zuoz Willy Sport Bulle Castella Sports Morges François Sports Wallisellen Huspo Sport Zürich Och Sport Colombier NE Tosalli Sports Niederwangen Vaucher Sport Specialist Wasen im Emmental Kropf Sport Zwingen Intersport Corti Davos Platz Angerer Sport Pontresina Fähndrich Sport Wattwil Sport Metzger Frick Wernli Sport Rapperswil Tower Sports RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT ALLE INTERSPORTHÄNDLER: www.intersport.ch RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT Genf Aeschbach Schmerikon Kuster Sport RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT Gland SB Sport Service Schwyz Meli Sport Gossau SG Braunwalder Sport Sempach PAKA-Sport RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT RUN & FIT

OUTDOOR THE SPECIALIST CHOLERA Ein Genuss aus dem Wallis HIMMEL AUF ERDEN Wanderung auf 2000 Meter über Meer ATEMBERAUBEND Aussergewöhnliche Bergbahnen FRÜHJAHR 2016 Präsentiert von

DEN INKAS AUF DER SPUR 2400 Meter über Meer liegt Machu Picchu, die antike Stadt unterhalb des gleichnamigen Berges in Peru. Einst von den Inkas gebaut, ist sie ein Mysterium der Geschichte und Ziel von spannenden Trekking-Routen. VERLOSUNG: ZEHN 500-FRANKENGUTSCHEINE VON AKTIVFERIEN ZU GEWINNEN! Bis zum 30. Juni 2016 beim Intersport-Spezialisten vorbeigehen und Teilnahmekarte ausfüllen.

OUTDOOR Wer hier oben ankommt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Wie sind wohl die Inka-Herrscher im 15. Jahrhundert auf die Idee gekommen, ausgerechnet in den unwegsamen Anhöhen der peruanischen Anden eine Festungsstadt zu bauen? Der Aufwand muss unvorstellbar gross gewesen sein. Tausende von Arbeitern haben hier über viele Jahre hinweg tonnenschwere Steinbrocken den Berg hochgeschleppt. Wie haben sie das nur geschafft? Das Rätsel ist bis heute nicht gelöst. Sicher ist, dass die Inkas das Rad nicht gekannt haben. Die enorme Faszination, welche Machu Picchu auf alle ankommenden Besucher ausübt, ist förmlich greifbar. Die Stadt liegt am Fuss des Bergs Huayna Picchu mit einer Höhe von gut 3000 Metern, der wie ein Wachturm für die 400 damaligen Bewohner der Bergstadt in die Lüfte ragt. Das überwältigende und mystische Landschaftsbild passt zu den vielen unbeantworteten Fragen rund um die Menschheitsgeschichte, welche dieser Ort aufwirft. So wird Machu Picchu heute als die «verlorene Stadt der Inkas» bezeichnet, weil sie bis ins Jahr 1911 und der Entdeckung durch den amerikanischen Forschungsreisenden Hiram Bingham gänzlich vom Radar verschwunden war. Niemand weiss, wie lange und wie viele Inkas hier tatsächlich gelebt haben. Die archäologische Stätte umfasst heute zwei Sektoren mit einer Fläche von je rund 20 Hektaren. Im eigentlichen Stadtbereich sind noch zahlreiche Bauwerke und Plätze zu bewundern. Als bedeutendste Sehenswürdigkeiten gelten der sogenannte Sonnentempel, die erhaltene Sonnenuhr «Intihuatana» mit einem Sonnen-

28 | INKA-TRAIL bar ist. Das tollste Abenteuer ist allerdings die Anreise zu Fuss, und zwar auf mehrtägigen, geführten Touren via verschiedene Inka-Trails. observatorium, ein kleinerer Tempel mit drei Fenstern sowie ein grosser Haupttempel. Zwischen den Ruinen liegen auch noch einige unbearbeitete Felsbrocken, die darauf hindeuten, dass Machu Picchu nie ganz fertig gebaut worden war. Es wird heute vermutet, dass die Inkas ihre Stadt aufgaben, als sich die beiden letzten Herrscher des Volksstammes bekämpften und alle Männer des Reichs in den Krieg zogen. Dieser mündete nahtlos in den Kampf gegen die spanischen Eroberer, die schliesslich das Ende des Inka-Reichs besiegelten. Da die weltweite Bekanntheit dieser ehemaligen Handelsrouten bei Trekkingfreunden in den letzten Jahren markant gestiegen ist, hat die peruanische Regierung für den populärsten Inka-Trail ab Cusco ein tägliches Limit von 500 Reisenden festgesetzt. Damit sollen die Natur und die historischen Stätten geschützt werden. Diesem Trampelpfad weicht der Reiseveranstalter Aktivferien AG aus Seuzach bewusst aus. «Wir absolvieren jeweils mit 12-köpfigen Trekkinggruppen den viel weniger bekannten Salkantay Trail, der von der anderen Seite herkommt», erklärt Hansruedi Büchi, Inhaber von Aktivferien. «Auf diesem Trail begegnet man in der Regel nie anderen Menschen, was das Trekkingerlebnis deutlich steigert.» ÜBERRAGENDE TREKKING-ROUTEN Besucher können heute über verschiedene Wege nach Machu Picchu reisen. Eine Möglichkeit ist die Zugfahrt ab dem Bahnhof San Pedro in Cusco über Poroy und Ollantaytambo nach Aguas Calientes, von wo aus die antike Stadt per Bus oder zu Fuss erreich- Glücklich darf sich schätzen, wer eine solche Tour absolvieren kann. Atemberaubende Panoramaaussichten, angenehme Lodge-Unterkünfte mit gutem Essen begleiten die Gruppen auf ihren ausgedehnten und kurzweiligen Wanderungen durch eine Welt, wie man sie im Leben wohl nur einmal entdecken kann. Auf den Spuren der Inkas. Machu Picchu Lima Cusco PERU Arequip Hansruedi Büchi Inhaber Aktivferien AG, Seuzach www.aktivferien.com PERU – DAS IST EIN WUNDERLAND Herr Büchi, Sie bieten Inka-TrailTrekkings an. Was macht für Sie die Faszination dieser Routen aus? Inka-Trails sind von einem riesigen Mythos umgeben. Sie beschreiben wohl eines der grössten Streckennetze aus der damaligen Zeit. Denn das Reich der Inkas erstreckte sich von Südkolumbien bis nach Argentinien. Es ist schlichtweg einmalig, auf diesen Wegen zu trekken. Unser Weg führt über den Salkantay Trail von der Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik an Gletscherzungen vorbei bis in den tiefen tropischen Nebelwald nach Machu Picchu – die Stadt in den Wolken. Neben seiner riesigen historischen Relevanz bietet der Trail auch eine ungeheure Abwechslung von unterschiedlichen Vegetationen: vom Gletscher bis hin zu Passionsfruchtblumen und Orchideen. Das tönt nach einer Traumreise. Ja, das ist es auch. Peru – das ist ein Wunderland mit einer hochstehenden, traditionell gelebten Kultur. Das

SnoWSpoRT coRinne bouRquin Kundin von Troxler Sport und Mode, Lenk. Begann im Alter von zwei Jahren mit dem Skifahren. «Für mich ist der Fall klar. Ich miete meine Wintersportausrüstung, statt sie zu kaufen. Das Mieten hat vielfältige Vorteile. Erstens habe ich jede Saison die Möglichkeit, sehr günstig die neuesten Skimodelle auszuprobieren. Zweitens werde ich bei Intersport optimal beraten, die Ski sind bestens präpariert und alles wird perfekt für mich eingestellt. Zudem stehen im Keller nicht das ganze Jahr Ski und Skistöcke herum. Drittens: Pro Winter bin ich zwei, drei Tage mit Langlaufski unterwegs. Auch dazu eignet sich das Mieten hervorragend. Ich entscheide ganz flexibel, mit welchem Schneesport-Gerät ich auf die Piste will. Das macht einfach riesigen Spass. 177 mAl mieTen bei inTeRSpoRT Dank eines riesigen Händlernetzes sind die Intersport-Kompetenzen bezüglich Vermietung von Wintersport-Equipment in der ganzen Schweiz flächendeckend verfügbar. Intersport Rent Mieten im Unterland Ich entscheide auch frei, wo ich miete – am Wohnort oder in den Bergen. Da ich nicht weiss, wie viele Tage ich tatsächlich in den Bergen verbringe, miete ich die Ski nicht für eine ganze Saison, sondern an der jeweiligen Destination. So kann ich spontan entscheiden, ob ich Lust habe zum Carven, Langlaufen oder einen tollen Tag auf Skitour verbringen möchte».

einFAch online buchen: www.intersportrent.ch SchRiTT SchRiTT einen aus 90 orten in der Schweiz auswählen 1 SchRiTT internet: intersportrent.ch SchRiTT 7 Sportgeräte abholen und geniessen 2 3 händler im ort auswählen 10% RAbATT SchRiTT Profitieren Sie vom Online-Rabatt. www.intersportrent.ch SchRiTT 6 buchung bestätigen und mit kreditkarte bezahlen SchRiTT 4 mietzeitraum festlegen 5 Sportgerät auswählen

SnoWSpoRT undeRWeAR WiThouT compRomiSeS philipp SyFRig Intersport Walensee www.intersportwalensee.ch Die SBB-Reisedienstleisterin Railaway bietet in Kooperation mit Intersport Rent attraktive Wintersportpauschalen. Philipp Syfrig, wie funktioniert die Kooperation von Railaway und Intersport? Railaway offeriert mit Snow ’n’Rail Winterpauschalen in die ganze Schweiz bestehend aus Bahnticket und Skipass. Wer bucht, erhält vor Ort im Intersport-Geschäft für die Miete von Ski- oder Snowboardausrüstung einen 15-Prozent-Rabatt. Wie gross ist die Nachfrage? Sehr gross, weil das Angebot einem Bedürfnis entspricht. Bahnreisende Wintersportler sind froh, wenn sie nicht die ganze Ausrüstung von zuhause mitschleppen müssen. Mit Ihrem Geschäft profitieren Sie ganz besonders davon? Absolut. Die S-Bahn S2 fährt ab Zürich HB direkt nach Unterterzen. Unser Geschäft liegt am Bahnhof und nahe der Gondelbahn ins Skigebiet Flumserberg. Besonders praktisch für die Railaway-Kunden: Sie mieten bei uns ihre Ausrüstung und erhalten auch gleich das Bergbahnticket. www.railaway.ch Weltcup-Sieger schwören drauf, genau wie Hobbyskifahrer, Langläufer oder Winterwanderer. Mit transtex® setzt LÖFFLER seit Jahrzehnten alle Massstäbe im Markt der Naturfaser-Funktionsunterwäsche. Denn transtex® ist das Original. Das Zwei-SchichtenPrinzip (siehe Bild) mit Polypropylen und hochwertigen Naturmaterialien wie Baumwolle, Tencel® und Merinowolle, die es nur bei LÖFFLER gibt, garantiert ein perfektes Körperklima bei jeder Aktivität, Tageszeit und Temperatur. Die überragenden Eigenschaften von transtex® überzeugen deshalb nicht nur im Spitzensport, sondern auch im Alltag. Dieses Versprechen gibt LÖFFLER allen Kunden ganz offiziell ab. Langjährige Erfahrung, permanente Innovationskraft sowie strengste Qualitätsstandards in der firmeneigenen Stickerei stellen eine maximale Funktionalität sicher. Unter allen Bedingungen. Und für jeden Tragezweck. löFFleR FAiR SpoRTSWeAR – mAde in euRope Seit 1973 stellt LÖFFLER funktionelle Sportbekleidung her und beschäftigt am Unternehmenssitz in Ried (Österreich) rund 200 Mitarbeitende. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern produziert LÖFFLER bis heute 99 Prozent des gesamten Textilvolumens in Europa und nach höchsten ethischen sowie ökologischen Grundsätzen. Sämtliche LÖFFLERProdukte sind nach dem OEKO-TEx® Standard 100 zertifiziert. www.loeffler.at

32 | SchneeSpoRT SchneeSpoRT mAl AndeRS © basecamp.ch Der Winter bietet mehr als Skifahren, Snowboarden und Langlaufen. Sechs Snowsport-Spezialisten stellen ihre bevorzugte Alternative vor.

SnoWSpoRT ©Andrea Badrutt AuSSeRgeWöhnliche WinTeR-AcTion AiRboARding «Wer mit dem Airboard den Hang runtersaust, jagt gleichzeitig seinen Adrenalinpegel in schwindelerregende Höhen. Eine Portion Mut vorausgesetzt, denn man gleitet bäuchlings und mit dem Kopf voran talwärts. Ein sensationelles Gefühl. Das mit Luft gefüllte Gerät ist eine Schweizer Erfindung und wird aus hochwertigen kunststoffbeschichteten Textilien angefertigt. Lenk- und Bremsmanöver sollte man sich vor der ersten Fahrt von einem Experten erklären lassen. Wer es probiert hat, ist von Airboarding fast immer begeistert. Ich erhalte unzählige tolle Reaktionen von Personen in jeder Altersklasse. Auf dem Gamplüt in Wildhaus befindet sich eine von 27 Schweizer Airboard-Stationen. Einzelpersonen können das Gerät für Einzelfahrten oder den ganzen Tag buchen. Gruppen sollten sich zwingend voranmelden. Wichtig: Airboards werden nur an Leute vermietet, die einen Helm dabei haben.» SchneegolFen «Golfen ist eine Passion, von der man kaum genug kriegt. Der Schweizer Sommer ist in der Regel recht kurz. So auch der letzte. Wer die warme Jahreszeit zu selten für lange Tage auf dem ‹Green› nutzte, braucht nicht zwingend ein Flugticket, um weiter üben zu können. Eine prächtige Alternative erwartet passionierte GolfFans auf der Engstligenalp in Adelboden. Auf über 2000 Meter über Meer geniesst man dort fantastische Wintergolf-Erlebnisse! Der lokale 18-Loch-Golfplatz mit Driving Range ist bis Ende Oktober geöffnet. Drei Löcher können sogar den ganzen Winter über bespielt werden. Die weissen Bälle werden in bunte Farbbälle umgetauscht, damit sie im Schnee nicht verloren gehen. Auf dem von einer Pistenmaschine plattgewalzten Terrain lassen sich perfekte Schläge zelebrieren. Einfach voranmelden via Engstligenalp.ch und los gehts. Die gesamte Ausrüstung kann vor Ort gemietet werden. Viel Spass!» www.airboard.com www.golfmountain.ch SkATeline «Mal so richtig zackig auf Kufen dahingleiten wie die holländischen Eisschnelllaufstars? Nicht ganz, aber fast. Die Skateline Albula ist ein Winterabenteuer der Extraklasse. Der drei Kilometer lange spektakuläre Eisweg von Alvaneu nach Surava wird nicht zu Unrecht als schnellster Wanderweg der Welt bezeichnet. Die abwechslungsreiche SchlittschuhRoute führt vorbei an verschneiten Bäumen und fühlt sich an sonnigen Tagen wie ein Wintermärchen an. Geübte Schlittschuhläufer können zwischendrin richtig aufs Tempo drücken, denn es geht teilweise abwärts, dann auch wieder aufwärts, mit diversen Kurven und Kuppen. Der Helm ist aus Sicherheitsgründen obligatorisch. Ebenso lohnt es sich, Handschuhe, Ellbogen- und Knieschoner zu montieren. Startpunkt des Skateline-Abenteuers ist Surava, von wo man per Shuttlebus nach Alvaneu Bad gefahren wird.» www.skateline.ch FReddy meTzgeR Röbi hARi clAudio Rüedi Sport Metzger, Wattwil www.sport-metzger.ch Hari Sport, Adelboden www.harisport.ch Banzer Sport & Mode, Thusis www.banzer-sport

| SchneeSpoRT Skigibel «Sind Sie schon mal auf einem Ski den Hang hinunter gekurvt und dies erst noch im Sitzen? Wohl kaum. Aber ein Versuch ist es allemal wert. Dafür gibt es nämlich den Skigibel, ein wunderbares Schneesportgerät, zu 100 Prozent Swiss Made. Salopp formuliert handelt es sich um eine kleine Holzsitzbank, die auf einem Ski verschraubt wird. So zumindest präsentierte sich das erste Modell, der ‹Skigibel 1›. Über die Jahre hat sich das Gefährt kontinuierlich weiterentwickelt. Das aktuellste Modell, der ‹Skigibel 400›, ist eine eindrückliche Konstruktion aus Aluminium und Chromstahl. Der neuste Skigibel kann in verschiedenen Höhenstufen gefahren werden und verfügt über einen integrierten Stossdämpfer. Je tiefer der Sitz, umso weicher wird die Federung. Deshalb ist der Skigibel auch für Kinder, die mal eine Abwechslung suchen, wunderbar geeignet.» www.skibock.ch SkiJöRing «Das Abenteuer Skijöring empfehle ich allen, die im Schnee etwas ganz Ausserordentliches erleben möchten. Diese Sportart kommt ursprünglich aus den nordischen Ländern Schweden und Norwegen. Man wird dabei als Skifahrer via Seil von einem Pferd über eine flache Schneeebene gezogen. Es kann beritten sein oder auch nicht. Natürlich funktioniert der Spass nur mit absolut gehorsamen Pferden. Ein Riesenspass ist auch Skijöring mit einem Schlittenhund, das seinen Ursprung eher in Alaska hat. Im Gegensatz zur Pferdevariante trägt der Läufer hier in der Regel © photos.p-f.ch 34 Langlaufski und sollte die freie Skating-Technik beherrschen. Skijöring wird zunehmend auch als Wettkampfsport betrieben. Das erste offizielle Rennen fand 1994 auf der Schwägalp, am Fusse des Säntis, statt. Das Mekka für Skijöring mit Pferden ist St. Moritz, wo im Rahmen des Events White Turf jedes Jahr Rennen stattfinden.» www.s-s-v.ch SnoWkiTing «Snowkiting ist die tolle Winteralternative zum sommerlichen Kitesurfen auf dem Wasser. Man benötigt dafür einen geeigneten Zugdrachen sowie ein Snowboard oder Ski. Wenn die Windverhältnisse stimmen, lässt man seinen Drachen respektive sein Segel steigen und sich von ihm über den Schnee ziehen. Da kann es auch mal richtig rassig zu und her gehen. Der Geschwindigkeitsweltrekord liegt bei unglaublichen 111,2 km/h. Auch im gemächlicheren Tempo ist Snowkiting ein unvergessliches Erlebnis. Die besten Spots sind der gefrorene Lago Bianco am Berninapass, der Silvaplanersee im Engadin sowie der Simplonpass, wo sich in den letzten Jahren eine richtige Szene etabliert hat. Probieren geht über Studieren. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall. Auch für alle jene, welche die Sommervariante Kitesurfing bislang ebenfalls nur vom Hörensagen kennen.» www.snowkiting.ch peTeR eggeR clAudio endeR Andy gRubeR Intersport Rent-Network, Grindelwald www.rentnetwork.ch Ender Sport, St. Moritz www.endersport.com Gruber Sport, Pontresina www.grubersport.ch

35 SnoWSpoRT | uvex eine bRille FüR SchneeFAll und SonnenSchein Die neuen jakk-take-off-Goggles bringen Form und Funktion auf die Piste. Neben bewährten Technologien glänzen sie mit dem neuen jakk-vent-System, das in Kombination mit dem jakk+-Helm ein Beschlagen der Scheibe ausschliesst. Ein Helm für individuelle und anspruchsvolle Köpfe: Der jakk+ passt sich an und schützt rundum. ein helm FüR Alle köpFe Jeder Skifahrer und Snowboarder zelebriert seinen eigenen Fahrstil, stellt sich sein persönliches Pistenoutfit zusammen und wählt genau die Route, welche ihm oder ihr passt. Kurzum: Wintersportler sind Individuen und haben ihren ganz eigenen Kopf. Was kommt da gerufener als ein Helm, der sich jeder Kopfform automatisch anpasst? Uvex hat genau diese Innovation entwickelt und führt sie auf die Wintersaison 2015/16 im Markt ein. Der jakk+ ist ein besonders leichter Hartschalenhelm, der bezüglich Sicherheit und Stabilität keine Kompromisse kennt. Exklusiv und einzigartig ist das neu designte Innenleben des Helms mit dem patentierten Anpassungssystem Octo+. Es besteht aus elastischen Lamellen, die den Kopf umschliessen und sich nach dem Aufsetzen der Kopfform anpassen. Das Konzept ist vergleichbar mit den Armen eines Oktopus, die sich förmlich um den Kopf schlingen und sich seinen individuellen Rundungen oder Kanten perfekt und ohne Druck anpassen. Der Helm macht sich auf jedem Wintersportkopf hervorragend. Den jakk+ gibt es mit drei unterschiedlich grossen Aussenschalen. Das macht ihn besonders variabel einsetzbar und garantiert selbst bei Überoder Untergrössen eine optimale Passgenauigkeit. Sozusagen wie angegossen. Mit dem ausgezeichneten Take-offSystem wird aus der Schlechtwetter-Goggle durch einen Handgriff eine dunkel getönte Brille für strahlenden Sonnenschein – und umgekehrt. Der Clou: Wird die Sicht schlechter, lässt sich die dünne, flexible Magnetscheibe mit Handschuhen abnehmen und kann in jeder Jackentasche verstaut werden. Die perfekte Brille für alle Sichtbedingungen.

36 | gleTScheRWAndeRungen unTeRWegS AuF dem eiSigen ozeAn Gletscher haben etwas Mystisches. Sie zu begehen ist ein faszinierendes Abenteuer. Wie kalte, raue Zungen erstrecken sie sich über ganze Landstriche in alpinen Regionen. Sie sind gewaltig und bewegen sich je nach Hangneigung und Temperatur ganz eigenständig. Seit Jahren werden sie kleiner, dahingerafft durch die voranschreitende Erwärmung der Erdoberfläche. Trotzdem sind sie noch da und unübersehbar, die ursprünglich aus Schnee entstandenen Eismassen, die wir Gletscher nennen. Sie sind bis heute die grössten Süsswasserspeicher der Welt. Gletscher bedecken in den Polargebieten grosse Teile der Landflächen und sind bedeutende Wasserzulieferer für unzählige Flusssys- teme. Ihr namhafter Einfluss auf das globale Klimagleichgewicht ist unter Wissenschaftlern unbestritten. Die Kraft und Mystik der Gletscher übt auf Bergsteiger und Tourengeher seit jeher eine fast magische Anziehungskraft aus. Anspruchsvolle Gletschertouren gehören deshalb zu den absoluten Highlights im Leben fast aller ambitionierten Alpinisten. Dass Abenteuer auf dem dicken Eis auch Tücken und teils erhebliche Unfallrisiken bergen, wissen zumindest die geübten Bergsteiger sehr genau. Das ist ein Teil der Faszination.

© aletscharena.ch © Patrick Stämpfli SnoWSpoRT WAlliS: AleTSchgleTScheR «Mit seinen 22,6 Kilometern ist der Aletschgletscher der längste Gletscher der Alpen. Eine Tiefe von über 900 Metern und die Fläche von 81,7 Quadratkilometern komplettieren seine eindrücklichen Ausmasse, auf die wir hier in der Region auch etwas stolz sind. Besonders fasziniekiliAn volken rend ist für mich seine Fliessgeschwindigkeit von bis Volken Sport, Fiesch zu 200 Meter pro Jahr. Das Bergsteigerzentrum Aletsch www.volken-sport.ch bietet Ihnen wunderbare Sommer-Gletschertrekkings www.bergsteigerzentrum.ch und im Winter unvergessliche Skitouren an. Ich kann diese wärmstens empfehlen.» beRneR obeRlAnd: WildSTRubelgleTScheR dominik gygeR Oester Sport, Adelboden www.oestersport.ch Zweifelsfrei stellt eine Gletschertour ganz andere Anforderungen an die Ausrüstung als eine Tageswanderung auf den Hausberg. Die Packliste umfasst ein Steigeisen mit Frontalzacken, dazu einen funktionstüchtigen Eispickel, eine Rohreisschraube sowie ein Gletscherset, bestehend aus mehreren Schnapp- und Schraubkarabinern sowie stabilen Sicherheitsseilen. Beim Sturz in eine Gletscherspalte sind sie lebensrettend. Und ganz wesentlich: Die qualitativ einwandfreie Gletscherbrille mit 100-Prozent-UV-Schutz darf nicht fehlen. Dazu Sonnencreme mit Schutzfaktor ab 50 aufwärts. «Mitten im wunderschönen Wildstrubelmassiv liegt der Wildstrubelgletscher, der von hier ins Lämmerental abfliesst. Im Winter wie auch im Sommer eignet sich die Region hervorragend für Ski- und Gletschertouren. Die hochalpine Gegend erfordert von Tourengehern einiges an Erfahrung. Mir gefällt es auf dem Wildstrubelgletscher besonders, weil man weit und breit nur Natur um sich herum hat. Schade ist einzig, dass er im Zuge der anhaltenden Gletscherrückgänge schon einiges seiner Länge eingebüsst hat.» WAlliS: glAcieR 3000 «Er ist von weit her sichtbar, vom Jura bis nach Lausanne. Der Gletscher von Les Diablerets, bekannt als ‹Glacier 3000›, ist eine Institution in der Westschweiz. Man kann ihn wunderbar zu Fuss begehen, aber auch über unzählige Skitourenvarianten. Das Panorama über die Alpenwelt, welches der Gletscher seinen Besuchern bietet, ist schlichtweg atemberaubend. Der ‹Glacier 3000› bietet diverse Sportmöglichkeiten, aber auch eine hochdotierte Gastronomie. Ich war schon unzählige Male auf dem Gletscher. Er überrascht mich immer wieder von neuem.» FRAncoiS de cRouSAz Altmann Sport, Vevey www.altmannsports.ch

38 | gleTScheRWAndeRungen WAlliS: goRneRgleTScheR Herrmann Berie, Bergführer, Schaffhausen www.berie.ch nie Allein AuF den gleTScheR! Was fasziniert Sie am meisten an einer gletschertour? Gletscher sind wie riesige, erstarrte Flüsse aus Schnee und Eis. Oft vergleiche ich die gigantischen Eismassen mit einem Ozean. Wie auf dem Meer werden die Sonnenstrahlen auch vom Gletscher stark reflektiert. Das erzeugt bei gutem Wetter eine grossartige Stimmung. Das fasziniert mich enorm. Welche voraussetzungen muss man für eine gletschertour mitbringen? Eine solide Grundkondition. Wer problemlos mehrstündige Wanderungen im alpinen Gelände bewältigt, kann auch auf eine Gletschertour. Wichtig ist auch die Trittsicherheit im unwegsamen Gelände, da es auf einem Gletscher nicht immer eben ist und man oft mit Steigeisen gehen muss. «Es gibt Leckerbissen, die man in einem Skifahrerleben nicht verpassen sollte. Ein solcher ist die fantastische Gletscherabfahrt vom Monte-Rosa-Massiv über den Gornergletscher nach Furi oberhalb Zermatt. Das Abenteuer beginnt im Heli der Air Zermatt. Er fliegt die Freerider auf 4200 Meter über Meer. Von hier beginnt die Abfahrt, auf der man satte 2400 Höhenmeter überwindet. Die Skifahrer werden dabei stets von einem erfahrenen Zermatter Bergführer begleitet. Er kennt die tollsten Routen über den Gornergletscher. Einfach unvergesslich!» WAlliS: WeiSSmieS/ TRiFTgleTScheR dAniel zuRbRiggen Zurbriggen Sport, Saas Grund www.zurbriggensport.ch «Er ist ein Traum von einem Berg, für viele sogar der schönste 4000er-Gipfel überhaupt. Wer über eine solide Grundfitness verfügt, kann die Normalroute auf den Gipfel (4023 Meter über Meer) via Triftgletscher problemlos begehen. Treffpunkt ist die Talstation in Saas Grund, von wo es mit der Seilbahn bis Hohsaas auf 3200 Meter über Meer geht. Dort beginnt der Aufstieg, der rund dreieinhalb Stunden dauert. Der Abstieg ist in zweieinhalb Stunden zu bewältigen. Die ganze Strecke wird in der Regel als Tagestour angeboten, kann aber auch mit einer Hüttenübernachtung auf Hohsaas kombiniert werden.» kann man gletschertouren auch allein in Angriff nehmen? Grundsätzlich sollte man nie allein und ungesichert einen Gletscher betreten. Unter der Schneedecke lauern Gletscherspalten, die selbst Experten oft kaum lokalisieren können. Was ist zu tun, wenn jemand in eine gletscherspalte fällt? Wenn man vorher alles richtig gemacht hat, ist man in einer Gruppe unterwegs und korrekt angeseilt. Dann verläuft ein solcher Sturz meistens glimpflich. Die Kollegen ziehen den Gestürzten am Seil aus der Spalte. FloRiAn Julen Slalom Sport, Zermatt www.slalom-sport.ch gRAubünden: SilvReTTAgleTScheR «Wenn in Klosters die Sonne aufgeht, zaubert das Licht ein mystisches Funkeln auf den Silvrettagletscher. Dieser liegt direkt an der österreichischen Grenze im bekannten Tourengebiet ‹Blaue Silvretta›. In seinem Einzugsgebiet stehen diverse SAC-Hütten. Auf Routen in allen Schwierigkeitsgraden lassen sich sogar mehrere 3000er-Gipfel optimal miteinander kombinieren. Ich empfehle, diese Touren stets in Begleitung eines ortskundigen Bergführers in Angriff zu nehmen.» dumeng AndRiST Andrist Sport & Mode, Klosters www.andrist-sport.ch

© thefirst.ch eiSkAlTe SenkRechTSTARTeR Mit Pickel und Eisen den Hang hinauf. Eisklettern boomt. In Saas Fee misst sich die globale Elite jährlich im Parkhaus. © thefirst.ch Man kann es an gefrorenen Wasserfällen tun, an überdimensionierten Eiszapfen oder an Gletscherwänden. Eisklettern oder «Ice Climbing» ist eine Sportart, die immer mehr Aktive in ihren Bann zieht. Die Spezialdisziplin des alpinen Kletterns erfordert als Ausrüstung Helm, Steigeisen und spezielle Eispickel. Dazu Kraft, Kondition und eine Portion Mut. Die mutigsten und schnellsten Eiskletterer der Welt treffen sich jährlich in Saas Fee zum «Ice Climbing Worldcup». Das Besondere an diesem seit 2000 stattfindenden und höchst populären Anlass: Er findet in einem zehnstöckigen Parkhaus statt. Während nationale und internationale Cracks im Eilzugstempo an der künstlichen Eiswand im Rondell hochschellen, vergnügen sich die zahlreichen Zuschauer mit Partymusik, coolen Drinks und einem reichhaltigen Unterhaltungsprogramm. Die nächste Saas Fee «Ice & Sound – Ice Climbing Worldcup»-Veranstaltung findet im Januar 2016 statt. JugendheRbeRge SAAS Fee Die im September 2014 in Saas Fee neu eröffnete Jugendherberge wellnessHostel4000 hat auf Anhieb sehr viele Besucher angezogen. Die weltweit erste «Jugi» mit eigenem Wellnessund Fitnessangebot sowie Hallenbad trifft ganz offensichtlich den Puls der Zeit. Das gilt auch für viele andere der 52 Unterkünfte, die im Verein Schweizer Jugendherbergen (SJH) zusammengefasst sind. Viele von ihnen wurden zuletzt modernisiert oder ganz neu eröffnet. So auch die «Jugi» in Gstaad Saanenland, die im Juni 2014 die ersten Gäste empfing und sich unter anderem auf Familienferien spezialisiert. www.youthhostel.ch

40 | dAvoSeR SchliTTen meilenSTeine 1885 Davoser Wagner beziehen ihre Kufen aus der Thurgauer Holzbiegerei 1935 wird der heutige Standort in Sulgen TG bezogen 1969 Produktion der ersten ORIGINAL DAVOSER für die neugegründete Intersport 2000 3R ORIGINAL DAVOSER bringt den ersten Sportrodel auf den Markt deR dAvoSeR – eine legende in FAhRT Er ist das Schweizer Wintersportoriginal und boomt bis heute. Der Davoser Schlitten fasziniert. Schweizer Tradition, Qualität und Lifestyle. Dafür steht der 3R ORIGINAL DAVOSER. Wer mit ihm den Hang runtersaust, lässt glückliche Kindheitserinnerungen aufleben. Seit über 100 Jahren bürgen die Wagner in der Manufaktur von 3R ORIGINAL DAVOSER für die berühmte, robuste Bau- weise des Davoser Schlittens. Zudem entwickeln sie auch topmoderne Rodel. Etwa den Sportrodel Z serie Passion mit Kufen aus Spezialstahl und 25° Neigungswinkel. Hohes Tempo und sicheres, sportliches Kurvenvergnügen sind garantiert. Genau wie das Davoser Original mit Holzsitz wird auch der Sportrodel aus zähelastischem Eschenholz aus Thurgauer Wäldern produziert. Jeweils im Februar beginnt der Zuschnitt. Im Frühjahr werden die Kufen mit dem aufwändigen Verfahren des Dampfbiegens bearbeitet. Einzelteile wie Schlittenbeine und Sitzlatten werden im Laufe des Sommers hergestellt. Im Sep- tember sind alle Komponenten bereit, damit die Schlitten «just in time» fertiggestellt und an die Kunden geliefert werden können. Vom Fällen des Baumes bis zur Beratung bei Intersport findet jeder Handgriff in der Schweiz statt. Genau das versteht man bei 3R ORIGINAL DAVOSER unter Swiss Made. www.3-r.ch Jetzt mit Wettbewerb!

| giRo © Sä ny Blaser 41 SnoWSpoRT TAnJA FRieden Präsidentin Schneesportinitiative und Snowboard-Cross Olympiasiegerin 2006 giRo unTeRSTüTzT goSnoW.ch SicheReR SpASS FüR kiddieS «Freude am Schneesport, gemeinsames Erlebnis und Bewegung in Schneesportlagern, das waren für mich wichtige Meilensteine in meiner Jugend! Die Schneesportinitiative als nationale Plattform hat alle nötigen Partner an Bord, um den Schulen den Weg in den Schnee freizupflügen. Wir danken Giro, dass sie pro verkauften «Snowli»Skihelm die Schneesportinitiative mit fünf Franken unterstützt! Let’s go!» www.schneesportinitiative.ch Robust, komfortabel, verspielt: Der Snowli-Helm von Giro begeistert Kids und Eltern. Diesen Helm möchten Kids am liebsten gar nicht mehr abziehen. Giro ist seit jeher bekannt für höchste Qualität, Leichtigkeit und Tragekomfort, wenn es um die Kopfsicherheit auf der Skipiste geht. Mit ihrem «Snowli»Modell ist Giro im Kindersegment ein toller Wurf gelungen. Der drollige Plüsch-Hase ist seit Jahren das beliebte Maskottchen des Swiss Snow Kids Villages, dem Kindereinstiegsgelände der Schweizer Skischulen. Der «Snowli»Helm Combo, perfekt kombiniert mit den «Snowli»-Skibrillen «Chico» und «Rev», motiviert nicht nur die kleinen Nachwuchsskifahrer, sondern auch deren Eltern. Denn er vereint modernste Sicherheitstechnologie mit einer maximalen Bequemlichkeit. Die Helme und Skibrillen mit «Snowli»-Design werden exklusiv in der Schweiz angeboten. Zum leichten GiroKinderhelm «Snowli» gibts gratis den Snowli-Anhänger

42 | TecnopRo coole Ski FüR peRFekTe kuRven! Ein Wunsch unzähliger Kinder: Ski, die extrem cool sind und zudem einen gesteigerten Fahrgenuss garantieren. Genau diese Kombination ist Tecnopro mit den neusten Modellen «Planes» für Jungs und «Hello Kitty» für Mädchen gelungen. Mit ihren Lieblingsfiguren am Start macht der Skiplausch doppelt Spass. Kommt dazu, dass die neuen Tecnopro-Ski einen um 20 Prozent höheren Flex (Extra-FlexTechnologie) aufweisen und dadurch viel drehfreudiger sind. So können die Kids auch bei langsamer Fahrt einfacher Kurven fahren und lernen dadurch schneller. Eine raffinierte Idee. «Planes» und «Hello Kitty» gibt es in den Grössen 70 bis 100 Zentimeter. Mehr Flexibilität für perfekte Kurven. Das Bindungs-/Plattensystem ist über mehrere Schuhgrössen verstellbar.

SnoWSpoRT © PHOTOPRESS Bernhard Russi Ehemaliger Abfahrts-Olympiasieger, Pistenbauer, TV-Kommentator deR beRg RuFT – koSTenloSe SkiTAge FüR kidS Während Fussballklubs wegen des massiven Kinderandrangs Wartelisten erstellen, bleibt der Nachwuchs den Skipisten eher fern. Nicht immer freiwillig. Die hohen Kosten für Ausrüstung, Bergbahnticket und Unterkunft machen Winterferien für viele Familien unerschwinglich. Der Bezug der Kids zu Natur und Wintersport im Alpenland Schweiz geht dadurch zunehmend verloren. Das führt zu Bewegungsmangel und leider auch zu mehr Übergewicht. for free» jedes Jahr für Stadtkinder von 9 bis 13 Jahren Gratis-Skinachmittage in den Bergen. Bis heute haben bereits 18 000 Kids vom Angebot profitiert. Für eine kostenlose Ausrüstung sorgt seit Projektbeginn Intersport Schweiz. Sie macht, gemeinsam mit weiteren Sponsoren, das Projekt erst möglich. Anmelden kann man sich ab November unter www.snowforfree.ch. © PHOTOPRESS Gegen diese Entwicklung stemmt sich seit 10 Jahren der ehemalige Abfahrts-Olympiasieger Bernhard Russi. Zusammen mit der Cleven-Stiftung organisiert er unter dem Motto «snow Sehe ich zuFRiedene kindeRgeSichTeR, lAchT mein heRz. bernhard Russi, wann ist die idee zu «snow for free» entstanden? Das ist lange her. Ich war noch Schüler in Andermatt und fragte mich, wie man meinen Cousins und Cousinen aus dem Unterland mehr Skitage bei uns in den Bergen ermöglichen könnte. Mein Plan: Mit weiss angestrichenen Postautos durch die Städte fahren, die Kinder aufsammeln und sie in die Berge bringen. diesen haben Sie dann vor zehn Jahren tatsächlich umgesetzt. Die Idee liess mich nie los. Dank Unterstützung der Cleven-Stiftung und weiterer Partner konnte ich das Projekt «snow for free» im Jahr 2005 lancieren. Seither ist die Teilnehmerzahl jährlich gewachsen. Im Winter 2014/15 erreichten wir mit rund 2000 Kids einen Rekord. kann das projekt noch weiter wachsen? Das ist durchaus möglich. Wir wollen aber lieber langsam und stetig wachsen statt mit Hauruckübungen. Werden Sie selber auch weiterhin mit den kids auf der piste stehen? Auf jeden Fall. Zwar geht das aus zeitlichen Gründen nicht immer. Mir ist es wichtig, die Reaktionen der Kids zu spüren. Sehe ich nach einem solchen Skitag lauter zufriedene Kindergesichter, lacht auch mein Herz.

SNOwSPORT 1 2 3 4 5 LES TENDANCES DE L’HIVER Des accents de randonnée à ski et de freeride se retrouvent aussi parmi les vêtements. La fonctionnalité joue un rôle essentiel. La protection contre les intempéries associée à la respirabilité est encore améliorée grâce à l’utilisation de nouvelles matières. 1. ICEBREAKER VESTE HELIX. Le molleton mérinos innovant tient chaud même à de très basses températures. Agréable sur la peau et inodore. CHF 269.90 2. BONNET TRICOTÉ AVEC EMPIèCEMENT POLAIRE. Doté de l’emblème culte «150 ans de tourisme d’hiver.» En exclusivité chez Intersport. CHF 39.– 3. LEKI SPEED S. La dragonne amovible facilite le déclic du bâton. Dès que la traction est trop élevée, le bâton se détache automatiquement de la dragonne. CHF 99.– LEKI SCALE S GTX®. Ce gant de ski à dragonne intégrée est le complément idéal du bâton Speed S CHF 119.– 4. MAMMUT RIDE ON REMOVABLE AIRBAG. Le compagnon idéal du freeride, des randonnées à ski et de toutes les activités de montagne. Tissu en bouteilles PET recyclées. En exclusivité chez Intersport. CHF 760.– (22l). 5. MOUNTAIN FORCE wOMEN TRAVERSE III JACKET. Cette veste séduit aussi bien par son design cool que par ses caractéristiques techniques (p. ex. sa membrane céramique imperméable) CHF 1100.–

46 | VÖLKL LE RACETIGER MONTRE LES DENTS En 2014­2015, le Völkl Racing Team Suisse va pouvoir compter sur des skieurs très prometteurs et résolument optimistes. Par respect, on l’appelle «le félin». En Coupe du monde, le Völkl Racetiger prouve depuis des années qu’il est à la fois maniable, stable et rapide. En Suisse comme ailleurs, les qualités de ce ski font l’unanimité parmi les coureurs. En 2014­2015, deux champions de grande classe vont venir renforcer le Völkl Racing Team Suisse. Il y a tout d’abord le Valaisan Justin Murisier, considéré par les spécialistes comme l’un des plus grands talents de ces dernières décen­ nies. Récemment fragilisé par des bles­ sures, il a pour objectif de faire son come­back cet hiver. Et il est persuadé que le Völkl Racing Team va le lui permettre: «Grâce à l’esprit familial qui règne dans cette équipe et au super ma­ tériel de Völkl, je vais réussir à me hisser au plus haut niveau», affirme­t­il. L’autre bonne nouvelle de la saison est le retour du Grison Marc Gini au sein de l’équipe. Il y a sept ans, il avait gagné son premier slalom de Coupe du monde avec des skis Völkl. Puis il avait changé de marque. «C’est comme si je retrouvais mon premier amour», ex­ plique­t­il. Désormais, on attend avec impatience de voir ces deux cracks s’imposer. Côté matériel, tout est prêt: à l’aube de la saison 2014­2015, Völkl lance deux nouveaux modèles Race­ tiger, un ski de slalom et un ski de géant, les disciplines de prédilection de Murisier et de Gini. Les experts sont formels: Joana Hählen, «Speed Lady» de 22 ans, va bientôt s’imposer en Coupe du monde. JUSTIN MURISIER MARC GINI JOANA HÄHLEN Né à Martigny il y a 22 ans, il appartient depuis 2010 au Cadre B de Swiss-Ski. En 2011, il a gagné deux médailles d’argent et une de bronze aux Championnats du monde Junior. En Coupe du monde, ce Grison de 29 ans n’a remporté qu’un seul slalom. C’était en 2007, mais tout le monde s’en souvient car il avait célébré sa victoire par une danse inoubliable. Agée de 22 ans, la «Speed Lady» du Völkl Racing Team a gagné deux médailles aux Championnats du monde Junior. Ses coaches pensent qu’elle va bientôt s’imposer en Coupe du monde.

SNOwSPORT En 2014­2015, Völkl étoffe sa gamme Racetiger, un ski que les coureurs appellent «le félin». Les deux nou­ veaux modèles – le premier pour le slalom, l’autre pour le géant – bénéficient des dernières technologies en date. Avec leur noyau en bois et leurs fixations ultra­ légères signées Marker, ils sont encore plus maniables que leurs prédécesseurs. Parfaits pour les pros et les amateurs exigeants, ils sont résolument innovants. Comme tous les skis Race­ tiger, ils affichent en outre un design irrésistible. NOUVEAU RACETIGER SPEEDwALL SL UVO Ce nouveau modèle de sla­ lom conjugue maniabilité exceptionnelle et carres d’une efficacité rare. Il fera le bonheur de tous les ski­ eurs ambitieux qui aiment les virages serrés et veu­ lent pouvoir contrôler leur trajectoire au millimètre près. ANTHONy BONVIN JASMINA SUTER Il est l’un des plus grands espoirs du ski suisse. Deuxième du classement mondial des spécialistes de slalom nés en 1994, il est l’avenir du Völkl Racing Team. A seulement 19 ans, cette inconditionnelle des skis Racetiger est unanimement considérée par les experts internationaux comme l’une des sportives les plus douées de sa génération.

48 | K2 Go out and Explore. SÉCURITÉ COMPRISE. Le rêve: quitter les pistes balisées et mettre le cap sur la poudreuse, loin des remontées mécaniques – avec un équipement de sécurité K2 pour mini­ miser les risques. Dans presque toutes les régions, il existe des pentes vierges, des étendues de poudreuse immaculée sans restau­ rants bondés ni télésièges huit places. Tous les skieurs passionnés rêvent de succomber à l’appel de la liberté, de l’inconnu et de l’aventure pour se métamorphoser en freerideurs sans peur et sans reproche. Si, un jour, vous réalisez votre rêve, n’oubliez pas qu’il ne suffit pas d’être un skieur émérite. Vous devez aussi savoir évaluer les risques et emporter avec vous le matériel adéquat. Or il se trouve que la marque K2 s’est donné pour mission de développer à l’intention des héroïnes et des héros de la haute neige des équipements de sécurité ultra-fonctionnels et très fiables. L’AIRBAG ANTI-AVALANCHE SAUVE DES VIES Aucun freerideur ne peut avoir la cer­ titude de ne jamais être pris dans une Légère mais très résistante: la sonde d’avalanche «Carbon 230» de K2. La pelle à neige K2 «Speed Shovel» est elle aussi légère et efficace. Indispensable pour freerider le cœur léger. avalanche. Le cas échéant, les airbags anti-avalanche BCA de K2 libèrent autour de votre tête l’espace vital indispensable grâce à une technologie simple qui fonctionne à la perfection. Ingénieux et avantageux, le système Float développé et breveté par la société Backcountry Access (BCA) est des plus efficaces. Grâce à l’air comprimé emprisonné dans la bou­ teille rechargeable, l’airbag d’une capacité de 150 litres se gonfle en quelques secondes. Le déclencheur peut être fixé au choix à la bretelle gauche ou à la bretelle droite du sac à dos Float. Il est très facile à actionner, même avec des moufles épaisses. Pour que volupté rime avec sécurité. Le modèle Float 27 Tech™ est le plus technique des airbags K2. Il a été conçu pour les terrains difficiles et complexes. Il a une capa­ cité de 27 litres et ne pèse que 3074 grammes (bout ­ eille pleine comprise).

SNOwSPORT MIEUX ON APPREND, PLUS ON S’AMUSE Ski ou snowboard: pour les enfants, les débuts ne sont pas toujours faciles. Vaut­il mieux qu’ils fassent leurs premiers pas avec leurs parents ou à l’école de ski? Débuter son apprentissage avec d’autres enfants est tout simplement plus amusant. C’est pourquoi les parents de­ vraient envoyer leurs enfants à l’école de ski. Dominique Salamin, professeur de ski patenté et commerçant Intersport, Do Sports, Grimentz ON APPREND MIEUX AVEC UN MONITEUR DE SKI A quel âge les enfants devraientils débuter? Plus ils commencent tôt, plus ils apprendront facilement. Généralement, ils peuvent chausser des skis dès l’âge de trois ans, en compagnie d’un adulte. Ils ne devraient pas débuter le snowboard trop tôt, la musculature des très jeunes enfants n’étant pas encore assez développée. Vaut-il mieux apprendre avec ses parents ou à l’école de ski? Cela dépend de l’enfant. S’il refuse absolument d’aller à l’école de ski, il ne faut pas le forcer. Le plaisir que procure la pratique du ski en famille peut le motiver. Si les parents ont une certaine expérience, s’ils sont patients et bons pédagogues, l’école de ski n’est pas une obligation. SNOwLI EST FAN D’INTERSPORT «Snowli», la sympathique mas­ cotte des Ecoles Suisses de Ski et de Snowboard, collabore avec les magasins de sport Intersport. C’est ainsi par exemple que les skis «Snowli» ne peuvent être achetés ou loués que dans les magasins de sport Intersport. Pour en savoir plus sur les Ecoles Suisses de Ski, rendez­vous sur: www.ecole-suisse-de-ski.ch/fr/ Quels sont les atouts de l’école de ski? A l’école de ski, les sportifs en herbe apprennent les bases techniques avec un moniteur professionnel. Contrairement à la plupart des parents, il sait comment enseigner les mouvements corrects, ce qui n’est pas évident, surtout avec des enfants. Même si les parents sont de bons skieurs, cela ne fait pas forcément d’eux de bons professeurs – ce qu’ils ont parfois tendance à oublier.

Championnats du monde 1989 à Vail (USA): Martin Hangl remporte la médaille d’or du super-G. wE ARE THE CHAMPIONS Certains spécialistes des sports d’hiver d’Intersport sont des champions. Leur compétence et leur expérience profitent directement aux clients. Il n’est pas aussi connu que Pirmin Zurbriggen ou Bernhard Russi. «En dehors de Samnaun, les gens ne me reconnaissent pas», explique Martin Hangl. Mais cela ne dérange pas notre Grison de cinquante­deux ans, vain­ queur en son temps de trois épreuves de Coupe du monde et du super­G des Mondiaux 1989 à Vail (USA). «Ce titre a été l’aboutissement de mes dix ans au plus haut niveau.» passe mieux à la télévision.» Son exper­ tise l’aide à conseiller ses clients au quotidien. Avec son épouse Elisabeth, il dirige à Samnaun le magasin de sport et de mode Hangl, qui opère sous la marque faîtière Intersport. «Nous col­ laborons avec Intersport Suisse SA depuis des années et nous en sommes fiers. Cela nous apporte de nombreux avantages au niveau de l’achat, du marketing et de la formation continue.» Martin Hangl a débuté le ski très tôt. Il s’est hissé en Coupe du monde grâce à son talent et à son enthousiasme. Il s’entraînait sous la houlette du célèbre coach Karl Frehsner, à une époque où les Suisses dominaient les Autrichiens. Aujourd’hui, il continue à s’intéresser à la compétition. «Ce qui a le plus chan­ gé, ce sont les skis et les chaussures. Techniquement, ils ont beaucoup évo­ lué. Le cintrage des skis actuels auto­ rise des trajectoires plus directes. Notre sport est devenu plus dynamique et il «Spécialistes des sports d’hiver depuis des générations», tel est le slogan du magasin des Hangl. Caroline, la mère, a été la première monitrice de ski de la vallée dans les années 1950. Au début des années 1990, Martin Hangl a partagé les joies de la Coupe du monde avec son frère Marco. «Et le fi ls de mon frère Andreas, Sandro Jenal­ Hangl, participe depuis l’an dernier à la Coupe du monde de géant.» Martin Hangl, Champion du monde de super­G (1989) Hangl’s Sport & Mode Samnaun MARTIN HANGL Martin Hangl a épousé Elisabeth en 1991 et ils ont trois filles: Seraina (22 ans), Patricia (21 ans) et Sarah (19 ans). «Nous avons toujours accordé beaucoup d’importance à leurs études et à leur formation», dit-il. Pendant ses loisirs, il continue à faire de la musculation, du vélo et du golf. En hiver, il skie au moins trois fois par semaine. «A l’avenir, Elisabeth et moi aimerions voyager plus souvent et partir à la découverte de différentes villes européennes.»

SNOwSPORT KILIAN VOLKEN Volken Sport, Fiesch Entre 1970 et 1985: • Neuf fois champion suisse des moniteurs de ski professionnels • Deux fois champion du monde de ski des guides de montagne Et bien plus encore LIVO BIELER Bieler Sport, Bonaduz Jusqu’en 2014: • Membre du Cadre B de ski de fond de Swiss­Ski • Vainqueur de la Coupe continentale 2013 • Multiple champion suisse sur différentes distances MARCO BLEIKER Angerer Sport, Davos • Champion suisse des moniteurs de ski (slalom géant 2002) • Champion suisse des moniteurs de ski (descente en formation 2005­2009) Et bien plus encore HANS-UELI KREUZER Volken Sport, Fiesch Entre 1972 et 1985: • Trois participations aux JO • Deux participations aux Mondiaux • Entraîneur national de ski de fond (83-85) • Champion suisse de ski de fond Et bien plus encore RENÉ REy René Rey Sports, Crans­Montana Entre 1950 et 1956: • Trois fois champion suisse de ski • Deux participations aux JO VICTORIA KREUZER Volken Sport, Fiesch • Deux fois vice-championne du monde de ski­alpinisme U23 (2009, 2010) • Championne suisse de ski-alpinisme U23 (2011) • Champ. mond. de ski­alpinisme (2010) • 5e rang au Championnat d’Europe Vertical Elite (2014) Et bien plus encore PHILIPPE ROUX Roux Sports, Verbier Entre 1972 et 1979: • Deux fois champion suisse de descente • 2e et 3e des descentes de Garmisch, Madonna di Campiglio, Lauberhorn, St. Anton, Megève • 3e des descentes de Morzine • 4e des descentes aux JO à Insbruck (1976) ALEXANDER BLAESI Alexander Skishop, Valbella • Champion suisse de l’armée en triathlon alpin (1987) • Trois fois champion du monde de ski & golf (2004/05/07) • Membre du Swiss Demo Skiteam (1991­1997) Et bien plus encore ALOIS «wISEL» KÄLIN Wisel Kälin Sport AG, Einsiedeln • Médaille de bronze de combiné nordique aux Championnats du monde (1966) • Médaille d’argent de combiné nordique aux Jeux Olympiques (1968) • Médaille de bronze de ski de fond en relais 4x10 km aux Jeux Olympiques (1972) Et bien plus encore

Passion et compétence: les spécialistes des sports d’hiver! Appenzell Appenzell Sport Baumann ARGOVIE Boswil Brougg Frick Schöftland Seon Würenlingen Stöckli Sport Walser Sport Wernli Sport Dietiker Sport + Mode Döbeli Sport Sportpark Aare-Rhein Bâle Arlesheim Liestal Zwingen Scheiwi-Sport Sport bym Törli Intersport Corti Berne Adelboden Adelboden Adelboden Anet/Ins Beatenberg Frutigen Grindelwald Grindelwald Grindelwald Gstaad Hasliberg Herzogenbuchsee Interlaken Kandersteg Lenk im S. Lyss Meiringen Mürren Niederwangen Ostermundigen Saanen Schönried Schwarzenburg St-Imier Thoune Tramelan Tramelan Urtenen-Schönb. Wasen i. E Wengen Wengen Zweisimmen Aellig Sport Hari Sport Oester Sport Liechti Sport & Mode Grossniklaus Sport Zürcher Sport Graf Sport Intersport Rent-Network Kaufmann Sport Brand Sport und Mode Fahner Sport Ingold Sport + Mode Intersport Oberland Grossen Sport Troxler Sport und Mode Heiniger Sport Glatthard Sport Stäger-Sport Vaucher Sport Specialist Friedrich Sport S chneeberger Sport Frautschi Sports Blackburry Sport Tof Sports Rieben-Sport Geiser-Sports Intersport Flo Burkhalter-Sport Kropf Sport Alpia Sport + Mode Central Sport Matti Sport fribourg Bulle Marly Castella Sports Dany Sport genève Genève 11 Genève 7 Aeschbach Univers Sports Glaris Niederurnen Lüscher Sport grisons Arosa Arosa Bonaduz Davos Dorf Davos Dorf Davos Platz Davos Platz Disentis Flims Dorf Ilanz Klosters Klosters Klosters Dorf Küblis Härtner Sport Sprecher Sport Bieler Sport Bünda Sport Ettinger Sport Angerer Sport Bardill Sport Menzli Sport Bundi Sportarena Menzli Sport Andrist Sport + Mode Bardill Sport Albeina Sport Caprez-Sport Laax Lenzerheide Lenzerheide/Lai Müstair Obersaxen Obersaxen Pontresina Pontresina Samnaun Scuol Sedrun Sils Maria Silvaplana St. Moritz Thusis Valbella Valbella Vals Zuoz Menzli Sport Louis Sport + Mode Blaesi Sport + Mode Grond Sport Cresta Sport Mode Menzli Sport Fähndrich Sport Gruber Sport Hangl’s Sport & Mode Sport Heinrich Curschellas Sport L  a Fainera Sport Intersport Rent-Network Ender Sport Banzer Sport Alexander Skishop Walter Blaesi Sport Shop Menzli Sport Willy Sport Jura Saignelégier Sportissimo Equipements Lucerne Beromünster Lucerne 7 Malters Sempach Sörenberg Sursee Huwyler Sport und Mode Von Moos Sport + Hobby Intersport Lachat PAKA-Sport Felder Sport Schär-Sport neuchâtel Colombier NE Tosalli Sports Nidwald Stans Ski + Sport Achermann Obwald Alpnach Engelberg Engelberg Engelberg Ski + Sport Achermann Mammut Store Titlis Rent Titlis-Sport saint-gall Buchs SG Flawil Flums Flumserberg Gossau SG Rapperswil Schmerikon Unterterzen Unterwasser Wattwil Widnau Wil SG Wil SG Wildhaus Beat Sport Ege-Sport Wildhaber Sport Intersport Flumserberg Braunwalder Tower Sports Kuster Sport Intersport Walensee Sport Treff Toggenburg Sport Metzger Beat Sport Bossart Sport Sportkeller Seasonbox Schwyz Einsiedeln Küssnacht am Rigi Schwyz Unteriberg Wisel Kälin Sport Rigi Sport Meli Sport Marty Sport soleure Balsthal Breitenbach Grenchen Sporthus Balsthal Meibo-Sport Wirth Sport THURGOVIE Amriswil Hörhausen Weinfelden Weinfelden Schulze Sport Ski Gubler Gisin Sport Westpark Sport Uri Andermatt valais Aminona Anzère Anzère Bellwald Bettmeralp Brigue Brigue-Glis Alpina Sport Crans-Montana Crans-Montana Crans-Montana Fiesch Grächen Grimentz Haute-Nendaz Haute-Nendaz Haute-Nendaz La Tzoumaz Les Collons Les Crosets Leukerbad Martigny Morgins Naters Orsières Riederalp Saas Fee Saas Fee Saas Fee Saas Fee Saas Grund Sierre Sion Siviez St-Luc Val d’Illiez Verbier Verbier Vercorin Veysonnaz Visp Wiler (Lötschen) Zermatt Zermatt Zermatt Zermatt Zermatten Sports Crazy Corner Jacky Sport Holzer Sport Derby Sport Glacier Sport Berg- und Schneesportcenter Alex Sports René Rey Sports Zermatten Sports Volken Sport Mode Glacier Sport Do Sports Ski Service Gaby Sports Mariéthoz Sports Perraudin Sport Genolet Sports Michel Sports Possa Sport Moret Sports Morgins Sports Glacier Sport Cristal Sport Sepp Bürcher Sport Ferienart Sport & Fashion Derby Sport Glacier Sport Popcorn Zurbriggen Sport AZ Sports Follomi Sports Gaby Sports Chabloz Sports M  ichel Sports Champoussin No 1 Ski Rental Astoria Philippe Roux Sports Virage Sports Neige Aventure Abgottspon Sport Sporthaus Lauchernalp Dorsaz Sport Glacier Sport ski and hike Slalom Sport Julen Sport Vaud Bremblens Echallens Gland Lausanne Les Diablerets Montreux Morges Payerne Pully Vevey Villars-sur-Ollon François Sports Sports-Time SB Sport Service Aubert Sport Jacky Sports Sports 2000 François Sports Loup Sport Rico-Sports Altmann Sports Intersport Villars zoUg Zoug zurich Männedorf Wädenswil Wallisellen Winterthour Winterthour Zurich Zurich Zurich Meli Sport c & m sport Bär Sport und Mode Huspo Sports Factory eglisport Siro Sport Och Sport Bächtold Sport Voit Sport